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Buchbesprechung

Hubert Rehm

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Helmut Maier:
Chemiker im „Dritten Reich“. Die Deutsche Chemische Gesellschaft und der Verein Deutscher Chemiker im NS-Herrschaftsapparat.

Gebundene Ausgabe: 742 Seiten
Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Auflage: 1. Auflage (11. März 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3527338462
ISBN-13: 978-3527338467
Preis: 99 Euro

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Brauner Staub unter fadenscheinigen Teppichen

Auch Chemiker seien nur Opportunisten, resümiert der Rezensent Hubert Rehm nach der mühsamen Lektüre eines mehr als 700-seitigen Historienwerks.

Es ist bei Vereinen und Institutionen Mode geworden, ihre NS-Vergangenheit von Historikern aufarbeiten und veröffentlichen zu lassen. Die Max-Planck-Gesellschaft tat das, die DFG, die Münchner Polizei, die Liebenzeller Mission, und jetzt auch die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Bald wird die Friseur-Innung folgen, um ihre mutmaßliche Verantwortung für Hitlerbärtchen und -tolle aufzuarbeiten.

Was treibt diese Leute? Warum wurden diese Werke erst jetzt, 70 Jahre nach dem Ende des NS-Regimes, geschrieben? Warum nicht schon in den 50er oder 60er Jahren? Damals wären die Erinnerungen der Zeitzeugen noch frischer gewesen.

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Warum erst jetzt dieses Buch?

Vermutlich waren gerade die Zeitzeugen das Problem: Die saßen noch in einflussreichen Positionen; es wäre gefährlich gewesen, sie zu reizen. Das erste Werk zur NS-Wissenschaft Wissenschaft ohne Menschlichkeit von Mitscherlich und Mielke, das 1948 erschien, wurde denn auch angefeindet und totgeschwiegen. Erst 1984 hatten Benno Müller-Hill mit Tödliche Wissenschaft und 1991 Ute Deichmann mit Biologen unter Hitler Erfolg. Die heutige Flut von „Mea-Culpa-Bibeln“ ist also kein Zeichen von aufbrausender „Zivilcourage“, sondern vielmehr für die Abwesenheit derselben. Der GdCh muß freilich gutgeschrieben werden, dass sie sich nicht mit dem Werk brüstet, zumindest nicht im Vorwort (von Henning Hopf).

Autor von Chemiker im Dritten Reich ist der diplomierte Elektrotechniker und jetzige Professor für Technik und Umweltgeschichte der Universität Bochum, Helmut Maier, Jahrgang 1957. Er hat eine Fleißarbeit von 731 Seiten abgeliefert, die der Verlag für 99 Euro das Stück zu verkaufen sucht.

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Das ist preiswert, denn es steckt eine unglaubliche Mühe in dem Werk: hunderte von Tabellen und Kleinbiographien. Akribisch wird die Politik Dutzender von Verbänden, Vereinen und Organisationen dargestellt, die Vereinsmeiereien von HWA, KDAI, VDI, RDT, DTV, DAF, DChG, NSBDT, BDCh, DGF etc. pp.. Zwar wurde das Gewicht auf den VDCh (Verband Deutscher Chemiker) und die DChG (Deutsche Chemische Gesellschaft), der Vorläufer der GDCh, gelegt, doch die Liebe zu Nebenfiguren, die Angst vor dem Weglassen, machen das Werk unlesbar. Man schläft ein über den sich endlos verzweigenden Intrigen und Gegenintrigen in VDCh und DChG, den zahllosen Namen der zahllosen Intriganten, den uferlosen Weiterungen in der Arierfrage; man läuft irre im Gestrüpp der NS-Organisationen. Wann kamen diese Leute zum Titrieren, Analysieren und Datenauswerten? Nach zwanzig Seiten weiß man nicht mehr, wer was ist, was er wollte und wo er hingehört.

Selbst die Namen der Hauptakteure wie Duden, Stantien, Kuhn, Todt oder Schieber verbleichen und verwirbeln wie die Blätter im Herbst. Jeder, der sich nur am Rande für Chemie und das Dritte Reich interessiert, wird früher oder später kapitulieren.

Allein ehrgeizige Vereinsfunktionäre dürften das Werk mit brennenden Augen lesen: Sie können daraus lernen, wie man erfolgreich Gremienpolitik treibt. Ich habe, obwohl ich viele Seiten überblätterte, Wochen gebraucht, bis ich zum Ende kam und habe mich dabei keineswegs unterhalten.

