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Analytica 2004 -
Messetagebuch der Laborjournal-Redaktion

Eben kämpften wir noch mit pappiger Klebefolie und unserem altersschwachen Staubsauger - nun haben wir's vollbracht: Stand 130 in Messehalle A5 ist fein herausgeputzt

Tag 1 - 10.05.2004

11:03 Uhr - unser unfertiger Stand sieht aus wie der Schreibtisch des Chefredakteurs zwei Tage vor Drucktermin. Dabei steht der noch zusammen mit unserem Anzeigenaquisiteur im Stau kurz vor Pforzheim.

12:30 Uhr - das Chaos wächst. "Wo ist das Teppichmesser?" - "Wer hat den Schraubendreher?" - "Warum läuft der Beamer nicht?"

14:11 Uhr - der Beamer läuft, doch der Laptop ist verschwunden...

14:14 Uhr - ...und wieder aufgetaucht. Lag unter den Gummibärchen-Tüten.

15:22 Uhr - hartnäckig wirft die schwarzglänzende Klebefolie Blasen - doch schließlich bleiben George und Kai Sieger. Die Lage entspannt sich.

16:50 Uhr - Lisa Pedrollo von Stratagene guckt vorbei: "Was sagst Du zu Ailton?" (Lisa scheint Werder-Fan zu sein)

17:22 Uhr - eben guckt noch der gestrenge Messekontrolleur vorbei. "Alles klar?" - "Klar!" -"Okay, ab zum Abendessen!"

19:30: Uhr - Die Analytica soll gleich feierlich eröffnet werden. Doch da betreten Analytica-Gastredner und LJ-Autor Mark Benecke sowie LJ-Chefredakteur Ralf Neumann das Podium und eröffnen schon mal....

21:00 Uhr - Mark hat eine fulminante Rede gehalten. Zuvor hatte Edwin Southern (l.; der mit dem gleichnamigen Blot) zusammen mit Andrei Mirzabekov und Stephen Fodor, CEO von Affymetrix, für die Entwicklung der Microarray-Technologie den Molecular Bioanalytics Award 2004 erhalten - überreicht durch die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) und gestiftet von Roche Diagnostics. Und jetzt hat Mark endlich Gelegenheit sich mit seinem Idol Edwin Southern (ja ja, das ist er laut Mark wirklich) ablichten zu lassen.


Geschafft - der Stand steht



Mark Benecke (l.) und Ralf Neumann (r.)



Edwin Southern (l.) Mark Benecke (r.)



Sabine Pils (l.), Karin Hollricher (m.), Kai Herfort (r.)























Anita Schmidts-Faulstich (Nunc) hilft Ralf Neumann
beim Gewinnen eines Wellness-Wochenendes.

Tag 2 - 11.05.2004

9:30 Uhr - Stau in der Münchner Innenstadt. Doch auch wenn Anzeigenleiter Bernd Beutel das Navigationssystem seines BMW fast in den Wahnsinn treibt - wir schaffen es. Mit einer halben Stunde Verspätung öffnen wir unseren Stand. Winfried Köppelle hechtet gleich zur Presseveranstaltung der GBM - auch er will Edwin Southern live sehen. Am Stand erscheinen zuerst unsere bewährten freien Mitarbeiterinnen Karin Hollricher und Sabine Pils - Grund genug, die erste Flasche Sekt zu öffnen.

11.30 -13.30 - Nach schleppendem Start wird es plötzlich voll. Chefredakteur Ralf Neumann schlendert durch die fünf Ausstellungshallen. Alles ziemlich durcheinander gemischt, Life Science-Firmen in allen Hallen: Halle A5 sowieso, die Mikroskop-Spezialisten in A4, Thermo in A2, Eppendorf und Tecan in A1. Das werden lange Wege in dieser Woche.... In Halle A2 trifft er seine Freunde von Kojair. Die Sterilbank-Spezialisten hatte er vor sechs Wochen erst in Finnland besucht. Doch darüber mehr in unserer nächsten Printausgabe... Bei Perbio findet er endlich Mitbringsel für seine Kinder: ein Magnetschwein und eine Magnetmaus. Aber die Messe ist ja noch lang, vielleicht gegenüber bei MWG?

15:30 Uhr - Die Stimmung sackt ein wenig ab. Nicht nur bei uns, auch bei vielen anderen Ausstellern. Am ersten Messetag werden wohl doch nicht so viele Besucher kommen wie erwartet. Bilanz des Chefredakteurs: Am Ende des Messetags werden vielleicht etwa 250 der 2000 LJ-Hefte weg sein. Sieben, vielleicht acht nennenswerte Gespräche hat er geführt. Kollege Köppelle zieht eine ähnliche Bilanz. Also, bis um 18:00 Uhr die Tore schließen, noch mal los: Vielleicht gibt´s noch das ein oder andere Give-away für Frau und Kinder. Kollege Köppelle kommt mit....

