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Keine Revolution, aber Evolution

Ausblick auf Horizon Europe
Interview: Ralf Schreck, Laborjournal 109/2018


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Anfang Juni präsentierte die Europäische Kommission ihren Programmvorschlag für Horizon Europe, das neunte EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation. Doch wie sieht der Fahrplan bis zu dessen Start 2021 aus? Welche Hürden müssen noch genommen werden? Welche neuen Fördermöglichkeiten sind zu erwarten? Laborjournal sprach mit Torsten Fischer, dem Leiter der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen, kurz KoWi.

Laborjournal: Was genau sind die Aufgaben von KoWi?

Fischer » Wir sind die gemeinsame Serviceplattform der großen deutschen Wissenschaftsorganisationen, die im „Verein zur Förderung der europäischen und internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit e.V.“ zusammengeschlossen sind. Die Organisation wurde vor nunmehr fast dreißig Jahren gegründet und ist seither Ansprechpartner für Fragen der europäischen Forschungsförderung. Man kann sich die KoWi wie eine Informationsdrehscheibe zwischen Brüssel und Deutschland vorstellen. Das KoWi-Personal arbeitet in Bonn und Brüssel in ortsübergreifenden Teams. Etwas vereinfacht gesagt, ist der Schwerpunkt in Bonn die Beratung zu den Marie-Sklodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA) und zu den Förderprogrammen des Europäischen Forschungsrats, ERC (hier als Teil der Nationalen Kontaktstelle). Im Brüsseler Büro stehen das forschungspolitische Monitoring sowie die Beratung für Industrie- und Verbundforschung im Vordergrund.

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Wir sind vor allem in drei Bereichen tätig: Im Zentrum steht der Dreiklang “Information, Beratung, Schulung“ zur europäischen Forschungsförderung für Forscher und Forschungs-Administratoren in Deutschland. Ferner arbeiten wir mit unseren Mitgliedern am Aufbau einer Institutionsgrenzen-überschreitenden Beratungsexpertise zur Betreuung von Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Und schließlich bieten wir individuelle Unterstützung für unsere Mitgliedsorganisationen mit bedarfsgerechten Serviceangeboten.

Wie stellt sich KoWi den Herausforderungen der stetig steigenden Nachfrage nach EU-Fördermitteln?

Fischer » Wir setzen weiterhin auf unsere etablierten Formate in den erwähnten Bereichen „Information, Beratung, Schulung“. Es ist uns wichtig, dass sich die deutsche Forschergemeinde angesichts der komplexen Förderlandschaft auf bekannte, erfolgreiche und leicht zugängliche Formate zur Unterstützung von Antragstellung und Projektmanagement verlassen kann. Unser Serviceangebot umfasst alles von der strategischen Beratung von Hochschulleitungen bis hin zur ganz konkreten Antrags- und Projektberatung von Forschern und Forschungsverbünden. Unsere Beratungsformate erfahren ganz offensichtlich sehr viel Zuspruch, beginnend im ganz frühen Stadium der Antragsvorbereitung und -formulierung bis hin zum Projekt- und Finanzmanagement von bewilligten Projekten. Das freut uns natürlich sehr.

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Was sind konkrete Unterstützungsangebote durch KoWi?

Fischer » Zu unseren etablierten Informationsinstrumenten zählt der kostenlose Newsletter „Aktiver Informationsdienst“, der nach einer Registrierung regelmäßig über förderpolitische Neuigkeiten oder Ausschreibungen informiert. Im Segment „Beratung“ sind wir nach wie vor darauf bedacht, die sogenannten Individualberatungen auch bei den aktuell hohen Antragszahlen weiter sicherzustellen, insbesondere bei den Förderlinien des ERC und bei den MSCA-Maßnahmen. Ansprechpartner für die jeweiligen Maßnahmen und Förderbereiche sind auf unserer Homepage unter www.kowi.de zu finden. Natürlich unterstützen wir auch Forschungsverbünde bei der Antragstellung. Das KoWi-Premiumformat der „EU-Strategiegespräche für Hochschulleitungen“ wollen wir weiter ausbauen, die Nachfrage ist jedenfalls hoch. Auch bei den „Schulungen“ wollen wir weiter auf etablierte Formate setzen – wie die jährliche KoWi-Bundestagung oder „Forschen in Europa“ sowie auch die kleineren „Interviewtrainings“ für den ERC oder die Einführungskurse „EU-Kompakt“. Zudem bauen wir derzeit gemeinsam mit dem Bundesarbeitskreis der deutschen EU-Referentinnen und Referenten (BAK) ein „EU-Mentoring-Programm“ aus, das Neulinge und „alte Hasen“ in der EU-Forschungsverwaltung zusammenbringt.

Wie sind Ihre Erfahrungen nach rund einem Jahr bei KoWi?

