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Was ist gute Wissenschaft?

Im aktuellen Laborjournal-Heft geht es um die vielen nicht reproduzierbaren Publikationen in den Lebenswissenschaften. Der Redakteur erinnert sich: Schon vor einem Jahr diskutierten junge Forscher und Journalisten über „Gute Lebenswissenschaft für das 21. Jahrhundert“. Unser Artikel zu diesem Diskurs war zwischenzeitlich verschollen und kommt jetzt endlich ans Tageslicht. Aktuell ist er immer noch.
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(19. März 2014) Schneller, immer schneller und mehr als je zuvor! Eine nicht enden wollende Flut neuer Erkenntnisse, Daten und Theorien ergießt sich aus einer ständig wachsenden Zahl von wissenschaftlichen Zeitschriften. Wie viele dieser einmal dokumentierten Daten wirklich reproduzierbar sind, ist völlig unklar. Skeptiker schätzen, dass nicht einmal die Hälfte des Publizierten das Papier wert ist, auf dem es gedruckt steht. So erwiesen sich bei einem der seltenen Wiederholungsversuche nur 25% der präklinischen Daten als valide  (Prinz at al., Nat Rev Drug Discov 2011, Vol. 10, S. 712-13). Schlampige Forschung, Überschätzung von Experimentalmodellen, Unterdrückung negativer Resultate – und obendrein noch Fälschungen – setzen der Wissenschaft schwer zu.

Auch die Massenmedien haben ihre Probleme mit der Forschung. Zwar berichten sie seit einigen Jahren zunehmend intensiver über wissenschaftliche Erkenntnisse; aber mit variierender Sachkenntnis, unterschiedlichem Tiefgang und nicht immer ausgeprägtem Hang zur gebotenen Korrektheit.

Der Bevölkerung am Ende dieser Informationskette ist es fast unmöglich zu erkennen, was tatsächlich alles geforscht wird und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Als Financier von Forschung misst sie deren Wert zunehmend anhand ihres praktischen Nutzens. Medizinische Forschung soll neue Medikamente und Therapien hervorbringen, Agrarforschung bessere und umweltverträglichere Landwirtschaft, die Ökologen sollen Handlungsoptionen für den Umgang mit der Natur erarbeiten. Dass und wie oft aber gezielte Anwendungsforschung in die Hose geht und andererseits sich überraschende Optionen aus der Grundlagenforschung ergeben, gehört nicht zum Allgemeinwissen. Ein Abiturient kann zwar schwere Integrale lösen, aber weiß er auch, dass der Erkenntnisfortschritt kein vorhersagbarer, linearer Prozess ist? Weiß er, wie Entdeckungen   Perspektivwechsel einleiten? Zumal nicht jede neue Entdeckung wirklich willkommen ist, nicht einmal in der Wissenschaft. Man denke nur mal daran, wie lange man die Pflanzengenetikerin und Nobelpreisträgerin Barbara McClintock nicht nur ignoriert, sondern ihre Daten schlicht für Unsinn erklärt hat.

Eine ungewöhnliche Veranstaltung

Das System aus Forschung / Wissenschaftspolitik / Medien / Bildung / Wirtschaft ist so kompliziert,  es wird von so vielen vermeintlichen und tatsächlichen Sachzwängen gesteuert, dass es eine gute Idee ist, darüber nachzudenken, was denn „Gute Lebenswissenschaft“ ausmacht und wie man sie garantieren kann. 22 junge Forscher – Biologen, Mediziner, Philosophen, Ethiker, Soziologen – und Nachwuchsjournalisten trafen sich letztes Jahr an der Tutzinger Akademie für Politische Bildung, um mit Experten zu diskutieren und Empfehlungen für eben diese „Gute Lebenswissenschaft“ zu entwickeln. Im März 2013 machten die Diskurs'ler ihr Ergebnis publik, ein über 20seitiges Memorandum. Für viele der genannten Probleme hat man Lösungswege dargelegt. Beim flüchtigen Durchblättern findet man aber auch viel Altbekanntes. Kommt aus Tutzing nur alter Wein in neuen Schläuchen? Nein. Erstens verlieren bekannte, aber ungelöste Probleme nicht an Relevanz. Und zweitens gibt es auch Neues zu entdecken.

