Lobet und preiset saubere Retractions!

20. Januar 2021 von Laborjournal

Stellen Sie sich vor: Sie stoßen auf einen Artikel, der laut Titel für Ihr Forschungsprojekt interessant sein könnte – aber sehen sogleich, dass er zurückgezogen wurde. Einen Klick weiter landen Sie bei der Retraction Notice – und lesen lediglich die dünnen Worte: „This article has been withdrawn.“

„Kryptischer geht’s nicht mehr“, denken Sie. Und zurück bleiben Fragen. Wer hat den Artikel zurückgezogen? Waren es die Autoren, der Editor – oder alle zusammen? Und warum wurde das Paper zurückgezogen? Gab es Messfehler? War etwas nicht reproduzierbar – und wenn ja, was genau? Traten Inkonsistenzen in den Daten zutage, sodass die Schlussfolgerungen nicht mehr haltbar waren? Oder schlimmer: Hat da jemand schlampig gearbeitet? Womöglich sogar bewusst Daten gefälscht?

„Wenn die so wenig dazu schreiben, wird es wohl Fälschung sein“, denken Sie. „Die wollen die Autoren halt nicht an den Pranger stellen.“ Und schon haben Sie den Autoren womöglich Unrecht getan.

Wundern muss das bei derart „zurückhaltender“ Informationspolitik allerdings nicht. Zumal das Beispiel keinen Einzelfall darstellt. Kürzlich erst präsentierte etwa ein vietnamesischer Autor eine Analyse von zweitausend Retraction Notices aus den Jahren 1975 bis 2019 (Learn. Publ. 33: 119-130). Eines seiner Ergebnisse: Über die Hälfte spezifizierte nicht, wer die Retraction initiiert hatte, fast jede zehnte war gar ohne jegliche Notice erschienen. Und wenn die Gründe für die Rücknahme erklärt wurden, dann oft nur ansatzweise und kaum nachvollziehbar.

Diese fehlende Transparenz ist sicher ein Hauptgrund dafür, dass Retractions einen derart schlechten Ruf haben. Mit der Folge, dass Journals sie am liebsten vermeiden oder wenigstens ganz weit hinten verstecken möchten.

Schlimmer aber ist, dass die vielen ehrlichen Forscher, die redliche Mängel in ihren eigenen Artikeln aufspüren und sie via Retraction den Kollegen anzeigen wollen, daher Angst vor Stigmatisierung haben müssen. Weil es ihnen vorkommen muss, als schlüge ihnen ein zurückgezogenes Paper eine hässliche Narbe in die Publikationsliste. Und dass sie sich daher womöglich lieber still verhalten.

Dabei würden sie doch im anderen Fall einen der höchsten Werte unserer Wissenschaftskultur hochhalten: die Selbstkorrektur. Wofür sie – ganz im Gegenteil – eigentlich gelobt und gepreist gehörten.

Ralf Neumann

Grenzen erkennen, Grenzen benennen

30. Dezember 2020 von Laborjournal

 

Bescheidenheit ist eine Zier, hieß es früher einmal. In der Forschung jedoch scheint das immer weniger zu gelten. Da hat vielmehr die Unsitte des „Überverkaufens“ von Ergebnissen zuletzt immer stärker zugenommen.

Angesichts des stetig zunehmenden Publikations- und Karrieredrucks ist dies allerdings auch kein Wunder. Vom Ende seines Zeitvertrags oder Ähnlichem bedroht, bläst der eine oder die andere ein Fiat-Uno-Resultat im Paper-Manuskript gern zu einem Porsche auf. So manche Pressestelle verstärkt es umgehend nochmals – und in den sozialen Medien gerät es dann sowieso außer Kontrolle.

Dennoch ist solches „Überverkaufen“ von Forschungsergebnissen kein wirklich neues Phänomen. Wobei es bisher vielleicht noch eindrücklicher beim Beschreiben von Forschungsvorhaben auftrat. Denn zumindest beim Gerangel um Forschungsgelder wimmelt es schon seit Jahrzehnten in den Anträgen sinngemäß von deutlich übertriebenen Versprechungen wie: „Letztendlich könnten die Ergebnisse des Projekts in ein völlig neues Therapiekonzept für Krebs münden.“ Oder den Anbau und Ertrag aller möglichen Nutzpflanzen revolutionieren. Oder das Geheimnis lüften, wie in unseren Gehirnen Bewusstsein entsteht. Oder ähnliches überzogenes Antrags-Geklapper.

