Die Geister des Peer Review

8. Mai 2019 von Laborjournal

Hand auf’s Herz, liebe Profs und Gruppenleiter: Wer von euch hat schon mal einen Postdoc oder anderen Mitarbeiter der eigenen AG ein Manuskript begutachten lassen, das ihm zum Peer Review geschickt wurde — und das Gutachten am Ende gänzlich unter eigenem Namen an den Journal-Editor zurückgeschickt? Rein statistisch müsste sich jetzt eigentlich jeder Zweite ertappt fühlen — jedenfalls, wenn man das Ergebnis einer aktuellen Befragung von Nachwuchsforschern durch US-Forscher mal herumdreht: Knapp die Hälfte von fünfhundert befragten Early Career Researchers gab darin an, bereits als Ghostwriter im Namen des Chefs einen Peer Review verfasst zu haben — ohne dass den Journal-Editoren deren Autorenschaft offenbart wurde (. Die große Mehrheit von ihnen kam aus den Life Sciences.

In der gleichen Umfrage verurteilten achtzig Prozent der Befragten diese Praxis der verschwie­genen Review-(Ko)-Autoren. Warum aber kommt es trotzdem zu derart vielen GhostwriterReviews?

Die Zielrichtung dieser Frage muss man vorab genauer erklären. Diesen Beitrag weiterlesen »

Gebt uns bitte mehr Wörter!

10. Januar 2019 von Laborjournal

Ob bei Paper-Manuskripten oder Konferenzen — überall werden einem strenge Limits für Sprechzeiten oder Wörterzahlen gesetzt. Die Autorin des folgenden Gastbeitrags hat sich gerade ganz besonders darüber geärgert…

Okay, vielleicht ist es mein ganz persönliches Problem. Denn ja, ich gebe zu: Bereits in der Schule habe ich mit Vorliebe ausschweifend Gedichte interpretiert und mit Freude lange Diskussionen über biologische Fragestellungen verfasst. Und dennoch, mit zunehmender Reife habe ich mittlerweile auch etwas gegen Geschwafel und unnötige Repetitionen oder Füllwörter — sei es in Text- oder Sprechform — und versuche diese grundlegend zu vermeiden. Auch ist es klar, dass man zur besseren Verständlichkeit und „Verdaulichkeit“ für Außenstehende komplexe Sachverhalte in klare, präzise und eindeutige kurze Sätze fassen (können) sollte — zumal dies überdies den Eindruck von besonderer Kompetenz in dem jeweiligen Gebiet vermittelt.

Dennoch befinde ich mich diesbezüglich gerade in einem Zwiespalt. Und bin zunehmend frustrierter.

In Journal Clubs beschweren wir uns über Publikationen, bei denen unserer Meinung nach unerhörterweise wichtige Details „nirgendwo erwähnt werden — nein, auch nicht in den Supplements!“. Ebenso ärgern wir uns bei der Etablierung oder Optimierung von Methoden und Fragestellungen über all die Publikationen, in denen Zellzahlen, Konzentrationen, Antikörper-IDs, usw. nicht oder nur unzureichend angegeben werden. Im Gegensatz dazu bricht Freude aus, wenn wir tatsächlich eine komplette Doktorarbeit (!) zu dem gewünschten Thema im Netz finden, mit der man nun endlich Schritt für Schritt sämtliche Abläufe und Details komplett nachvollziehen kann.

Wir alle arbeiten an komplexen Themen und Fragestellungen. Und um diese einem Außenstehenden ausreichend erklären zu können, bedarf es nun mal eines Mindestmaßes an Zeit oder Worten. Aber nein, gerade wir jüngeren Wissenschaftler bekommen auf Fachkonferenzen ganze drei, fünf oder — welch’ ein Glück! — zehn Minuten zur Verfügung gestellt, um unser Projekt und unsere Ergebnisse vorzustellen (oder gar uns selbst und unsere Kompetenzen?).