Zunächst einmal war die Art der Veranstaltung nicht ganz gewöhnlich. Drei mal drei Tage trafen sich die Teilnehmer, um über Synthetische Biologie, Hirnforschung und die Grenzen der Wissenschaft miteinander und mit Experten zu diskutieren. „Nach dem ersten Workshop hatten wir alle den Eindruck, dass es wichtiger war, WIE wir arbeiten als WAS wir erarbeiten. Wir haben viel und lange diskutiert und unsere Thesen sind nicht einfach nur zusammengetragen worden, sondern sie sind im Gespräch entstanden“, sagt der Biologe Roman Stilling vom European Neuroscience Institute Göttingen. Er fand die Tage in Tutzing spannend und interessant. „Ich finde es extrem wichtig, dass man sich darüber schon früh in seiner Ausbildung Gedanken macht“, sagt er, der damals noch Doktorand gewesen sei und viel über die Lebenswirklichkeit der Forscher gelernt habe.

„Die jungen Wissenschaftler und Journalisten haben sich über ihre Fachgrenzen hinweg gemeinsam verschiedenen Themen gewidmet und dabei die Notwendigkeit erkannt, das eigene Tun zu reflektieren“, sagt der studierte Neuroinformatiker Hinnerk Feldwisch-Drentrup, einer der Sprecher des Diskurses. Das eigene Tun zu reflektieren – also zu erkennen, dass beispielsweise Experimente in den Lebenswissenschaften vereinfachte und nicht immer übertragbare Situationen darstellen, dass viele Studien nicht reproduzierbar sind, dass man Möglichkeiten und Grenzen der Forschung realisieren und kommunizieren muss. „Die Reflexion über Methodik, über die Situation in der Ausbildung und an den wissenschaftlichen Instituten, über Kommunikation muss stärker gefördert und z.B. bei Berufungen auch gefordert werden. Denn sonst passiert es schnell, dass man als Teil des wissenschaftlichen Systems betriebsblind wird und nicht mehr kritisch den eigenen Standpunkt hinterfragt“, sagt Feldwisch-Drentrup.

Frust und Sachzwänge

Zur Reflexion hatten die Diskursteilnehmer in Tutzing reichlich Gelegenheit. Schnell offenbarten sich große Unterschiede im Berufsalltag der Lebenswissenschaftler, der Geisteswissenschaftler und Journalisten. „Die Lebenswissenschaftler berichteten vom Frust über Geheimhaltung und erzählten, dass wissenschaftliche Kongresse heute mehr Show als wissenschaftlicher Disput sind, weil sie die wirklich interessanten neuen Ergebnisse nicht erzählen dürfen. Sachzwänge, die weder die Philosophen noch die Journalisten kennen“, erzählt die Wissenschaftsjournalistin Petra Thorbrietz, die zum Organisationsteam der Veranstaltung gehörte.

Andererseits wissen Wissenschaftler auch nichts über den Alltag und die Zwänge im Mediensystem.

„Forscher sind oft von der medialen Berichterstattung frustriert“, sagt Annette Leßmöllmann. Die Professorin für Journalistik mit dem Schwerpunkt Wissenschaftsjournalismus gehörte zum Beirat des Diskurses. „Ihnen ist nicht klar, dass und wie man die Details eines einstündigen Interviews in fünf Minuten Radiobeitrag unterbringen muss oder wie groß die Aufmerksamkeitsspanne eines Zeitungslesers ist. Die Arbeitsabläufe im Medienbetrieb werden dem Ressort Wissenschaft einfach nicht gerecht“, sagt Leßmöllmann.