16:12 Uhr - Tatsächlich: Die guten Kontakte zu Perbio´s Jürgen Huber bringen dem Chefredakteur noch zwei kleine Taschenlämpchen, die Jungs werden sich freuen. Doch auch Geschäftliches kommt zustande: Perbio wird demnächst ein neues Produkt in LJ vorstellen.

16:33 Uhr - Anita Schmidts-Faulstich von Nunc hat die beiden LJ-Redakteure an ihrem Stand gestellt. Keine Chance, der Chefredakteur muss bei deren Gewinnspiel mitmachen (siehe Foto). Mit tatkräftiger und fantasievoller Hilfe von Frau Schmidts-Faulstich macht er tatsächlich sechs Richtige - und kommt in die Lostrommel. Jetzt heißt´s Daumendrücken, vielleicht gewinnt er ja tatsächlich den Hauptpreis: Ein Wellness-Wochenende. Nach den vier Messetagen könnte er es sicher brauchen...

17:55 Uhr - Anzeigenleiter Bernd Beutel rauscht mit qualmenden Schuhsohlen rein. Und sagt, was er immer sagt: "Super, Jungs, sensationell - läuft echt perfekt". Wieviele Anzeigenaufträge er an diesem Tag klar gemacht hat, verraten wir nicht. Aber so gesehen, wird sich die Messe wohl doch lohnen.

18:00 - ??:?? Uhr - Nee nee, Messe ist für heute vorbei. Man stürmt in die Lokale der Münchner Innenstadt. Doch was hier passiert, ist "off the record".


Tag 3 - 12.05.2004

08:15 Uhr - Wir ignorieren das BMW-Navigationssystem, ein simpler Satdtplan tut´s. Alle Staus umfahren, locker durchgekommen, um 08:45 stehen wir am Eingang Ost. Wir betreten die Halle, unser Anzeigenteam nicht. Mit deren Presseausweisen dürfen sie erst ab 09:00 Uhr rein. Man sieht kleine Rauchwölkchen aus den Ohren unseres Anzeigenleiters aufsteigen...

09:30 Uhr - Fünf Hefte sind weggegangen, noch keiner zum Gespräch erschienen. Wird´s wieder so ein lauer Tag? Doch es heißt, vom Eingang West her würden schon wahre Massen in Halle A1 strömen. Dürfte noch etwa eine halbe Stunde dauern, bis die Welle in Halle A5 schwappt. Der Chefredakteur geht ihr mal ein Stückchen entgegen...

10:30 - 12:00 Uhr - Und tatsächlich: Eine Welle kommt! Die ersten Ausläufer schwappen dem Chefredakteur in Halle A3 entgegen, der Wellenberg rollt noch durch Halle A1. Tapfer kämpft er sich gegen den Strom voran, schwingt nacheinander bei Hamilton und Eppendorf ins Kehrwasser (Kajakfahrer wissen, was gemeint ist), dreht wieder ein in den Hauptstrom, macht ein Päuschen in A2 bei seinen finnischen Freunden von Kojair, umkurvt Shimadzu und Bio-Rad in Halle A3, landet kurz an bei WITec in A4, um schließlich wieder in A5 am eigenen Stand einzulaufen. Die Welle hat sich etwas ausgedünnt, wogt nicht mehr ganz so hoch wie vorher in A1. Dennoch: Auch bei uns gehen die Hefte deutlich schneller weg, ein paar "Bärs" sind verkauft und die Gespräche nehmen zu. Ein Nachwuchsforscher etwa erzählt von Ärger in seinem Institut - vielleicht eine Geschichte, die wir in einem der nächsten Hefte lesen werden...

12:21 Uhr - Apropos Insider - eben wurde uns noch brühwarm die Story zugespielt, die sich gestern (Di) morgen am Haupteingang der Messe zutrug... Es war folgendes passiert: Ein ordnungsgemäß Messeausweis-besitzender Herr versuchte, seinem (Messeausweis-losen) Begleiter Zugang zur Analytica Conference zu verschaffen. Die beiden um Zutritt ersuchenden waren in Eile, die Messe-Türwächter jedoch unerbittlich: Ohne Ausweis kommt hier keiner rein! Bald schlugen die Wellen hoch und höher, es sollen gar schlimme Worte gewechselt worden sein. Erschwerend kam dazu: Es war noch nicht mal 9 Uhr (siehe oben). Schließlich zogen die beiden lästigen Typen schimpfend von dannen. Wollte sich wohl kostenlosen Eintritt erschleichen, der Schnorrer und sein Begleiter!!