Sicherlich, man sollte diese Präsentationen als „Teaser“ verstehen, in denen man kurz und knackig auf sich aufmerksam macht — das Interesse weckt, um dann in der darauffolgenden Pause oder Poster-Session auf mehr und konkretere Resonanz zu hoffen. Wenn es aber um Publikationen geht, frustriert mich die Lage endgültig.

Natürlich kann ich mein Manuskript kürzen, indem ich Aussagen sinnvoll konkretisiere oder aber mit List und Tücke (etwa Bindestrichen…) die Wortzahl künstlich drücke. Aber allem ist irgendwo eine Grenze gesetzt. Und so sehe ich mich letztlich gezwungen, Details im Material- und Methodenteil rauszustreichen, da dies alles ja offenbar „Common Knowledge“ sei. Oder ich verbitte mir jeden tieferen Gedankengang oder Einblick in meine Daten, nur um der lieben Wörter willen.

Irgendwann befinde ich mich dann an dieser kritischen Grenze, ab der sich mein Manuskript durch weiteres Kürzen zwar mehr und mehr der gewünschten Wortzahl nähert, es mit jedem Wort aber auch an Stärke, an Tiefe und letztlich an lebensnotwendiger Substanz verliert. Und ich beginne mich zu fragen, ob und wo ich wohl jemals genug Zeit bekommen werde und genug Wörter verwenden werden darf, um die viele Arbeit, die ich geleistet habe, in angemessenem Maße darlegen zu dürfen? Inklusive all meiner daraus resultierenden Daten sowie den zu Grunde liegenden wichtigen Details und Erkenntnissen. Oder muss ich dafür eigens einen YouTube-Kanal einrichten beziehungsweise extra ein Buch schreiben (quasi eine weitere Dissertation)?

Doch was bleibt mir anderes übrig? Ich beuge mich dem Druck, denn Publikationen „sind alles, was zählt“ — sagen „sie“. Und so sitze ich hier und kürze mein Manuskript, von 4.000 Wörtern auf 3.000, auf 2.500 Wörter,… — ganz nach dem Geschmack des jeweiligen Journals. Und die ganze Zeit trauere ich jedem Absatz, jedem einzelnen Wort hinterher, das doch so wichtig gewesen wäre, um von vorne bis hinten eine verständliche, nachvollziehbare und reproduzierbare Geschichte zu erzählen…

Britta Klein
Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universität Gießen

Der gute, alte Journal Club

4. Juli 2018 von Laborjournal

Wer geht denn noch in den Journal Club? Ja, gibt es diese Veranstaltung überhaupt noch überall?

Nun, wenigstens die Älteren sollten diese wöchentliche Routineveranstaltung aus ihrer Diplom- und Doktorandenzeit noch kennen. Der Autor hatte etwa an seinem Ex-Institut immer montags um 12 Uhr Journal Club. Was jede Woche für ein bisweilen skurilles Schauspiel sorgte: Einer nach der anderen kam am Montagmorgen meist noch wochenendmüde ins Institut, schlurfte ziemlich unmotiviert ans schwarze Brett, las gelangweilt den Titel des anstehenden Journal Clubs — und trabte noch weniger begeistert wieder ab. Jedenfalls die meisten. Und gesehen hat man dann um 12 Uhr nur wenige.

Ja, so haben viele den guten, alten Journal Club wohl als lästige Institutsroutine im Kopf, die einen nur von den ach so wichtigen Experimenten abhält.

Aber hat der Journal Club das verdient? Wohl nicht wirklich, denn wo sonst kann man besser lernen, die Qualität von Publikationen zu beurteilen. Gerade heute gibt es wahrscheinlich mehr wundervolle Paper als jemals zuvor in der Geschichte der Biowissenschaften — und es ist unglaublich lohnend herauszuarbeiten, warum diese Paper so wundervoll sind. Genauso gibt es heute so viele wirklich furchtbare Paper wie noch nie zuvor in der Geschichte der Biowissenschaften — und es lohnt sich sehr darüber zu sprechen, warum sie so furchtbar sind. Nicht zuletzt auch, da man sich nach den Erfahrungen der letzten zwei bis drei Jahrzehnte kaum noch auf die simple Faustformel „Gute Paper in guten Journals, schlechte in schlechten“ verlassen kann.