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Mechanismen der PC sichtbar gemacht

Aber Gaukler und Sänger bedürfen des Beifalls, Historiker nicht. Maier, diesem Meister der Tabellen, ging es wohl nicht um Lesbarkeit, er wollte ein Standardwerk in die Welt setzen, das Thema umfassend und zitierbar abhandeln. Seiner Geschichte der DChG dürfte denn auch wenig hinzuzufügen sein. Maier leuchtet die DChG-Politik bis in die letzte Ecke aus und kehrt den braunen Staub unter ihren fadenscheinigen Teppichen hervor.

Auch ist es ihm gelungen, die Mechanismen der „politischen Korrektheit“ darzustellen. Verglichen zu heute scheint sich da nur Farbe und Stoßrichtung geändert zu haben: Damals wie heute speist sich die politische Korrektheit aus der Angst aufzufallen, und Blödsinn gewinnt Plausibilität, wenn eine eingebildete oder wirkliche Macht dahinter steht. Die Bestrebungen zur Einführung einer „Deutschen Chemie“ – sie knüpfte an den Kokolores der Schellingschen „Naturphilosophie“ vom Anfang des 19. Jahrhunderts an – hatten jedoch wenig Erfolg.


Der Nobelpreisträger Richard Kuhn (1900-1967) denunzierte Kollegen, verriet Juden und verfolgte die Menschenversuche der Nationalsozialisten mit Wohlwollen. In einer rosarot gefärbten Denkschrift würdigte die Uni Heidelberg im Jahr 2001 Kuhns „internationales Ansehen“ und „produktives Forscherleben“, ohne auf seine schäbige Rolle im Dritten Reich einzugehen.
„Des Führers Wille ist unser Glaube“

Ich habe von Maier gelernt. Gerhart Jander, Mitautor des Jander-Blasius, mit dem ich mich die ersten Studienjahre herumplagte, war ein Nazi; ebenso Richard Kuhn, Nobelpreisträger, Direktor des KWI für medizinische Forschung und Präsident der DChG. Dabei war Kuhn nie der NSDAP beigetreten. „Des Führers Wille ist unser Glaube“ schrieb Kuhn unter den Brief an die schwedische Akademie der Wissenschaften, in dem er Hitlers Weisung nachkam und seinen Nobelpreis ablehnte.

Neu war mir auch, dass die Chemikerschaft den Krieg dank „Uk-Stellung“ – die also wegen der „Unentbehrlichkeit“ ihrer zivilen Tätigkeit militärrechtlich vom Wehrdienst freigestellt waren – vergleichsweise ungeschoren überstand. Nur 2,7 Prozent der Chemiker starben; die durchschnittlichen Verluste der männlichen Bevölkerung betrugen 16,8 Prozent.

Mein erster Eindruck von „Chemiker im Dritten Reich“ war also der eines zwar unleserlichen, aber ungeheuer detailreichen, fundierten und seriösen Werkes. Bei näherem Hinsehen löste sich dieser Eindruck teilweise auf.

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Auslassungen und Fehler

Trotz seines Umfangs fehlt in „Chemiker im Dritten Reich“ einiges. So wird oft die „ständische Wirtschaftsordnung“ erwähnt, aber nie gesagt, was das sein soll.

Die Biosyn-Vegetabil-Wurst auf Pilzproteinbasis, die unter der Leitung des SS-Arztes und Naturheilkundlers Ernst Günther Schenck (1904-1998) 1943/44 an Häftlingen im KZ Mauthausen ausprobiert wurde, erwähnt Maier, geht aber nicht näher darauf ein. Er gibt nicht an, wie viele Häftlinge an diesen Versuchen teilnehmen mussten und wie viele starben. Er stellt die Versuche auch nicht in einen weiteren Rahmen. Dies leistet erst 2008 ein Aufsatz von Uwe Fraunholz (Verwertung des Wertlosen. Biotechnologische Surrogate aus unkonventionellen Eiweißquellen im Nationalsozialismus).

Nach Fraunholz wurde schon im ersten Weltkrieg Hefeeiweiß biotechnologisch für die menschliche Ernährung gewonnen. Im Dritten Reich sollte mit Pilzeiweiß die Bevölkerung „gefüttert“ werden, es war keine spezielle Häftlingsnahrung. So mussten vor den Mauthausener Häftlingen bereits Wehrmachtsangehörige als Versuchsesser für Pilzproteinpräparate dienen. Allerdings starben in Mauthausen Häftlinge an eitrigen Darmerkrankungen, weil das Eiweißpräparat noch Zellstoffpartikel enthielt. Grundlage der Biosyn-Wurst waren nämlich Kulturen des Pilzes Geotrichum candidum auf mit Kalk neutralisierter Sulfitablauge. Die fiel millionenkubikmeterweise in den Zellstofffabriken an und verseuchte früher die Flüsse. Heute werden auf Sulfitablauge gezüchtete Pilze als Tierfuttermittel eingesetzt.

