Engländer kommen billiger in Gen-Datenbank „FlyBase“

27. Juni 2018 von Laborjournal

(Gerade folgender Hinweis in der Redaktion eingegangen:)

„Ich wollte gerade ein Gen in der Drosophila-Datenbank FlyBase nachsehen. […] Hier ein Screenshot von dem, was ich vorfand (für größere Version auf’s Bild klicken):

x

x

Interessant, dass Flybase unterstützt wird:

[…] by a grant from the National Human Genome Research Institute at the U.S. National Institutes of Health U41HG000739.

Und dass die den Support jetzt kürzen!

Noch interessanter aber ist die neue „Preisliste“: Europa gehört zu den „other countries“, wo jede Person 300 US-Dollar pro Jahr für den Zugang zur Datenbank zahlt — Amis und Engländer zahlen dagegen nur die Hälfte.

Hmm?…“

x

Schlagworte: , , , , ,

3 Gedanken zu „Engländer kommen billiger in Gen-Datenbank „FlyBase““

  1. knaxel sagt:

    Ob sie ohne Brexit auch den Günstlings-Preis bekommen würden?

  2. knaxel sagt:

    Wobei es natürlich auch gut daran liegen könnte:

    „The FlyBase project is carried out by a consortium of Drosophila researchers and computer scientists at Harvard University and Indiana University in the United States, and University of Cambridge in the United Kingdom.“

    (von https://en.wikipedia.org/wiki/FlyBase)

  3. einer sagt:

    aus der FAQ:
    8. Why does the UK pay the same as US ?
    The U.S.’s NIH/NHGRI supports 90% of FlyBase, and the U.K.’s MRC supports 10% of FlyBase. In addition, the US represents 40% of FlyBase usage, and the U.K. 10%.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Captcha loading...

Information 1


Information 2





Information 4


Information 5


Information 7


Information 8


Information 9