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+++ Erlebnisse einer TA - 2005 bis 2007 +++

Annette Tietz - Die Kultserie - Der Dauerbrenner - Aus dem Leben einer TA (und VIEL MEHR...)


Bei über 120 Erlebnissen unserer TA fällt die Auswahl schwer. Im TA-Lotto erhalten Sie eine zufällige Folge!

Die TA

Die Zehn Goldenen Regeln

Liebe Chefs! Ich denke es ist an der Zeit für eine Art „TA-Gebrauchsanweisung”. Oder soll ich lieber sagen: Die zehn Regeln, die Sie niemals missachten sollten, wenn Sie eine TA beschäftigen und dies auch noch länger tun möchten?...
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2007

Frohe Weihnachten!

Eigentlich schicken ja nur kleine Kinder ihren Wunsch­zettel an den Weih­nachts­mann und hoffen, dass wenigstens ein paar ihrer Wünsche in Er­fül­lung gehen. Vielleicht klappt das ja auch mit den labor­spezi­fischen Wünschen kleiner TAs? Ich kann es ja mal versuchen...
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Die anderen Zehn Goldenen Regeln

Liebe Chefs! Ich denke es ist an der Zeit für eine Art „TA-Gebrauchsanweisung”. Oder soll ich lieber sagen: Die zehn Regeln, die Sie niemals missachten sollten, wenn Sie eine TA beschäftigen und dies auch noch länger tun möchten?...
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Die Zehn Goldenen Regeln

Liebe Chefs! Ich denke es ist an der Zeit für eine Art „TA-Gebrauchsanweisung”. Oder soll ich lieber sagen: Die zehn Regeln, die Sie niemals missachten sollten, wenn Sie eine TA beschäftigen und dies auch noch länger tun möchten?...
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Berufsrisiko

Neben vielen Methoden, Regeln und Vorschriften lernt man als TA vor allem zwei Dinge: genaues Arbeiten und Ordnung halten. Man liest sich Protokolle genau durch und versucht sich möglichst penibel an die vorgegebenen Mengen / Temperaturen / Zeiten und so weiter zu halten...
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Klonierungswahnsinn

Klonierung, am Rande des Wahnsinns - kennen Sie den Spaß? Eigentlich ganz einfach: Man nimmt ein Plasmid, schneidet das gewünschte Insert heraus und ligiert es in ein anderes Plasmid wieder rein. Fertig. Wie gesagt, ganz einfach. Zumindest die Theorie. In der Realität sieht das dann so aus:...
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Fehlerbehebung

Wenn man den ganzen Tag von technischen Geräten umgeben ist und diese auch bedienen darf, kennt man sich mit seinen Spielgefährten ganz gut aus. Zumindest weiß man, wie man sie bedient, welche kleine Problemchen sie manchmal haben, wie man sie überreden kann...
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Die perfekte TA

Manchmal fragt man sich als TA, woher man all die Hände nehmen soll, die man bräuchte um alle anfallenden Sachen zu erledigen. Oder woher man so viele Gehirnzellen nehmen soll, um alle Ergebnisse, Daten und Protokolle zu speichern. Und vor allem, woher man all die Nerven nehmen soll, den heutigen Tag ohne Wutausbruch...
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„Mich gibt’s hier nicht...“

Es war ein ganz gewöhnlicher Tag, oder soll ich sagen: der ganz normale Wahnsinn? Ich pipettierte so vor mich hin, die Zentrifuge lief und das Wasserbad wärmte sich langsam auf, als mein Timer plötzlich völlig unerwartet klingelte. Ein strafender Blick brachte ihn nicht zum Schweigen, also legte ich die Pipette weg und schaute mich um...
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2006

Den Chef im Nacken

Können Chefs eigentlich Gedanken lesen? Haben sie Sensoren, die alle Schwingungen im Raum nebenan wahrnehmen? Oder warum kommen sie genau in dem Moment ins Labor, in dem man gerade dabei ist, die Probe über den Tisch zu schütten oder den Puffer mit dem destillierten Wasser zu verwechseln?...
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Labordialekte