Völlig klar: Gute Artikel von schlechten zu unterscheiden zu können, gehört zu den wichtigsten Schlüsselqualitäten des fortgeschrittenen Wissenschaftlers. Gesunder Wissenschaftlerverstand alleine liefert einem diese Qualität jedoch nur bedingt — man muss sie vielmehr trainieren. Und wie? Zum einen natürlich, indem man Paper wirklich liest. Zum anderen, indem man sie diskutiert.

Und wo geht das besser als im guten, alten Journal Club?

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Wozu Journals?

10. November 2016 von Laborjournal

 

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Es ist und bleibt interessant, immer wieder mal in unseren alten Ausgaben zu blättern. Nicht nur, aber auch, um zu sehen, wie sich gewisse Dinge in der Zwischenzeit entwickelt haben.

Kürzlich etwa blieb ich an folgendem Text unserer „Inkubiert“-Kolumne aus Heft 4/2000 (!) hängen:

Wozu braucht man Fach-Journale? Vor allem doch wohl als Vehikel von Information. Allerdings ist da das Internet mittlerweile schneller, billiger, einfacher und vielseitiger. So gesehen erfüllen die Fachblätter also ihre primäre Aufgabe inzwischen nicht mehr optimal. Allenfalls als glorifizierte Listen von Leseempfehlungen taugen sie noch. Womit wir direkt bei der nächsten Frage wären: Braucht man noch ein System des Vorab-Peer Review? Zumal doch gerade auf dem gut gedüngten Boden des anonymen Peer Review-Systems die menschlichen Schwächen der Gutachter oftmals allzu üppig wuchern. Warum also nicht gleich einfach alles unmittelbar und direkt im Internet publizieren — allenfalls durch eine grobe Vorab-Kontrolle von blankem Unsinn freigehalten? Beurteilt nicht sowieso jeder Forscher selbst die Artikel, die ihn interessieren — ob von Gutachtern empfohlen oder nicht? Was ein echter Forscher ist, sollte dies jedenfalls alleine können. Herrliche Diskussionen direkt im Anhang an die einzelnen Artikel könnten sich entwickeln. Nachlesbar und gezeichnet. Ein Artikel wäre nicht nur Information, sondern auch Anstoß zur Debatte. Jedenfalls die guten unter ihnen. Und daran wiederum würde man sie erkennen. Ja, ja — jetzt schreien wieder einige, dass unter solchen Bedingungen doch am Ende jeder Schrott publiziert würde. Hmm? Ohne Journals publiziert vielleicht tatsächlich nur, wer wirklich etwas Neues hat. Und schielt nicht vorrangig danach, durch Publikation in prestigeträchtigen Journals Impact-Punkte zu sammeln.

Scheint es nur mir so, dass wir heute, 16 Jahre später, in dieser Diskussion immer noch weitgehend auf demselben Stand sind?

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Journals weisen Kunden ab — und sind stolz drauf

20. Januar 2015 von Laborjournal

In seinen Autoren-Richtlinien schreibt Nature, dass es nur 7 bis 8 % der jährlich eingereichten Manuskripte tatsächlich ins gedruckte Heft schaffen.

Bei Science dagegen erblicken nach eigenen Angaben weniger als 7 % der eingereichten Manuskripte das Licht der Publikation.

Ähnlich schwierig kommt man ins British Medical Journal, das umgekehrt eine Rejection Rate von 93 % angibt.

Doch es geht noch knauseriger: The Lancet druckt gerade mal jedes zwanzigste Manuskript ab, und auch das New England Journal of Medicine macht unter der Überschrift „What to expect“ gnadenlos klar:

We publish only the top 5% of the 5,000 research submissions we receive each year.

