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Gene und Anpassung

Publikationsanalyse 2007-2010: Pflanzenforschung
von Lara Winckler, Laborjournal 04/2013



Die meistzitierten Artikel Die meistzitierten Reviews Die meistzitierten Köpfe

Bild der meistzitierten Köpfe


Wie die Tabellen entstanden

Berücksichtigt wurden Artikel mit Erscheinungsjahr zwischen 2007 und 2010 sowie mindestens einem Autor mit Adresse im deutschen Sprachraum. Die „Köpfe” arbeiteten von 2007 bis 2010 zumindest zeitweise an einem Institut für Pflanzenforschung, publizierten zu einem großen Teil in Zeitschriften für Pflanzenforschung oder arbeiteten in erster Linie an für die Pflanzenforschung bedeutsamen Projekten.

Für die Berechnung der Zitierungen zählen wir zusammen, wie oft jeder der in Frage kommenden Originalforschungsartikel - veröffentlicht in den Jahren 2007 bis 2010 - bis heute zitiert wurde. Reviews zählten für die „Köpfe”-Wertung nicht.

Der Hirsch-Index (h-Index) bezieht sowohl die Anzahl der Publikationen eines Forschers als auch deren Zitierhäufigkeit mit ein. Einen hohen h-Index kann man als Maß des wissenschaftlichen Einflusses des Autors ansehen. Der h-Index wird folgendermaßen ermittelt: Alle veröffentlichten Originalforschungsarbeiten eines Autors werden nach der Zahl ihrer Zitierungen absteigend aufgelistet. Der h-Index ist die Nummer in der Rangliste, an der die Zahl der Zitierungen noch mindestens dem Platz des Artikels entspricht. Ein Wissenschaftler hat zum Beispiel einen h-Index von 20, wenn 20 seiner Veröffentlichungen mindestens 20-mal zitiert wurden.

In unserer Publikationsanalyse berechnen wir den h-Index nur eines Teils der Originalforschungsartikel, nämlich jenen aus dem betrachteten Veröffentlichungszeitraum (2007-2010). Aus diesem Grund kann sich der h-Index eines Forschers bei uns auch nach unten ändern - anders als beim absoluten h-Index aller Artikel eines Forschers.

Die Zahlen für Zitierungen und Artikel lieferte die Datenbank „Web of Science“ des Thomson-Institute for Scientific Information (ISI) in Philadelphia. Stichtag war der 18.3.2013.

Wichtig: Fehler, die bereits in den Datenbanken stecken, können wir in der Regel nicht erkennen.




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