Fischer » Nach einem Jahr sieht man deutlich, wo die zentrale Herausforderung für KoWi liegt – nämlich die Qualität der Beratung so hoch wie in den letzten Jahren zu halten. Dabei müssen wir die Veränderungen der Förder-Portfolios in Deutschland sowie in Brüssel beobachten und uns gleichzeitig kontinuierlich Feedback von unseren „Kunden“ einholen. Es geht darum, gleichsam niedrigschwellige, verlässliche und erfolgreiche „Beratungsformate“ zur Unterstützung der Antragstellung „in Brüssel“ anzubieten, ohne dabei das Monitoring des politischen Kontextes und den Kontakt zu den europäischen Institutionen zu vernachlässigen. Alles zusammen genommen ist dies schon ein komplexes Aufgabenspektrum, und ich war von Anfang an sehr beeindruckt zu sehen, wie hoch motiviert und kompetent die Kolleginnen und Kollegen der KoWi gemeinsam daran arbeiten.

Wie ist KoWi national und international eingebunden?

Fischer » Ich bin sehr froh über die enge Zusammenarbeit mit den deutschen Wissenschaftsorganisationen – insbesondere natürlich mit unserem Zuwendungsgeber DFG und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), aber auch mit dem BMBF, den Länderministerien und wichtigen weiteren Interessenvertretungen wie dem bereits erwähnten BAK. Gleiches gilt im Übrigen für die hervorragende Zusammenarbeit mit unseren Brüsseler Schwesterorganisationen, also den KoWis anderer EU-Mitgliedsstaaten. Seit vielen Jahren sind wir im sogenannten IGLO-Netzwerk (Informal Network of Liaison Offices) zusammengeschlossen – und dies ist von unschätzbarem Wert, gerade wenn man gemeinsam Erfahrungen aus den unterschiedlichen Forschungs-Communities in die europäischen Institutionen wie die Europäische Kommission tragen möchte. Gemeinsam hat man eben eine stärkere Stimme als allein.

Kommen wir zu Horizon Europe: Wie sieht hier der weitere Fahrplan aus?

Fischer » Das ist ein hochkomplexer Prozess, und es ist daher nicht ganz einfach, eine Prognose abzugeben. Sehr optimistisch könnten die Verhandlungen bis Mitte nächsten Jahres abgeschlossen sein. Das Ganze kann sich aber auch bis Ende 2020 hinziehen. So müssen zunächst EU-Parlament und Ministerrat hinsichtlich des Programms eine Einigung erzielen beziehungsweise zustimmen. Der Ausgang der Europawahlen im Mai 2019 oder die Festlegung des „Mehrjährigen Finanzrahmens“ für den gesamten EU-Haushalt sind dabei nur zwei von vielen Variablen. Auch die Auswirkungen des potenziellen Brexit müssen hier einkalkuliert werden. Überdies gilt es beispielsweise auch zu klären, wie die speziellen Bedürfnisse forschungsschwächerer Länder berücksichtigt werden können. Ein neu gewähltes EU-Parlament könnte in einem weniger optimistischen Szenario ab dem Spätherbst 2019 in die Dreiergespräche mit Ministerrat und der ebenfalls neu zusammengesetzten EU-Kommission einsteigen. Die Veröffentlichung der Arbeitsprogramme und der ersten Ausschreibungen dürfte dann erst zeitnah vor dem Programmstart von Horizon Europe, also im Spätherbst 2020 erfolgen. KoWi wird jedenfalls regelmäßig über alle aktuellen Entwicklungen informieren.

Wie sieht denn die Grundstruktur von Horizon Europe aus?

Fischer » Die aus dem laufenden Rahmenprogramm Horizon 2020 bekannte Drei-Säulenstruktur wurde im neuen Programmvorschlag beibehalten. Die erste Säule beinhaltet wie bisher die ERC- und MSCA-Maßnahmen sowie Forschungsinfrastrukturen. Die ehemals dritte Säule ist nun als „Challenges & Industrial Competitiveness“ mit fünf neuen thematischen Clustern in der zweiten Säule verortet. Mit der Gründung eines European Innovation Council (EIC), der in der dritten Säule angesiedelt ist, ist die Kommission hinsichtlich der Förderung der Industrieforschung einen Schritt weitergegangen. Das Programm Future and Emerging Technology (FET) aus dem laufenden Rahmenprogramm wird es in der bisherigen Form nicht mehr geben, über eine Fortführung der Förderung in diesem Segment der Großverbünde wird derzeit noch diskutiert. Und last but not least ist es gerade auch dem zuständigen EU-Kommissar Carlos Moedas ein besonderes Anliegen, mehr Bürgernähe von Forschung zu erreichen – folglich ist dazu ebenfalls eine ganze Reihe von Maßnahmen in der Vorbereitung.