Mit Annahmequoten von 15 % nehmen sich dagegen etwa Cell und Cancer Research  fast schon großzügig aus.

Auf gleichem Level stand vor kurzem auch das Journal of Cell Biology — allerdings schien die Tendenz damals schon fallend:

[…] our acceptance rate continues to fall (currently at an incredibly selective ~15%)

Interessanterweise beteuern all diese Edelblätter immer wieder in trauter Einigkeit, dass sie ja keineswegs plusminus 90 % Schrott-Manuskripte geschickt bekommen. Vielmehr müssen sie zu ihrem extremen Bedauern all diese wunderschönen „1B-Arbeiten“ leider deswegen ablehnen, weil sie eben nur begrenzt Platz im gedruckten Heft haben. Wäre dies nicht der Fall, dann… ja, dann…

Warum haben dann aber manche E-Journale ähnlich hohe Ablehnungsraten?

Klar, die sogenannten Mega-Journals nicht — PLoS ONE nimmt knapp 70 %der Manuskripte an, Peer J ebenfalls zwischen 60 bis 70 %. Hier stehen ja auch bewusst „lockerere“ Konzepte im Hintergrund — wie Peer J es etwa beschreibt:

[…] journals that ask peer reviewers to judge the merits of a manuscript based solely on the soundness of its methodology and conclusions, rather than novelty or expected impact.

Bei eLife geht’s dann aber mit nur noch 25 % angenommenen Manuskripten wieder scharf runter. Und mit PLoS Biology und PLoS Medicine, die sich beide mit Ablehnungsraten von über 90 % rühmen, ist man dann endgültig wieder auf dem Niveau der altehrwürdigen, gedruckten Edelblätter angekommen.

Geht es denen — im Umkehrschluss des obigen Peer J-Zitats — mit der unverändert scharfen Selektion doch vor allem um das Zurechtkneten eines hohen Impact-Faktors? Nicht wenige vermuten es (siehe etwa hier).

Wenn aber all die abgelehnten Manuskripte tatsächlich so gut sind, wie alle beteuern — dann wird die ganze Absurdität dieses hochgezüchteten Selektionsprozesses durch die erwähnten E-Journals mit ihrem praktisch unbegrenzten Publikationsplatz nochmals eine Umdrehung weiter getrieben. Eine Absurdität, die der ehemalige Chief Editor des British Medical Journals, Richard Smith, vor einiger Zeit in seinem Blog-Post „Why not auction your paper?“ sehr treffend folgendermaßen zuspitzte:

High impact journals have high rejection rates (over 90 %) and are proud of it. Who else apart from editors boast about how many customers they reject?

Journal Covers, mal anders (11)

16. Dezember 2014 von Laborjournal

Es ist ja schön, dass die Titelblatt-Gestalter biomedizinischer Fachzeitschriften in letzter Zeit immer wieder mal was Anderes, „Frischeres“ versuchen. Ob es allerdings hilfreich ist, sie so zu verpacken, als könnten Zeitschriftenhändler sie ebenso gut in der Comic-Abteilung einordnen? Die jüngsten Titelbilder der Cell Press-Organe Immunity und Cancer Cell würden dort jedenfalls kaum auffallen:

 

Titelbild Immunity 51(5) (Erklärung hier)

 

Titelbild Cancer Cell 26(6) (Erklärung hier)

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Antwortscheue „Corresponding Authors“

2. September 2014 von Laborjournal

Wozu steht bei jedem Paper ein „Corresponding Author“? Simple Frage, oder? Als kompetenter und zuverlässiger Ansprechpartner für Fragen oder Anfragen, die nach der Publikation auftauchen. Wie der Name schon sagt: Jemand, mit dem man über das Paper korrespondieren kann.

