Journal Covers, etwas anders (4)

29. April 2013 von Laborjournal

Titelblatt von Cell, vol. 153(1); 28. März 2013:

Dazu heißt es:

The kind of food an organism consumes has a broad reaching impact on its development, behavior, and lifespan. In this issue, two papers, MacNeil et al. (pp. 240–252) and Watson et al. (pp. 253–266), explore the effects of diet on these life-history traits in the nematode C. elegans. Combining nutrigenomics and network analyses, they find that different diets affect traits via distinct mechanisms. The response to diet is coupled to metabolic changes, and disruptions of some of these specific metabolic pathways correspond to inborn errors of metabolism in humans. The cover features a “native-art-inspired abstraction” of a worm eating a bacterial diet and illustrates the interconnectedness between diet, nuclear gene regulatory networks, mitochondrial networks, and their effects on life-history traits such as development and brood size.

Cover art by Lesley T. MacNeil.

Queen of Worms

10. November 2011 von Laborjournal

Auch wer nicht mit C. elegans arbeitet, wird sicher Spaß mit der folgenden Queen-Parodie „Bohemian Rhabditid“ haben:

Dies und noch viel mehr ist Teil der über 100-minütigen „2011 Worm Show“, die Morris Maduro und Curtis Loer im Sommer beim International C. elegans Meeting an der University of California in Los Angeles präsentierten. Das Video des ganzen Auftritts, wie auch die Aufzeichnungen der „Worm Shows“ 2005, 2007 und 2009 gibt es hier.

Wär‘ vielleicht mal was für eine „Lange Wurm-Nacht“. Doch Vorsicht: Es besteht die Gefahr, „sich kringelig zu lachen“.

Würmer sortieren — leicht gemacht

28. September 2009 von Laborjournal

eleg Caenorhabditis elegans — das ist bekannt — dient vor allem Entwicklungsbiologen als eines  ihrer liebsten „Haustiere“. Allerdings war es bisher sehr mühsam, die Würmchen nach diversen Entwicklungsstadien zu sortieren. Nach Augenmaß und mit Mundpipette verteilten die Wurmfoscher sie meist in verschiedene Töpfchen. Und dann, so berichtet der Berliner Doktorand Marlon Stoeckius vom Berlin Institute for Medical Systems Biology, hatte man dennoch oftmals  zu wenig exakt gleiche Entwicklungsstadien, um sie mit Hilfe moderner Hochdurchsatzmethoden zu vergleichen.

Also machte er sich mit seinem Chef, Nikolaus Rajewsky, sowie anderen Berliner und New Yorker Kollegen daran, ihre „Leidensgenossen“ von der lästigen Hand-und-Mundarbeit zu befreien. Diesen Beitrag weiterlesen »

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