In diesem Zusammenhang hatte der Ökotoxikologe John Sumpter von der Londoner Brunel University zuletzt eine interessante Idee geäußert. In einem Essay in Times Higher Education schlägt er vor, in wissenschaftlichen Artikeln den Abschnitt „Conclusions“ durch „Limitations“ zu ersetzen. In den „Conclusions“ würde ohnehin nur wiederholt, was schon weiter vorne steht, so Sumpter. Müssten die Autoren dagegen gezielt formulieren, wo die Grenzen für die Interpretation ihrer Ergebnisse liegen, erhielte man am Ende womöglich deutlich robustere Paper.

Auf jeden Fall hätten auf diese Weise wohl arg überzogene Schlussfolgerungen wie die folgende ein Ende: „Weitere Forschung in dieser Richtung könnte es nun ermöglichen, die Ausprägung des Darm-Mikrobioms durch gezielte Interventionen so zu steuern, dass die kognitive Entwicklung von Kleinkindern unterstützt wird.“ (Biol. Psychiat. 83(2), 148-59) Argh! Nicht zu Unrecht zeichnete der US-Mikrobiologe Jonathan Eisen dieses Paper in seinem Blog Phylogenomics mit dem „Overselling the Microbiome Award“ aus.

Ralf Neumann

(Illustr.: R@TTENcomiCS)

 

Auf welche Paper Forscher wirklich stolz sind

19. August 2020 von Laborjournal

Welche Ihrer Paper würden Sie als „groß“ bezeichnen? Oder anders gefragt: Auf welches Paper sind Sie am meisten stolz?

Sind es nur die „offensichtlichen“? Also diejenigen, die Sie in vermeintlich großen Journals mit hohem Impact-Faktor platzieren konnten — Nature, Science, Cell und Konsorten?

Oder wecken nicht vielleicht doch andere „Werke“ besonders tiefe Genugtuung in Ihnen — selbst wenn diese damals nur in Blättern aus der zweiten oder dritten Reihe erschienen?

Etwa dieses eine Paper, weil Sie gerade dafür besonders große Klippen umschiffen mussten — und hierbei eigentlich erst lernten, wie Forschung und Wissenschaft tatsächlich funktionieren?

Oder womöglich auch dieses andere, das zwar zugegebenermaßen ziemlich unausgegoren daherkam, aber nichtsdestotrotz die allerersten Hinweise enthielt, in welche Richtung Sie Ihr Forschertreiben nachfolgend lenken sollten?      Diesen Beitrag weiterlesen »

Gleich und Gleich gesellt sich … nicht immer gern

12. August 2020 von Laborjournal

Eine logische Konsequenz aus der stetigen Zunahme von Interdisziplinarität und Daten­vo­lu­men in wissenschaftlichen Publikatio­nen ist, dass immer öfter zwei oder mehr gleichwertige „Equally Contributing Authors“ die entspre­chen­den Autorenlisten anführen — meist durch Sternchen hinter den jeweiligen Namen gekennzeichnet. Da aber fast nichts in der Forschung eine derart heikle Angelegenheit darstellt wie die richtige Reihenfolge und Gewichtung der Autoren auf einem Paper, lauert durchaus hohes Konfliktpotenzial hinter der Abwägung, ob jemand jetzt etwa gleich viel dazu beigetragen hat — oder eben gerade nicht mehr.

Besonderes Konfliktpotenzial ist jedoch nur das eine, dazu kommt leider noch ein ebenfalls beträchtliches Missbrauchspotenzial. Denn wer weiß etwa schon, wie oft die Chefs ihren Lieblings-Postdoc mit einem „Gleichwertigkeits-Sternchen“ an Position 2 oder 3 einer Veröffent­li­chung hieven, zu der dieser nichts beigetragen hat, außer mal ein paar Röhrchen neben seinen eigenen Proben mitzuzentrifugieren? Nur um dessen Karriere noch ein kleines bisschen stärker anzuschieben…

Dass solch ein Szenario leider nicht nur reine Fantasie ist, bestätigte uns ein „Betroffener“ unlängst mit der folgenden E-Mail:    Diesen Beitrag weiterlesen »

Wenn’s Werkzeug nicht passt, geh’ ich da nicht dran

21. Juli 2020 von Laborjournal

Wann bringt Forschung den größten Ertrag? Wenn man mit seinem Projekt auf einem breiten, gut gesicherten Pfad wandelt? Oder wenn man auf einem riskanten und herausfordernden Trip neue Schneisen in ein dunkles und unwegsames Dickicht schlägt?

Die Antwort ist klar und bis heute immer wieder neu belegt: Die leckersten Früchte pflückt man nicht aus sicherem Bodenstand vom Baum, da muss man schon eine aufwendigere Kletterpartie riskieren.

Warum macht es die große Mehrheit der Forscherinnen und Forscher dennoch anders? Warum bleiben sie auf ausgetretenen Pfaden und pflücken mickrige Früchte in Kopfhöhe?

