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Ente à la Frankenstein

15.04.2014 Neue Lebensformen kreieren ist ein Kinderspiel. Zumindest wenn das Ausgangsmaterial ein obskurer Lolli auf dem Mensa-Nachtisch ist. Ein Oster-Erlebnis unserer (anderen) TA.


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Streit über Forschungsgelder lähmt die Charité

11.04.2014 Ein Konflikt um Forschungsgelder und Einfluss zwischen der medizinischen Fakultät und einer Mehrheit im Vorstand lähmt die Berliner Charité. Das Tischtuch zwischen Dekanin Grüters-Kieslich und Vorstandschef Einhäupl ist offenbar zerrissen. Am Ende könnte es mehr als einen Verlierer geben.


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Steinbeis verdünnisiert sich: Kein Globuli-Bachelor in Traunstein

09.04.2014 Einen Studiengang mit dem skurrilen Abschluss „Bachelor of Science, Vertiefungsrichtung Homöopathie“ wollte die Steinbeis Hochschule in Traunstein anbieten (Laborjournal berichtete). Daraus wird nichts.


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Die Neurologin als Ausnahmeerscheinung

03.04.2014 Vor etwa 30 Jahren beschied ein älterer Kollege der jungen Ärztin Claudia Trenkwalder, sie solle sich doch nicht Neurologie als Fachgebiet aussuchen. Als Frau könne sie in dem Fach keine Karriere machen. Heute leitet sie eine Klinik, hat eine W3 Professur in Göttingen und kann sich im Laborjournal-Ranking „Klinische Neurowissenschaften behaupten. Was ist denn da passiert?


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Lab Video

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Herz und Nieren aus dem Heimlabor

01.04.2014 Eine neue, verblüffend einfache Stammzell-Methode ermöglicht auch biomedizinischen Laien die Zucht menschlicher Organe.


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Gift und Galle

27.03.2014 Intrigen, Neid und Liebesdramen. Starke Emotionen brodeln im Molekularbio-Labor ebenso wie im Großraumbüro. Aber die Verfügbarkeit diverser Chemikalien gibt profanem Laborkollegen-Zwist hin und wieder eine diabolische Wendung.


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Nieder mit dem Establishment!

23.03.2014 Früher waren Wissenschaftler noch echte Freigeister und die Gesellschaft profitierte davon. Diese These einer Gruppe einflussreicher Wissenschaftler rief Widerspruch hervor: Die  moderne Forschungslandschaft biete mehr Chancen als die damaligen Netzwerke der „Old Boys“. Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte. Ein Kommentar.


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Was ist gute Wissenschaft?

19.03.2014 Im aktuellen Laborjournal-Heft geht es um die vielen nicht reproduzierbaren Publikationen in den Lebenswissenschaften. Der Redakteur erinnert sich: Schon vor einem Jahr diskutierten junge Forscher und Journalisten über „Gute Lebenswissenschaft für das 21. Jahrhundert“. Unser Artikel zu diesem Diskurs war zwischenzeitlich verschollen und kommt jetzt endlich ans Tageslicht. Aktuell ist er immer noch.


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STAP-Hochsprung für Gläubige

15.03.2014 Das japanische RIKEN Institut hat in einer Pressekonferenz zu den sogenannten STAP-Zellen Stellung genommen. Zwischenstand: Aufgrund zahlreicher Fehler und Mängel sind die beiden Nature-Veröffentlichungen nicht mehr zuverlässig genug, um die Existenz von STAP-Zellen beweisen zu können.


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Grenzgänger, Querdenker, Außenseiter

12.03.2014 Innovative, gelegentlich auch etwas verwegene Arbeiten unzähliger Grenzgänger zwischen den Disziplinen prägen die Biologie bis heute. Der Sammelband Outsider Scientists zeichnet ein vielschichtiges Porträt dieses faszinierenden Forschertyps (Buchbesprechung).


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Aus dem Sozialleben der Fadenwürmer

08.03.2014 Die unscheinbaren Fadenwürmer haben ein dramatisches Sozialleben, wie zwei kürzlich erschienene Arbeiten zeigen: Pristionchus bildet lebende Türmchen, Steinernema begeht Brudermord.


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"Ich will nicht Impact-Königin sein"

04.03.2014 Nein, sie wolle eigentlich gar nicht über das Laborjournal-Ranking „Nicht-klinische Neurowissenschaften sprechen, auch wenn sie den Spitzenplatz belegt habe, sagte Marcella Rietschel. Sie hat es sich dann anders überlegt, denn sie hat eine Botschaft.


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Nature hat Stress mit STAP-Zellen

26.02.2014 Nature ist besorgt. Die Publikationen über STAP-Zellen von Haruko Obokata, Charles Vacanti und Teruhiko Wakayama machen Probleme. Es wäre nicht das erste Mal, dass sich das Magazin mit zweifelhaften Sensations-Papern aus der Stammzell-Forschung blamiert, kommentiert Leonid Schneider.


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Eine TA am Abgrund

24.02.2014 Während Stephen Hawking mit der Theorie der schwarzen Löcher hadert, wundert sich unsere TA über ganz irdische, aber nicht weniger mysteriöse Löcher im Linoleum. Aus der Reihe Erlebnisse einer anderen TA.


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Und bist du nicht willig, so brauch ich ein Open-Access-Mandat

20.02.2014 Mit durchsichtigen Argumenten bekämpft die Verlagslobby einen Gesetzesentwurf, der die obligatorische Zweitveröffentlichung wissenschaftlicher Werke vorsieht. So ganz überzeugend ist die Open Access-Pflicht aber wirklich nicht. Ein Kommentar.


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Der Löwenanteil der vielzitierten Pathologen tummelt sich im weiten Feld der Krebsforschung. Die meisten Zitierungen scheffeln sie allerdings häufig als „Mitläufer“ bei großen Multiautor-Studien.... mehr

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Erfolgreiche Kongressorganisation

Viele Wissenschaftler müssen neben ihrer Forschungstätigkeit auch Konferenzen vorbereiten und organisieren. Den hierzu nötigen Aufwand sollte man nicht unterschätzen. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wo Wissenschaft tatsächlich stattfindet und an welchen Orten neue Ideen und Lösungen für Probleme geboren werden? Dies geschieht nicht allein in den Laboren der Hochschulen und Universitäten – gute Ideen entstehen sehr oft im Gespräch mit anderen Wissenschaftlern. Der Austausch und Disput mit Kollegen und Kolleginnen ist einer der wichtigsten Motoren für neue Denk- und Lösungsansätze... mehr

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Vor etwas mehr als 50 Jahren tauchten die ersten Industrieroboter in den Fertigungsstraßen großer Firmen auf. Mittlerweile gehören sie auch in vielen biowissenschaftlichen Laboren zum Standardinventar. Wild herum fuchtelnde Roboterarme und im Sekundentakt hin- und her flitzende Pipettierköpfe sind in den Laboren von Pharmafirmen längst ein gewohnter Anblick. Ohne vollautomatische Arbeitsabläufe ist bei der Suche nach Wirkstoff-Kandidaten kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Auch in zentralen klinischen Servicelaboren, die zum Beispiel Proben für die Krebsdiagnostik oder klinische Mikrobiologie aufarbeiten, geht ohne Kollege Roboter so gut wie nichts mehr... mehr

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