Gutachter-Statistik

9. Oktober 2019 von Laborjournal

Unser „Forscher Ernst“ bekommt den Gutachter-Blues…

(Jede Menge weiterer Labor-Abenteuer von „Forscher Ernst“ gibt es hier.)

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Frohe Ostern!

18. April 2019 von Laborjournal

Für die Forscher des Hax-Blank-Instituts für Ovologie ist Ostern natürlich immer ein ganz besonderes Fest…

Aber auch allen anderen Forschern und Lesern wünscht die Laborjournal-Redaktion eine schöne und erholsame Osterzeit!

(Zeichnung und Text: Chris Schlag. Sämtliche anderen Cartoons aus seinen 22 Jahren „Lab Files“ gibt’s HIER!)

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Zehnmal #Forscherfrust

28. Februar 2019 von Laborjournal

In der vergangenen Woche eröffneten wir auf Twitter den Hashtag #Forscherfrust. Unsere zehn Beispiele für entsprechende Frusterlebnisse rund um das Forscher-Dasein sind hier nochmals zusammengetragen:

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Wenn jemand noch weitere Beispiele loswerden will — entweder hier unten im Kommentarfenster oder unter dem Hashtag #Forscherfrust auf Twitter.

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Frohe Weihnachten und so …

21. Dezember 2018 von Laborjournal

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Die Laborjournal-Redaktion wünscht
allen Leserinnen und Lesern
eine frohe und fröhliche Weihnachtszeit
sowie einen tollen Start
in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2019!

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Aus dem alten Jahr verabschieden wir uns passend mit einer Folge unserer alten Comic-Reihe „Forschers Genius“ von Henning Schultze:  Worüber der Weihnachtsmann mit seinen Freunden plaudert, wenn sie unter sich sind …

Warum der Kanzler selbst eine Wanduhr stellen musste — Ein Schildbürgerstreich aus einer deutschen Uni

10. Dezember 2018 von Laborjournal

(Folgendes flatterte am Wochenende in unser E-Mail-Postfach:…)

In einem Sitzungssaal am Standort unserer Hochschule zeigte eine Wanduhr die falsche Zeit. Dummerweise hängt sie in knapp drei Metern Höhe über der Eingangstür unseres Senatssaales.

Unser Elektriker war nicht zuständig, denn seine Verantwortung endet an der Steckdose. Ob der Hausmeister herangezogen werden konnte, war unklar, denn er wiederum ist zunächst einmal nicht primär für elektrische Geräte verantwortlich. (Ob dann vielleicht aber irgendwie doch, hätte man vermutlich über einen Verwaltungsvorgang mit Ticket feststellen können.)

Was also tun? Auf einen Stuhl zu steigen, ist allen Professoren und Mitarbeitern verboten — es ist eine Leiter zu benutzen. Auf eine Leiter aber darf man nur steigen, wenn man einen gültigen Leiterschein hat. Den hat jedoch keiner.

Also trug unser Dekan das Problem der Verwaltung in der Hauptstelle vor. Dort fand es schließlich seinen Weg bis zum Verwaltungschef selbst: dem Kanzler unserer Hochschule. Als dieser dann zuletzt zu unserem Standort kam, nahm er kurzerhand eigenhändig die Uhr ab und stellte sie.

Dies zumindest gab er zu. Wie er es aber konkret bewerkstelligt hat und ob er über einen Leiterschein verfügt, dazu indes schwieg er — auch auf wiederholte Anfrage. Übermäßig groß ist er jedenfalls nicht…

Illustr.: Fotolia / chaliya

 

Der ewige Postdoc… SPRICHT!

6. Juni 2018 von Laborjournal

In unserer Laborjournal-Ausgabe 3/2018 wie auch hier im Blog präsentierten vor einigen Wochen den unten folgenden Jubiläums-Cartoon „20 Jahre Forscher Ernst“ — damals allerdings mit leeren Sprechblasen, also ganz ohne Worte.