Tja, bloss wunderten sich zeitgleich in Saal 2 die zahlreich erschienenen Zuhörer. Wo blieb der Referent? Wo war er nur? Verschlafen? Vergessen? Stau am Flughafen? Der prominente Preisträger des Roche Molecular Bioanalytics Award 2004 sollte doch genau jetzt bei der Analytica Conference, hier in Saal 2 einen Vortrag halten. Doch dieser fiel mangels Referent nun flach ...

Denn der Messeausweis-lose Herr, der nicht ins Messegelände durfte, war kein anderer als Affymetrix-CEO und Mikroarray-Pionier Stephen Fodor - der in Saal 2 heiß ersehnte und nicht angekommene Referent und Roche-Preisträger.

Dumm gelaufen ...

14:36 Uhr - Die Besucherwelle beeindruckt noch immer nicht. Die Aussteller sind zwiegespalten: Einige durchaus zufrieden, andere eher nicht. vdbiol-Präsident Hans Jörg Jacobsen kommt vorbei, unterhält sich mit dem Chefredakteur. Die beiden haben etwas vor, man sieht es deutlich. Vielleicht mit dem Sommerheft 7-8/2004 ab Juli? Da soll doch irgendwas besonderes laufen...

16:18 Uhr - An unserem Stand sitzt José Manuel Leao, Portugiese aus Vigo in Spanien. Erzählt kurz, dass in Portugal in Sachen Biotech nichts los ist, dagegen aber Spanien langsam kommt. Insbesondere in Barcelona sei richtig Geld im Spiel. José sitzt insgesamt über eine Stunde bei uns. Weitere Themen: Der FC Porto im Champions League-Finale und die Fußball-Europameisterschaft in zwei Monaten in Portugal. Für die Portugiesen, so José, sei Deutschland tatsächlich Favorit. Kaum zu glauben....

17:55 Uhr - Anzeigenleiter Bernd Beutel rauscht wieder rein. Fast den ganzen Tag haben wir ihn nicht gesehen. "Lasst uns abhauen", sagt er nur kurz. "Mein Kopf ist sowas von leer." Also los, zum dritten Mal in dieser Woche ins spanische Tapa-Restaurant. Wir haben es inzwischen richtig lieb gewonnen.

21:21 Uhr - Nach einer wahren Tapa-Schlacht und einigen Getränken verlassen wir das Restaurant in Richtung Hotel-Bar. Und wir haben Pläne über Pläne....

00:24 Uhr - Gute Nacht!


Ralf Neumann beim Mittagsschlaf.




Art-Director Uli Sillmann vor unserer Internet-Präsentation



















José Manuel Leao und Verleger Kai Herfort diskutieren die Chancen Portugals und Deutschlands bei der EURO 2004



Tag 4 - 13.05.2004

08:30 Uhr - Im Hotel ist das System abgestürzt, wir kommen mit unseren Kartenschlüsseln nicht mehr in unsere Zimmer. Es dauert, bis ein Hotelangestellter uns endlich die Türe öffnen kann. Heute werden wir wohl nicht pünktlich um 9:00 Uhr aufmachen...

09:45 Uhr - Wir laufen an unserem bis dahin leeren Stand ein. Die Nachbarn von MWG Biotech grinsen, und man sieht, was sie denken: Ja ja, gestern wieder gezecht, die Herren von Laborjournal. Doch zum Erklären keine Zeit: Eine japanische Firma will Anzeigen schalten, eine Doktorandin ab nächstem Jahr Volontariat machen, in der Mail eine Zusage für unser Sommerheft (Uups, fast verplappert, da wollen wir ja noch nichts verraten!) - Könnte ein guter Tag werden...

10:12 Uhr - es wird international. Die Firma Cosmobio aus Japan will ihre Antikörper-Tools auf den deutschen Markt bringen und bringt uns 20 Minuten lang dessen Vorteile nahe. Gleich danach besuchen uns französische Kollegen ("La Gazette du Laboratoire"?) und wir plaudern auf englisch über die Fachpresse dies- und jenseits des Rheins.

10:37 Uhr - unsere Praktikantin Julia Schlehe besucht uns. In der Freiburger Redaktion ist eher wenig los - scheinbar befindet sich der überwiegende Teil der Life Science-Szene in München.

17:30 Uhr - allmählich werden die Schritte langsamer. Drei Tage Messe und vier Tage München fordern ihren Tribut.

19:30 Uhr - los geht’s, endlich Abmarsch zum Abendessen. Der Magen knurrt, die Füße schmerzen. Im Hotelhof warten schon 22 Rikschas und 3 Pferdekutschen - leider nicht auf uns. Der "Fachverband Vollwärmeschutz" trifft sich zur abendlichen Münchenrundfahrt. Die 100 Herren (Dame ist keine zu entdecken) sind gut drauf - die gleichzeitig mit der Analytika stattfindende Fachmesse "Dach & Wand" scheint weniger anstrengend zu sein.