Was sind vorgesehene Neuerungen in Horizon Europe?

Fischer » Das aktuell vorgeschlagene Finanzierungsvolumen von rund 100 Milliarden Euro kann für die Umsetzung der derzeit vorgeschlagenen Förderung als durchaus realistisch bezeichnet werden – vorausgesetzt, dass dieser Ansatz im weiteren Verhandlungsprozess nicht mehr abgesenkt wird. Carlos Moedas hat schon sehr früh deutlich gemacht, dass Horizon Europe eine „Evolution, no Revolution“ des laufenden Programms beinhalten werde. Und in der Tat sind die aktuell vorgesehenen Neuerungen auf den ersten Blick überschaubar. Hierzu gibt es auf der KoWi-Homepage auch ein informatives „Fact Sheet“. Die EU-Kommission ist übrigens in der Vorbereitung des Programmvorschlags sehr intensiv auf die Rückmeldungen aus der Öffentlichkeit, der Wissenschaft und den Mitgliedsstaaten eingegangen. Langjährige Kritikpunkte wie Überzeichnung und Komplexität der Programme sowie Bürokratielast wurden adressiert: So wurde die Struktur der Förderprogramme, insbesondere auch hinsichtlich der sogenannten Partnerschaften, übersichtlicher gestaltet. Ebenso sollen im Projekt- und Finanzmanagement neue Modelle für eine Vereinfachung ausprobiert und weiterentwickelt werden. Diese könnten – sollten sie sich bewähren – in breiterer Form eingeführt werden.

Was ist zukünftig von den Programmlinien des ERC zu erwarten?

Fischer » Hier können die Forschenden zunächst von einer hohen Kontinuität ausgehen. Der jetzige Vorschlag sieht zudem eine Budgetsteigerung um 3,5 auf 16,6 Milliarden Euro vor. Eine zentrale Herausforderung sind die Folgen des Brexit auf Kooperationen mit britischen Forschungseinrichtungen und Forschern – sowohl für die deutsche Community als auch für den ERC selber, da viele der ERC-Projekte ja derzeit unter Beteiligung aus Großbritannien laufen. Weiterhin ist geplant, die Förderung kleiner Forschungsverbünde im Rahmen der Synergy Grants auszubauen. Ferner wird derzeit im Scientific Council des ERC diskutiert, ob ein weiteres Förderprogramm für die Finanzierung von Einzelprojekten mit einer kurzen Dauer von zwei bis drei Jahren eingeführt werden soll. Ebenso denkt man über eine Anpassung der sogenannten „Eligibility Periods“ nach, also die für die Antragsberechtigung erlaubte Zeitspanne nach der Promotion. Diese liegt aktuell bei zwei bis sieben Jahren für Starting Grants beziehungsweise bei sieben bis zwölf Jahren für Consolidator Grants.

Wie sehen die Pläne für die Marie-Sklodowska-Curie-Maßnahmen in Horizon Europe aus?

Fischer » Die Programmlinien Individual Fellowships, Innovative Training Networks und COFUND wird es wohl weiterhin geben. Eine derzeit in der Kommission diskutierte Idee ist, das Programm RISE in ein „Top-up“-Funding Instrument für bestehende Netzwerkprojekte umzuwandeln. Zudem wird – ähnlich wie bei den ERC-Förderlinien – diskutiert, wie die Maßnahmen vereinfacht werden und wie sogenannte „Widening“-Aspekte im Sinne der Beteiligung forschungsschwächerer Länder berücksichtigt werden können.

Nach dem großen Erfolg des ERC sind die Erwartungen an den neuen Europäischen Innovationsrat (EIC) hoch.

Fischer » In der Tat ist die Gründung des EIC ein wichtiges Element im Vorschlag für Horizon Europe. Der Innovationsrat soll insgesamt mit zehn Milliarden Euro ausgestattet sein. Zwei Förderprogramme sollen primär implementiert werden: Erstens der Pathfinder für anwendungsorientierte Forschungsarbeiten in einer frühen Phase der technologischen Entwicklung – konkret zur Überprüfung der Anwendungsmöglichkeiten, zur Technologie-Validierung oder zur Erarbeitung von Geschäftsmodellen und -strategien. Zweitens der Accelerator für weiterführende Innovations- und Markteinführungs-Maßnahmen – einschließlich des Wachstums von (Start-up-)Unternehmen bis zu dem Stadium, ab dem eine Finanzierung durch private Investoren zu den üblichen kommerziellen Bedingungen erfolgen kann. Der Schwerpunkt des Accelerator-Instruments soll auf Innovationsvorhaben liegen, die im Rahmen des Pathfinder-Instruments identifiziert oder gefördert wurden.