Für die zugehörige Story beziehungsweise Pointe baten wir Euch, liebe Leser, um Ideen und Mithilfe. Und tatsächlich erreichten uns einige Vorschläge…

Ganz zuletzt lieferte auch Zeichner Rafael Florés selbst den folgenden Dialog:

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Und tja, was sollen wir sagen — er gefiel der Redaktion einfach am besten! Was nicht wirklich überrascht, da Rafael ja schon seit über zwanzig Jahren mit unserem „ewigen Postdoc“ zusammenlebt.

Aber auch die nächsten vier Text-Ideen fanden wir kaum schlechter, als da im einzelnen wären:

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… von Blog-Kommentator“Elliott“

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… von Lorenz Adlung, Weizmann Institute of Science, Rehovot/Israel

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… von Blog-Kommentator „knaxel“

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… von Kurt Stueber, Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln

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Vielen Dank für’s Mitmachen! Neue Laborjournal-T-Shirts gibt’s für alle fünf Texte — sobald sie aus der Produktion endlich bei uns angekommen sind…

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Der ewige Postdoc

17. März 2018 von Laborjournal

Seit zwanzig Jahren schenkt uns Forscher Ernst seine Labor-Anekdoten. Zum Jubiläum könnt jetzt Ihr unserem „ewigen Postdoc“ eine Geschichte schenken.

Ja, tatsächlich. Seit nunmehr zwanzig Jahren ziert unser „ewiger Postdoc“ Ernst die Seite 8 in jeder Laborjournal-Ausgabe.

Und was fällt seinem Schöpfer Rafael Florés dazu ein? — NICHTS! Er schickt uns zu dem Anlass einfach eine Zeichnung ohne Story — und schreibt dazu: „Als ich anfing, den Cartoon zu zeichnen, wusste ich: In der dargestellten Situation steckt eine super Pointe. Doch als ich mit dem Zeichnen fertig war, fiel sie mir einfach nicht mehr ein. Vielleicht können Eure Leser helfen. Wäre doch eine nette Aktion zum Zwanziger-Jubiläum…“

Stimmt eigentlich. Also, liebe Leserinnen und Leser, lasst Eure Fantasie auf den Cartoon unten los und schickt uns Eure Vorschläge an redaktion@laborjournal.de — oder schreibt sie direkt ins Kommentarfenster unten. Die besten Textideen veröffentlichen wir und spendieren Laborjournal-T-Shirts dafür — selbstverständlich von den brandneuen, die demnächst bei uns eintreffen…

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Und wer gleich noch ein wenig in sämtlichen (!) Cartoons aus 20 Jahren „Forscher Ernst“ stöbern will, geht bitte hier entlang!
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Coffee Scientist

5. März 2018 von Laborjournal

Unsere Autorin Sigrid März schickte uns gerade folgenden Gimmick:

Dieser Kaffeefleck fand sich vor kurzem auf dem strapazierfähigen Flurfußboden im Bürotrakt (klar, oder?) unseres schönen Insituts:

Mit ein bisschen Photoshop wird daraus ein Coffee Scientist:…

 

Best of #TheRockingBioLab

22. August 2017 von Laborjournal

Urlaubszeit. Die halbe Besetzung ist in Urlaub, und dem Rest kocht die Sommersonne langsam das Hirn weich. Sommerloch. Der ganze Laden läuft auf Sparflamme…

Aus dieser Not gebaren wir den Hashtag #TheRockinBioLab, um wenigstens unsere Twitter-Seite halbwegs stetig mit Posts zu füllen. Die Idee war ganz einfach — und vom Prinzip her auch nicht neu: Man modifiziere die Titel mehr oder weniger bekannter Rock-Songs derart, dass sie quasi als Biolab-Parodie durchgehen könnten. Entsprechend lautete unser Premieren-Post:

(Original: „Whole Lotta Rosie“ von AC/DC)

 

Über achtzig Biolab-Rocktitel kamen auf diese Weise am Ende zustande. Hier noch ein paar, die wir besonders nett fanden:

(Original: „You really got me“ von The Kinks)

(Original: „Hells Bells“ von AC/DC)

(Original: „50 Ways To Leave Your Lover“ von Paul Simon)