19:40 Uhr - wir sitzen gleich gegenüber, im indischen Restaurant, und der Kellner sagt "Al rright" und "sährr gut" und verbreitet das gemütliche Gefühl eines Essens daheim bei Muttern ("Ich weiß, was Sie wollen! Sie müssen das hierr nehmen!") - Was dann nach kurzer Zeit vor uns auf dem Tisch steht, ist unheimlich heiß, enorm viel und sieht wirklich lecker aus. Verleger Kai Herfort bekommt Lamm mit Mandelsoße, Chefredakteur Ralf Neumann die hauseigene Spezialität "Sahib-Teller", Art Director Uli Sillmann genießt "Boti-Massala", und Redakteur Winfried Köppelle - keine Ahnung, was da jetzt vor ihm steht, aber es passt kaum auf den Tisch und schmeckt lecker!

22:04 Uhr - das TV-Programm gibt nichts her. Laborjournal investiert 7,50 Euro ins Hotel-eigene Videoprogramm und wir gucken, uns in Zimmer 340 zu viert auf dem Bett fläzend, "Piraten der Karibik" mit einem an Errol Flynn erinnernden Orlando Bloom und "Pirat" Johnny Depp. Art Director Uli Sillmann pennt bereits nach 30 Minuten ein ("langweiliger Käse"), Verleger Kai Herfort ist bis zum Ende dabei ("ich liiiiebe Piratenfilme").

Tag 5 - 14.05.2004

08:12 Uhr - zwei von uns stecken mal wieder im Aufzug fest. Ursache: Die Chipkarten verweigern uns zum etwa 37-sten Male den Dienst. Nach drei Minuten werden wir gerettet, und wir benutzen wie meist die Treppe. Beim abschließenden Hotelranking vergeben wir 10 Punkte für das Frühstücksbuffet, je 9,5 Punkte für Zimmerkomfort und Freundlichkeit des Personals und Null Punkte für die Qualität der hochinnovativen Chipkarten. Angeblich sollen Hotelgäste schon vor ihrer Zimmertüre auf dem Boden übernachtet haben. Aber das ist bestimmt nur ein Gerücht.

10:31 Uhr - Schulklassentag auf der Analytica. Während Chefredakteur Ralf Neumann bei Roche ein weiteres Giveaway für seine Kinder erbeutet (bunt designte Maßbänder), ergießen sich angehende Biologen, Biophysiker und Ingenieure in die Messegänge. Gut so - Deutschland wird künftig viel mehr Naturwissenschaftler brauchen!

11:47 Uhr - Wir haben immer noch über 1.000 Hefte. Heute soll doch Schülertag sein. Also die Comics aufgeschlagen und hoffen, dass die jede Menge mitnehmen - zurück nach Freiburg karren wollen wir die eigentlich nicht. Doch gesehen haben wir noch nicht viele Schüler...

11:56 Uhr - Zwei Studentinnen nehmen sich zwei Hefte. Da blökt der Kommilitone plötzlich: "Lasst die doch liegen, die bekommen wir doch eh ins Institut." So ein Idiot. Laborjournal-Bärchen hat der jedenfalls keine bekommen...

13:14 Uhr - Brynia Adam-Radmanic kommt vorbei. Eine unserer besten ehemaligen Praktikantinnen. Packt Brötchen, Wurst und Käse für alle aus. 15 Minuten später ist unser schöner roter Teppich voller Krümel. Ein Artikelauftrag wird auch gleich ausgemacht. Zu lesen voraussichtlich in Heft 09/2004.

14:27 Uhr - Die Heftestapel nehmen stetig ab. Aktueller Zwischenstand: Unter 700. Wir müssen wohl doch einige wieder mit nach Hause nehmen. Chefredakteur und Art-Director gähnen um die Wette - Mittagsloch und der Schlafmangel drei letzten Tage fordern ihren Tribut.

15:03 Uhr - Hanns Frohnmeier kommt vorbei. Verleger Herfort und Chefredakteur Neumann kennen ihn noch aus Freiburger Studententagen. Jetzt steht Frohnmeier auf Investorenseite: Biotech-Spezialist bei der Landesbank Baden-Württemberg. Auch er wird im ominösen Sommerheft schreiben. Eine Abrechnung mit seiner akademischen Unizeit hatte er sich zuerst gedacht, berichtet er. Etwa mit dem Titel: Wurf zurück aufs Glashaus. Will nun aber lieber doch etwas aus der Investoren-Perspektive schreiben. Schade eigentlich...

16:27 - Der Abbau droht. Allerdings darf man erst ab 18:00 mit dem Auto vorfahren. Wir fangen schon mal an Kisten zu packen...


Mehr Hefte für´s Institut? Verleger Kai Herfort aktualisiert umgehend die Vertriebs-Datenbank.



Unsere jüngste Besucherin.







Letzte Änderungen: 14.05.2004
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