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Tipp 60:
Freeze & squeeze, Version 2.0 - DNA-Fragmente aus Gelen

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Erinnern Sie das letzte Mal, als Sie nach einer gewissen Probe in einem dieser ULT-Gefrierschränke suchten? mehr


Molekularbiologen noch unbekannt sein dürfte: Er und seine Kollegen (AG-Leiter: Michael Gotthardt) kombinieren den in Cornel Mülhardts "Experimentator Molekularbiologie/Genomics" erwähnten "freeze and squeeze"-Kniff mit der sogenannten "Zentrifugiermethode".

"Mit diesem Trick kann man (auch große) DNA Fragmente aus Gelen aufreinigen. In dem mir sehr lieb gewonnenen Buch von Cornel Mülhardt "Experimentator: Molekularbiologie" ist die Rede von der "Quentsch-" (freeze and squeeze) und der "Zentrifugiermethode". Was unsere Arbeitsgruppe macht: Sie kombiniert die beiden Methoden unter Zusatz von Phenol. Der Trick wird schon seit einigen Jahren von meinem Chef angewandt und hat bis jetzt, auch bei mir, immer gut funktioniert.
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Das Fragment (beziehungsweise die Bande der Wahl) wird wie gehabt ausgeschnitten und nach etwas mechanischer Zerkleinerung mit etwa gleichem Volumen Phenol überschichtet. Dann lässt man es in flüssigem Stickstoff kurz durchfrieren. Anschließend zentrifugiert man 10-15 min bei Raumtemperatur und führt eine Phenol/Chloroform-Extraktion mit anschließender Fällung durch.Der Vorteil gegenüber "freeze and squeeze": Die Sache verursacht nicht solch eine Sauerei. Der Vorteil gegenüber der Zentrifugiermethode: Man spart sich die Bastelei mit Eppis und Glaswolle. Fazit: Schnell und sauber bei maximaler Ausbeute."
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Letzte Änderungen: 08.09.2004


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