Seit Jahren wird die schwache Beteiligung von deutschen Fachhochschulen oder kleineren Unternehmen an den EU-Programmen kritisiert. Welches sind hier die typischen Hürden und wie kann KoWi diese unterstützen?

Fischer » Der niedrigen Beteiligung von Fachhochschulen widmen wir uns aktuell verstärkt in Abstimmung mit der Hochschulrektorenkonferenz und einzelnen Hochschulen. Unsere Beratungsprogramme sind natürlich auch Fachhochschulen zugänglich und gerade im Rahmen des „EU-Strategiegesprächs“ versuchen wir, nicht nur zur Antragstellung, sondern auch gezielt hinsichtlich des Aufbaus „EU-freundlicher Verwaltungsstrukturen“ zu beraten. Wir sind recht optimistisch, dass deren Beteiligung in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird.

Die Gründe für die zurückhaltende Beteiligung sind teilweise systembedingt. Fachhochschulen haben eine recht starke Ausrichtung auf die Lehre, und als Konsequenz gibt es häufig limitierte zeitliche Kapazitäten für die Forschung. Dies zeigt sich insbesondere bei der Übernahme der Koordination von EU-Projekten. Komplexe Regularien der Antragstellung sowie im Projektmanagement sind sowohl für Fachhochschulen wie auch für KMUs mögliche Hindernisse für höhere Beteiligungen. Eine weitere Steigerung des Internationalisierungsgrades könnte den Zugang zu Antragskonsortien sicherlich erleichtern. Darüber hinaus sind bei manchen Förderlinien die Erfolgsquoten sehr niedrig und wirken eher demotivierend. Doch auch und gerade hier stehen wir bei KoWi für differenzierte Beratung zur Verfügung: Nicht alle Förderprogramme der EU sind gleich hoch überzeichnet – und manches, was am Regelwerk der Kommission auf den ersten Blick intransparent und kompliziert erscheint, ist nach einer gezielten Beratung einfacher zu durchschauen.

Wie schätzen Sie die Erfolgschancen für Teilnehmer aus Deutschland bei Horizon Europe ein?

Fischer » Zunächst möchte ich betonen, dass sich die Beteiligung der deutschen Wissenschaft am laufenden Rahmenprogramm Horizon 2020 insgesamt sehr positiv gestaltet. Gemessen an den „Rückflussquoten“ liegt Deutschland derzeit mit 4,2 Milliarden Euro, was einem Anteil von 16,1 Prozent aller Rückflüsse entspricht, vor Großbritannien und Frankreich an erster Stelle. Hier scheint die deutsche Wissenschaft für die kommenden Jahre bestens aufgestellt. Einzig bei der Anzahl der „Projektkoordinationen“ hoffen wir auf einen Wiederanstieg. Ebenso kann sich die Förderung durch die Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder positiv auf europäischer Ebene auswirken. Mittel- bis langfristig werden wir dadurch in Deutschland noch mehr als bereits jetzt über wettbewerbsfähige Strukturen mit viel Potential für die europäische Zusammenarbeit verfügen. Und schließlich könnte sich auch der mögliche Brexit auf die deutsche Beteiligung bei den Individualfördermaßnahmen des ERC oder des MSCA auswirken. Die deutsche Kooperation mit der höchst produktiven britischen Scientific Community müsste dann eben auf andere Weise – zum Beispiel über bi- und multilaterale Zusammenarbeit – gesichert werden. Und schließlich steht deutschen Antragstellerinnen und Antragstellern auch in Horizon Europe unter anderem mit KoWi und den Nationalen Kontaktstellen weiterhin ein sehr gut strukturiertes und dicht geknüpftes Beratungsnetz zur Verfügung. Wir können also sehr optimistisch in die Zukunft blicken.

Wie kamen Sie eigentlich zur KoWi?

Fischer » Ich war seit 2004 in unterschiedlichen Funktionen bei der DFG tätig und wurde von dort im letzten Jahr zur KoWi abgeordnet. Für Fragen der europäischen Zusammenarbeit habe ich mich bereits während des Studiums und der Promotion interessiert. Im Jahr 2001 konnte ich ein längeres Praktikum bei der Europäischen Kommission in Brüssel durchlaufen und arbeitete dann ab 2002 als wissenschaftliche Hilfskraft bei der European Science Foundation in Straßburg. In meiner Zeit bei der DFG hatte ich immer wieder auch Aufgaben, die eng mit der europäischen Forschungsförderung zusammenhingen. Dabei konnte ich im Laufe der Jahre sowohl bei der Durchführung von bi- oder multilateralen Ausschreibungen, aber auch an der Erstellung von forschungspolitischen Positionen mitwirken. Eine sehr gute Erfahrung war für mich übrigens die Mitarbeit beim European Research Council (ERC) im Rahmen einer der ersten Ausschreibungen im Jahr 2008.





Last Changed: 10.10.2018


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