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Produktives Pipettieren von 1 bis 384 Kanälen mehr

Bei manchen Personen wertet Maier. So fiel mir auf, dass er sich die Auffassung der Alliierten zu eigen macht, Fritz Haber (1868-1934) sei ein Kriegsverbrecher. Das bezweifle ich. Haber hat zwar den Gaskrieg erfunden, aber die Alliierten haben Habers Methoden schleunigst kopiert. Der Erfinder ist also ein Kriegsverbrecher, die Nachahmer nicht? Das Sterben im Gas sei auch nicht scheußlicher als das Sterben im Granatenhagel, meinte der englische Historiker Liddell Hart (1895-1970). Max Planck sagte von Haber, dass er sich „unvergängliche Verdienste um die deutsche Wissenschaft, Wirtschaft und Kriegstechnik erworben hat“.

Teils schlecht recherchiert...

Manche seiner Biographien hat Maier schlecht recherchiert. So erwähnt er einen Robert Feix (1893-1973). Der sei Chemiker und „Halbjude“, habe bei dem in verbrecherische Menschenversuche verwickelten Dachauer SS-Arzt Sigmund Rascher gearbeitet und sei danach in die Dachauer Malariastation gekommen. Feix habe das Geliermittel Opekta und das Blutstillungsmittel Sango-stop erfunden und Dachau überlebt, weil Letzteres erfolgreich bei der Wehrmacht eingesetzt worden sei.

Daran stimmt wenig.

Feix war kein Chemiker, sondern ein erfolgreicher Kaufmann, der nebenher als Autodidakt mit Pektinen experimentierte. Feix hat sich auch nie als Chemiker bezeichnet, sondern, zum Beispiel im Frühjahr 1944 vor der Münchner Kripo, als „Pektintechniker“.

Die echten Chemiker in Raschers Truppe hingegen erwähnt Maier nicht: weder den Zuckerchemiker Boris Krajnc (1913-1948) noch den Anorganiker Rudolf Punzengruber (1900-?). Feix war kein „Halbjude“, sondern ein „Volljude“, dem es gelungen war, sich als „Halbjude“ auszugeben (persönliche Mitteilung eines Verwandten von Feix an den Rezensenten). Das Blutstillungsmittel Sango-stop, ein Pektinderivat, wurde nicht von Feix erfunden, sondern von ihm verkauft. Die Thuron GmbH, eine Tochterfirma der Frankfurter Pomosin GmbH, stellte das Mittel in Lizenz der amerikanischen Firma G.D. Searle her und Feix war Geschäftsführer von Pomosin. Feix hat freilich ein ähnliches Mittel erfunden: Polygal 10. Es sollte bei Wehrmacht und Waffen-SS eingesetzt werden – wurde dies aber nie und schon gar nicht erfolgreich, denn Polygal stillt Blut so wenig wie Sango-stop. Feix’ Geliermittel „Opekta“ war eine Geschäftsidee und keine Erfindung. Geliermittel stellte die Pomosin GmbH schon seit dem ersten Weltkrieg für Industriekunden her. Feix wollte das Geliermittel in haushaltsgerechten Packungen nun auch an Hausfrauen verkaufen. Dazu gründete er die Firma „Opekta“.

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... und Flüchtigkeitsfehler

Richtig ist, dass der KZ-Häftling Feix bei Rascher an Polygal arbeitete (wobei Maier Raschers Vornamen falsch schreibt: Siegmund statt Sigmund). Falsch ist, dass Feix später zur Dachauer Malariastation kam. Vielmehr kam Feix nach Raschers unrühmlichem Abgang im Frühjahr 1944 zu dessen Nachfolger Plötner und in das Dachauer Außenlager Schlachters, wo Polygal produziert werden sollte. Maier gibt den Grund von Feix Einweisung nach Dachau nicht an, so dass der Eindruck entsteht, er sei im Rahmen der allgemeinen Judenverfolgung eingewiesen worden. So einfach war es nicht: Feix hatte sich mit seinen Verwandten, den Scheinberger-Brüdern, über die Besitzrechte an Pomosin und Opekta zerstritten. Einen Prozess in dieser Sache hatte er verloren, gab aber dennoch nicht auf. Den Scheinberger-Brüdern, die als „Halbjuden“ galten, gelang es jedoch über ihre NS-Verbindungen, unter anderem zu Bormanns Kammerdiener, Feix nach Dachau einweisen zu lassen und kalt zu stellen.

Details zu Feix und anderen Rascher-Trabanten finden Sie in Der Untergang des Hauses Rascher, 3. Auflage, 2014, eBuch bei Kindle.


