A Lab goes Jethro Tull

24. Mai 2011 von Laborjournal

Im Auftrag der DFG durchforstete der Würzburger Roland Houben Ende der Neunziger mit seinen Kollegen Patrick Gröhn, Hermann Frank und Ulf Rapp die gesammelten Werke der Krebsforscher Friedhelm Herrmann und Marion Brach auf Datenfälschungen. Mit durchschlagendem Erfolg, wie man heute weiß: In knapp 100 Publikationen fand die „Task Force“ damals Beweise oder zumindest klare Hinweise auf Datenmanipulation.

Heute arbeitet Roland Houben in der Würzburger Hautklinik. Und dass er den Humor trotz allem nicht verloren hat, beweist die folgende Musikvideo-Produktion „The Circle of Science“ aus seinem Labor, auf die er uns gerade aufmerksam gemacht hat. Houben selbst schrieb dazu: „Auch das hier ist ein übles Plagiat.“

Übrigens: Houben sucht Leute, die Interesse haben in seinem Klinik-assoziierten Labor ihre Diplom- oder Masterarbeit zu machen. Kontakt: Houben_R@klinik.uni-wuerzburg.de

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5 Gedanken zu „A Lab goes Jethro Tull“

  1. Pseudomonas sagt:

    Naja, nicht wirklich interessant, kein Vergleich z.B. mit Lady Science – Bad Project. Ist uns die angelsächsische Welt also auch in diesem Aspekt weiterhin voraus…

  2. BadBoyBoogie sagt:

    Na na, mal nicht so verächtlich, lieber Pseudo – grinsen musste ich schon an so manchen Stellen. Daher: Daumen hoch!

  3. Ralf Neumann sagt:

    Ich find’s vor allem im Gesamtzusammenhang nett: A Former Fraud Hunter Goes Parody…

  4. Ralf Neumann sagt:

    Or:… Goes Plagiarising

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