(Original: „Highway To Hell“ von AC/DC)

(Original: „Careless Whisper“ von George Michael)

(Original: „Take Five“ von Dave Brubeck)

(Original: „We don’t need another hero“ von Tina Turner)

(Original: „Gangsta’s Paradise“ von Coolio)

(Original 1: „Master of puppets“ von Metallica)

(Original: „Material Girl“ von Madonna)

(Original: „I’m not in love“ von 10CC)

(Original: „Nothing else matters“ von Metallica)

(Original: „Under the bridge“ von Red Hot Chili Peppers)

(Original: „The number of the beast“ von Iron Maiden)

(Original: „Losing my religion“ von R.E.M.)

(Original: „Tubular Bells“ von Mike Oldfield)

(Original: „Don’t fear the reaper“ von Blue Öyster Cult)

(Original: „Under pressure“ von Queen)

(Original: „Hunting high and low“ von a-ha)

Die übrigen Biolabsong-Titelparodien — wie gesagt — auf Twitter unter dem Hashtag #TheRockingBioLab.

Und wem noch andere einfallen, entweder ebendort twittern — oder auch gleich hier unten in den Kommentaren posten.

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Teste Deine Fußball-Gene! Oder auch nicht!

11. Juli 2017 von Laborjournal

Das musste ja kommen. Schließlich ist der Gedanke, Genomik und Fußball zur lukrativen Geschäftsidee zu verbinden, ja auch allzu verlockend. Und siehe da, seit kurzem vertreibt die 2015 gegründete Firma Soccer Genomics ihren „DNA Soccer Test“ unter dem Slogan „Discover Your Soccer Genetic Blueprint“.

Für 299 US-Dollar schickt einem Soccer Genomics einen „Home-based Buccal Swap Kit“, mit dem man seine DNA-Probe entnimmt und verpackt, wie im folgenden Video gezeigt:

Dann schickt man das Ganze zurück zum Soccer Genomics-Labor, in dem deren Maschinen diejenigen Gene aus der Probe sequenzieren und analysieren, die angeblich irgendwie mit Fußball-relevanten Fähigkeiten und Qualitäten zusammenhängen. Welche Gene das im einzelnen sind, geschweige denn, warum genau sie für die individuellen Fußball-Fertigkeiten wichtig sein sollen — das sucht man vergeblich auf der Firmen-Webseite.

Wie auch immer, als Ergebnis bekommt man dann die individuelle Fußball-genetische Analyse von der Firma — samt einem extra erarbeiteten und ausgefeilten Trainingsplan, wie man als einzelner sein konkretes genetisches Kick-Potential am effektivsten zum phänotypischen Erblühen bringen kann. Frei nach dem Firmen-Motto:

[…] unlock your DNA key, and sit back as you witness the beginning of your real genetic evolution.

Na ja, was sollen wir sagen? Wundert es jemanden, dass wir uns die 299-Dollar, die die weitere Recherche gekostet hätte, am Ende doch lieber gespart haben? Eben! Wir glauben auch so nicht, dass die Firma mit ihrem Soccer Test irgendetwas Substantielles zutage fördert. Punkt!

Was einen nebenbei aber wundert, ist, dass die Soccer Genomics-Leute nicht eine Handvoll Promi-Fußballer eingespannt haben — um deren Analyse-Ergebnisse werbewirksam für sich zu vermarkten. Die Herren Ronaldo und Co. sind zwar nicht billig, aber machen doch ansonsten jeden Blödsinn mit…

Oder haben sie es vielleicht sogar getan? Und bei Manuel Neuer kam raus, dass er eigentlich die Reaktionsschnelligkeit einer Schildkröte haben müsste. Oder bei Thomas Müller, dass ihm völliger Orientierungsverlust drohe, wenn es um ihn herum etwas schneller zuginge. Oder bei Lionel Messi, dass er mit solchen Feinmotorik-Defiziten besser Schach spielen sollte…

Komisch, aber solche Ergebnisse würden uns jetzt nur begrenzt wundern.

Ralf Neumann

 

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