Vor einigen Jahren rechneten kanadische Biochemiker vor, dass drei Viertel der Paper über menschliche Proteinkinasen nur rund fünfzig der über fünfhundert bekannten Kinasen abdeckten — und dass sich in diesem Zehntel immer noch fast ausschließlich diejenigen „alten Bekannten“ tummelten, die schon seit Jahrzehnten auf zahlreichen Labortischen schwimmen. Doch damit nicht genug: Auch bei den pharmakologisch ebenso spannenden Proteinfamilien der Ionenkanäle und Nukleären Hormonrezeptoren waren die Verhältnisse ähnlich „konservativ“, wie die Kanadier weiter fanden.    

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Zitierungen — Kein Maß für Qualität oder Einfluss

7. Juli 2020 von Laborjournal

„Warum (fast) alles, was wir über Zitierungen wissen, falsch ist“ — so lautet die Überschrift eines bereits vor Monaten veröffentlichten Tagungsbeitrags von vier Mitgliedern des Laboratory for Innovation Science an der Harvard University (STI 2018 Conference Proceedings 1488-92).

Wie kommen die Vier zu dieser Behauptung?

Zunächst wählten sie aus allen Veröffentlichungen, die die Datenbank Web of Science für das Jahr 2010 in sechs verschiedenen Disziplinen listete, einige derart aus, dass das Spektrum der verschiedenen Zitierhäufigkeiten ordentlich abgedeckt war. Anschließend fragten sie für jedes einzelne Paper bei zehn Autoren nach, warum genau sie es später in ihren eigenen Arbeiten zitierten.

Nach Meinung der Studienleiter sei nämlich nicht wirklich verstanden, worauf genau Autoren ihre Entscheidung jeweils gründen, ob sie ein bestimmtes Paper zitieren. Dazu geben sie zwei unterschiedliche Haupt-Stoßrichtungen vor:    Diesen Beitrag weiterlesen »

Wirklich nur kleine Lügen?

24. Juni 2020 von Laborjournal

Forschung sei stets auf der Suche nach Wahrheit, heißt es ein wenig pathetisch. Dennoch greifen Forscherinnen und Forscher gerne zu kleinen Lügen — vor allem dann, wenn sie ihre Paper schreiben. Denn wären sie immer und überall grundehrlich, müssten sie die „Storys“ ihrer Erkenntnisse in den allermeisten Fällen nach ähnlichem Muster erzählen wie im Folgenden dieser Pflanzenforscher hier:

„Eigentlich hatten wir den Verdacht, dass Substanz X die Entwicklung von Wurzelhaaren beeinflusst. Doch als wir sie testeten, passierte nix mit den Wurzelhaaren. Zum Glück fiel uns bei älteren Pflanzen jedoch auf, dass mit den Blättern irgendetwas nicht stimmte: Die Leitbündel waren etwas weniger stark verzweigt als normal. Aus der Literatur weiß man nun aus völlig anderen Zusammenhängen, dass Substanz X die Aktivität einiger Kinasen blockiert. Zugegeben, wir hatten X getestet, weil wir ursprünglich vermuteten, dass Kinasen eine Rolle bei der Wurzelhaarbildung spielen. Jetzt scheint dies aber eher bei der Leitbündel-Differenzierung der Fall zu sein. Was ja auch nicht schlecht ist, oder?“

Klar, dieses hypothetische Szenario würde so nie in einem Journal stehen. Dort würde man eher eine „Story“ nach dem folgenden — verkürzten — Schema lesen:    Diesen Beitrag weiterlesen »

Irgendwann ist’s einfach gut mit Zitieren

25. März 2020 von Laborjournal

Jeder Labor-Biologe stellt mit dem pH-Meter seine Puffer ein. Doch wer zitiert dafür den dänischen Chemiker Søren Peder Lauritz Sørensen, der 1909 erstmals das Konzept der pH-Skala vorstellte?

Oder ähnliche Frage: Welcher Arabidopsis-Forscher zitiert noch den Erfurter Arzt und Botaniker Johannes Thal, der 1577 erstmals das heutige Top-Modell der molekularen Pflanzenforschung beschrieb?

Sørensen und Thal könnten so gesehen gut und gerne zu den meistzitierten Köpfen der wissenschaftlichen Literatur gehören. Tun sie aber nicht — und das ist auch richtig so. Denn irgendwann gehören Dinge einfach zum allgemeinen (Fach-)Wissen oder Handwerk — und spätestens dann sollte es mal gut sein mit Zitieren.

Aus diesem Grund zitiert auch keiner mehr Darwin, wenn er den Begriff „natürliche Selektion“ verwendet. Oder Miescher beziehungsweise Watson und Crick, wenn er über DNA schreibt. Alle Vier würden sonst sicher mit zu den meistzitierten Autoren aller Zeiten gehören.