Irgendwie haben wir ja alle mal an­ge­fan­gen und irgendwie lernt man auch nie aus. Und ich spreche hier nicht von neuen Methoden oder neue Themen, die einen in die Untiefen der wis­sen­schaft­lichen For­schung entführen. Das trifft vor allem dann zu, wenn man einmal seinen Job wechselt und in einem anderen Labor arbeitet...
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Automatische Dienste

Wenn man einige Jahre in einem Labor gearbeitet hat, erledigen sich gewisse Dinge einfach automatisch. Man muss nicht mehr wirklich mitdenken, man greift ganz selbstverständlich in die Schub­laden, holt Röhrchen, Spritzen, Pipetten und sonstige Sachen, die man benötigt, raus und fängt an zu beschriften...
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Persönliche Beratung

Ich kramte alles aus der Verpackung: die bestellte Substanz, Lieferschein, Sty­ro­por­ku­geln, noch mehr Sty­ro­por­ku­geln und unter einem weiteren Haufen Sty­ro­por­ku­geln die Arti­kel­be­schrei­bung. Na also! Eifrig studierte ich die vielen Symbole, die darauf abgedruckt waren, bis mir der Totenkopf auffiel...
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Ordnung ist das halbe Leben

Auf meinem Schreibplatz stapelten sich einst Ausducke von Analysen, Tabellen, Protokollen, Bestellfaxe,... – sowie eine Unmenge an kleinen Zettelchen, auf denen wichtige Dinge standen wie „23x 0,5 in Schublade 8!!!“ oder „17.05.06 1/100 –> 5ml“...
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T wie Technik

Dass in unserer Berufsbezeichnung ein »T« steht, ist ja nicht ganz ohne Sinn. Ab und zu macht man davon auch Gebrauch, oder man wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt, dass man dieses nun benützen solle...
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Miss Panic

Immer wieder nett sind ja die neuen Mitarbeiter – also Diplomanden oder Praktikanten, die im Labor neu anfangen. Sozusagen Grünschnäbel auf Laborbasis. Meistens kennen sie aus ihrem Studium nur Kurssäle oder haben vielleicht schon mal ein Labor von innen gesehen...“
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Ruhe vor dem Sturm

Wenn man morgens ein bis zwei Stunden alleine im Labor verbringt, kennt man sicher auch die Kommentare: „Morgens muss es ja wahnsinnig ruhig ein, wenn keiner durchs Labor rennt und man ganz alleine vor sich hin arbeitet...“
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Die Studenten kommen!

Studentenkurs... Dieses Wort sollte ein Chef in Anwesenheit seiner TA möglichst nicht in den Mund nehmen. Es sei denn, er will riskieren, dass sie postwendend ihre Kündigung einreicht...
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2005

Man lernt nie aus

Hätte ich den ganzen Tag Englisch reden wollen, hätte ich da nicht Englisch studiert? Als Frischling, gerade der MTA-Schule entsprungen, hat man ja nicht wirklich eine Vorstellung, was da so auf einen zukommt. Da kämpft man sich drei Jahre durch das Labyrinth des menschlichen Körpers...
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Die OBENwelt

Ich hätte nie gedacht, dass ich mir einen Beruf ausgesucht habe, bei dem es so viele Missverständnisse und falsche Vor­stel­lungen gibt, wie bei dem der MTA. Wann immer man mit jemandem über seinen Beruf redet, erfährt man er­staun­lich viel Neues über sein eigenes Berufsbild...
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Wahre Frühaufsteher

Mein Wecker klingelt. Sobald dann auch mein Gehirn mit mir Kontakt aufgenommen hat, überlege ich mir, was ich heute im Labor als Erstes mache. In Gedanken gehe ich den Versuch durch und plane, in welcher Inkubationspause ich die Zellen splitte, die Bestellungen faxe...
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Wissenschaftler und die anderen

Sätze wie „Das klingt ja interessant“, oder „Super, da kann ich mich gleich mal mit dem unterhalten“, dringen an mein Ohr. Mit DEM meinen meine Kollegen den Gast, seines Zeichens Wissenschaftler, der heute in unserer Abteilung einen Vortrag hält...
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