Wenn sie es denn nur tun würden…

Denn von der Hälfte der angegebenen „Corresponding Authors“ bekommt man auf Nachfrage keine Antwort. Dies jedenfalls ist das Ergebnis einer Probe auf’s Exempel, die drei Bostoner Forscher jetzt in Clinical Orthopaedics and Related Research unter dem Titel „Do Corresponding Authors Take Responsibility for Their Work? A Covert Survey“ veröffentlichten (publ. online 15. August 2014).

Quasi „undercover“ hatten die Verfasser insgesamt 450 „Corresponding Authors“ angemailt und nach zusätzlichen ergänzenden Daten gefragt, die sie angeblich für einen Review brauchen würden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Autoren am Rande des Nervenzusammenbruchs (22)

17. Januar 2014 von Laborjournal

Kurz nach Neujahr veröffentlichte Dorothy Bishop, Professorin für Entwicklungsneuropsychologie an der Universität Oxford, in ihrem immer lesenswerten BishopBlog einen ganz besonderen „Neujahrsbrief“ an alle Wissenschaftsverlage („A New Year’s letter to academic publishers“). Sie beginnt mit der Klarstellung:

My relationships with journals are rather like a bad marriage: a mixture of dependency and hatred.

Um bald darauf festzustellen:

In the past, the top journals had no incentive to be accommodating to authors. There were too many of us chasing scarce page space. But there are now some new boys on the open access block, and some of them have recognised that if they want to attract people to publish with them, they should listen to what authors want. And if they want academics to continue to referee papers for no reward, then they had better treat them well too.

Sie fordert also ein, dass die Verlage netter werden sollen zu den Autoren (und übrigens auch zu den Reviewern). Diesen Beitrag weiterlesen »

Episciences Project — ein neues Modell zum wissenschaftlichen Publizieren

11. Februar 2013 von Laborjournal

Vor ziemlich genau einem Jahr startete eine Protestaktion gegen die exorbitante Preispolitik sowie die restriktiven Zugangsregeln des holländischen Wissenschaftsverlag-Giganten Elsevier. Auf der Seite “The Cost of Knowledge” können seitdem der Sache gewogene Unterzeichner erklären, dass sie den Verlag solange boykottieren werden, bis er sein Geschäftsmodell radikal ändert. So haben dort bis heute über 13.200 Forscher bezüglich Elsevier erklärt, dass sie dort:

… won’t publish, won’t referee, won’t do editorial work.

Hauptinitiator des Protests war damals der Mathematiker und Fields-Medaillengewinner Timothy Gowers (hier seine eigene Jahresbilanz des Protests). Jetzt geht er einen Schritt weiter: Auf seinem Weblog verkündete er vor einigen Tagen das “Episciences Project“, welches das wissenschaftliche Publizieren auf völlig neue Füße stellen will – komplett staatlich finanziert und ganz ohne kommerzielle Verlage. Diesen Beitrag weiterlesen »

„Vorab Online“ verzerrt Impact-Faktoren

21. Januar 2013 von Laborjournal

Journals greifen ja mitunter zu allen möglichen Tricks, um ihre Impact-Faktoren (IF) zu erhöhen — zu lauteren, unlauteren und zu welchen, die irgendwie dazwischen liegen.

Ein solcher Trick eröffnete sich durch die Einführung, Artikel vorab online zu veröffentlichen, bevor sie in print erscheinen. Man nehme zunächst etwa Journal A, das dies nicht tut. Dessen IF des Jahres 2012 berechnet sich bekanntlich daraus, wie oft sämtliche Artikel des Journals aus den Jahren 2010 und 2011 insgesamt im darauf folgenden Jahr , also 2012, zitiert worden sind. Diesen Wert teilt man durch die Gesamtzahl der Artikel aus 2010/11 — und erhält den IF 2012.

Schauen wir uns im Vergleich Zeitschrift B an. Diese stellt schon seit geraumer Zeit die Artikel sofort nach Annahme durch die Gutachter online. Diesen Beitrag weiterlesen »

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