Der spätere Lehrbuchautor Gerhart Jander („Jander/Blasius“) trat bereits 1925 der NSDAP bei und spannte ab 1935 sein Institut an der Uni Greifswald für die Rüstungsforschung der Nazis ein.
Ein Mann mit Rückgrat, kein Opfer

Ist die Feix-Pleite ein Ausrutscher oder die Regel, fragte ich mich und überprüfte Maiers Angaben zu einem weiteren jüdischen KZ-Häftling, zu Arthur Eichengrün (1867-1949). Der Chemiker hatte Ende des 19. Jahrhunderts mit Protargol, einem Silbersalz des Albumins, ein Mittel gegen chronischen Tripper gefunden, er war an der Entwicklung von Aspirin beteiligt gewesen und Inhaber einer Cellon-Fabrik.

Maiers Darstellung von Eichengrün ist korrekt, scheint mir aber falsch gewichtet. So verschweigt Maier die Gründe von Eichengrüns Einweisung nach Theresienstadt: Er hatte sich wiederholt geweigert, den Zusatz „Israel“ vor seinen Namen zu setzen. Man erfährt auch nicht, dass Eichengrün sich bei der chemischen Industrie unbeliebt gemacht hatte, weil er gegen den Vertrieb unwirksamer „Arzneimittel“ protestierte. Mit anderen Worten: Eichengrün hatte Mumm. Bei Maier erscheint er jedoch als farbloses Opfer.

Ebenfalls falsch gewichtet erscheinen mir der Chemotechniker Werner Steinbrink (1917-1942) und der Chemiker Ernst Fürstenberg (1899-1944). Maier bezeichnet sie als Widerstandskämpfer. Er erwähnt nicht, dass sie als organisierte Kommunisten Anhänger und Unterstützer eines totalitären Systems waren, das in den 30er Jahren weit mehr Menschen auf dem Gewissen hatte als der NS-Staat. Steinbrink und Fürstenberg handelten wahrscheinlich im Auftrag der Komintern und waren Handlanger von GPU-gesteuerten Komintern-Funktionären wie Ernst Wollweber (1898-1967), die im sicheren Dänemark im Speck saßen [GPU war die sowjetische Geheimpolizei; die Red.]. Steinbrink und Fürstenberg sind für Funk­tionärskarrieren in den Tod gegangen.

Für den, den es interessiert: Strukturen und Methoden der Komintern schildert der ehemalige Kominternfunktionär Richard Krebs in seiner Biographie Tagebuch der Hölle.

Kurzum: Maier war wohl mit seinen zahllosen Biographien überfordert. Dennoch hat er mir imponiert. Warum?

Normalerweise reagieren Historiker auf Kritik von Laien (also mir) mit Schweigen und auf die von Kollegen mit Bösartigkeiten. Das mag damit zusammenhängen, dass es bei den meisten Historikern nicht in erster Linie auf Fakten, sondern auf den „Stil“ ankommt. Der richtet sich, wie schon im Kaiserreich, im Dritten Reich und in der DDR, nach der jeweils herrschenden politischen Windrichtung, für die Historiker fachbedingt ein feines Näschen haben. Da kann es vorkommen, dass ein sperriger Fakt, der nicht in ihre Schubladen passt, zurechtgeschnitten oder weggelassen wird. Mir kommen die Inhaber geschichtlicher Lehrstühle denn auch oft vor wie Bürgermeister potemkinscher Dörfer.

Maier habe ich auf seinen Irrtum bezüglich Feix aufmerksam gemacht. Zu meiner Überraschung hat er sich dafür bedankt und erklärt, er habe die Bezeichnung „Chemiker“ aus einer Veröffentlichung von Wolfgang Benz übernommen. Der Elektrotechniker Maier ist eben nicht im weltfremden Mief geisteswissenschaftlicher Fakultäten „aufgewachsen“. Benz ist übrigens der amtierende Papst der NS-Historiker.

Hauptfolgerungen zutreffend

Manches Detail bei Maier mag also nicht stimmen, seine Hauptfolgerungen sind jedoch zutreffend:

  • Nach dem Krieg haben die Chemiker ihre Rolle im Dritten Reich totgeschwiegen oder schöngeredet;
  • diese Rolle ist kein Ruhmesblatt;
  • die Chemiker haben der Arisierung und der Gleichschaltung ihrer Verbände keinen ernsthaften Widerstand entgegengesetzt.

Mit Maiers Worten: „Die Chemiker verfügten also über einen beträchtlichen Handlungsspielraum, doch nutzten sie ihn äußerst selten, um für ihre verfolgten Kollegen einzutreten, sondern um in der Architektur der NS-Bünde eine ihrem Selbstverständnis entsprechende Position einzunehmen.“

Auch Chemiker sind nur Opportunisten.




Letzte Änderungen: 02.09.2015


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