Allerdings: Was ist dann mit Ulrich Laemmli, der 1970 das erste SDS-Polyacrylamidgel fuhr? Oder mit Oliver Lowry und Marion Bradford, die 1951 und 1976 unterschiedliche Methoden zur Proteinbestimmung entwickelten? Seit Jahrzehnten gehören die drei Methoden zur absoluten Routine in jedem biochemisch-molekularbiologischen Labor. Dennoch werden die Drei bis heute weiterhin fleißig zitiert — zuletzt jeweils runde fünfzig Mal pro Jahr.

Irgendwie scheinen die drei einfach Glück gehabt zu haben. Im Gegensatz zu vielen anderen, wie etwa dem Schweden Arne Tiselius, der 1937 die Agarosegel-Elektrophorese in der heute noch üblichen Form veröffentlichte — aber schon lange in keiner Referenzliste mehr auftaucht. Und dieses „Glück“ sorgte letztlich dafür, dass die Artikel von Lowry, Bradford und Laemmli heute die drei meistzitierten wissenschaftlichen Veröffentlichungen aller Zeiten sind.

Schön für sie! Und klar, methodische Fortschritte sind enorm wichtig für den wissenschaftlichen Fortschritt. Aber dennoch stehen Lowry, Bradford und Laemmli diesbezüglich ja wohl kaum auf einer Stufe mit Darwin, Miescher oder Watson & Crick.

Wie bitte? Ach so, ja klar — hier geht‘s ja „nur“ um Zitierungen. Und was zählen die heute schon bei der Bewertung wissenschaftlicher Leistungen?…

Ralf Neumann

Nur noch Methoden

11. März 2020 von Laborjournal

Klar – die Art und Weise, wie Forschung betrieben wird, verändert sich mit der Zeit. Unser Forscher Ernst ist damit allerdings nicht nur zufrieden:…

Gezeichnet von Rafael Florés. Jede Menge weiterer Labor-Abenteuer von „Forscher Ernst“ gibt es hier.


Formatierst du noch oder publizierst du schon?

10. Dezember 2019 von Laborjournal

Kürzlich stolperte ich auf Twitter über folgenden Tweet:

Puh, ganz schön krass. Am Ende haben sie ihm womöglich sein Manuskript nur deswegen als „unsub­mit­ted“ zurückgeschickt, weil er in den Referenzen die Journal-Namen nicht kursiv gesetzt hatte…

Wie auch immer, letztlich deutet das Ganze auf ein großes generelles Ärgernis hin! Schließlich kommt es oft genug vor, dass jemand sein Manuskript erst im x-ten Journal unterbringt. Und für jede Einreichung muss er es nach den jeweils ganz eigenen Vorgaben des angepeilten Journals wieder aufwendig umfor­ma­tieren. Am Ende also x-1 Mal völlig umsonst.

Kein Wunder, fluchen viele über diesen Formatierungs-Wahnsinn, betiteln ihn als extrem nervige Zeitfresserei oder gar schlimmer. Dorothy Bishop, Professorin für Entwicklungsneuro­psy­cho­lo­gie an der Universität Oxford, schrieb beispielsweise vor einigen Jahren in ihrem BishopBlog:

For instance, many journals specify pointless formatting requirements for an initial submission. I really, really resent jumping through arbitrary hoops when the world is full of interesting things I could be doing. And cutting my toenails is considerably more interesting than reformatting references.

Entsprechend viel Zuspruch bekam auch Professor Timming für sein sarkastisches Gezwitscher oben. Doch mitten unter den zahlreichen Antworten dann plötzlich folgende:

Sogleich gruben sich tiefe Furchen in meine Stirn. Hatte ich da in einem Vierteljahrhundert editorialer Arbeit für Laborjournal irgendetwas falsch verstanden? Für mich stand immer fest, dass dies klar zu den Hauptaufgaben eines Editors gehört. Schließlich kommen auch bei uns Text- und Illustrationsmaterial weitgehend unformatiert rein — und es ist dann unsere Aufgabe, all den „Wildwuchs“ in ein einheitliches Seitenlayout einzupassen. Und ganz ehrlich: Soooo schlimm ist das gar nicht! Wir verbrauchen damit jedenfalls nicht den Hauptteil unserer Zeit…

Und siehe da, eine Minute später dann folgende zwei Tweets zum Thema:

Eben! Formatierung ist definitiv Aufgabe des Editorial Staff, und nicht diejenige der Autoren! Doch offenbar will man in den Wissenschaftsverlagen von dem, was im Journalismus selbstverständlich ist, nicht wirklich etwas wissen. Dabei verfügen diese — wie der letzte Twitterer richtig schreibt — meist tatsächlich über mehr Mittel, um solche editorialen Pflichtaufgaben zu erfüllen, als so mancher journalistische Verlag.

Ralf Neumann

 

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