Auch Diskurs-Sprecherin Bettina Schmietow sieht viel Nachholbedarf in Sachen „Wie die Berufswelt der anderen aussieht“. Sie schrieb dazu in einer Email an Laborjournal: „Hier gibt es tatsächlich noch viel 'Neuheitspotential': wir haben unter NaturwissenschaftlerInnen, SozialwissenschaftlerInnen, PhilosophInnen/EthikerInnen und JournalistInnen (davon viele mit naturwissenschaftlichem Hintergrund) mehrere Monate recht intensiv diskutiert, wo der wissenschaftliche Nachwuchs problematische Tendenzen im Wissenschaftsbetrieb entweder persönlich erlebt und/oder beobachtet und wissenschaftlich oder journalistisch reflektiert. Dies in direkter und anhaltender Weise über Fachgrenzen hinweg zu tun, ist meiner Erfahrung nach überhaupt nicht gang und gäbe. In der Tat hatten viele TeilnehmerInnen mit naturwissenschaftlicher Ausbildung vorher nur wenig Kontakt mit einer beispielsweise ethischen Kommunikations- und Argumentationsweise bzw. die Geistes-und SozialwissenschaftlerInnen nur begrenzt Erfahrung mit der Wahrnehmung beispielsweise des Laborbetriebes, und den vielen anderen Kontextfaktoren wie der Forschungsförderung. Ich finde es deshalb wichtig, auch eine Forderung wie die nach paralleler Naturwissenschafts- und Ethikausbildung nicht als trivial und lange bekannt abzutun: der de facto Austausch zwischen den Fächern in Schule, Hochschule und Wissenschaft ist sehr begrenzt, und oft voller Vorurteile und kommunikativer Hürden, und ich möchte behaupten, dass dies zu einem echten (auch demokratischen) Problem gerade in den Lebenswissenschaften werden kann, wenigstens in den nicht wenigen Bereichen, die ethisch umstritten oder diskussionswürdig sind.“

Überfachliche Qualifikation

Die Diskursteilnehmer fanden diese Punkte anscheinend auch sehr wichtig und bezogen wie folgt Stellung: „Neben der traditionell starken fachlichen Lehre ist es im Studium ebenso wichtig, die Reflexion wissenschaftlicher Prozesse und ihrer Methodik sowie die Persönlichkeitsbildung zu fördern. … Alle Studiengänge in den Lebenswissenschaften müssen Module enthalten, in denen die wissenschaftliche Tätigkeit und ethische Implikationen, die sich aus ihr ergeben, reflektiert werden. … Während der kompletten wissenschaftlichen Laufbahn sollten überfachliche Qualifikationen sowie soziale Kompetenzen gefördert und bei Einstellungen gefordert werden. Dies beinhaltet die methodische, ethische und auch demokratietheoretische Reflexion der eigenen wissenschaftlichen Tätigkeit.“ Überfachliche Qualifikationen – damit sind beispielsweise Personalführung, gute Lehre, Durchbrüche im eigenen Forschungsfeld und die Kommunikation mit der Öffentlichkeit (vom Vortrag in der Schule bis hin zum Anstoßen öffentlicher Diskurse) gemeint.

Neben mehr Ethik im Wissenschaftsbetrieb und besserer Ausbildung verlangt das Memorandum auch bessere Kommunikation. Forscher sollten „aktiv in Diskussion mit der Öffentlichkeit treten“. Das ist Wasser auf den Mühlen der Laborjournal-Autorin. Denn Forschung kann ja so unglaublich spannend sein und sie ist aus dem Mund eines Aktiven allemal glaubwürdiger und authentischer als aus dem eines Pressereferenten. Vorausgesetzt, sie wird geschickt erzählt. Aber das kann ja man bei Medien- und Kommunikationstrainings üben; man muss es nur wollen.

Das vielfach als schwierig bezeichnete Verhältnis von Forschern und Journalisten ist trotz aller Unkenntnis der Lebens- und Arbeitswelt des jeweils anderen nicht so schlecht, wie der Sozialwissenschaftler Hans Peter Peters vom Forschungszentrum Jülich herausgefunden hat. „A survey reveals that media contacts of scientists in top R&D countries are more frequent and smooth than was previously thought“, schreibt er in Science 2008, Vol. 321, S. 204. Es sind vor allem die  Medienhypes, die die Diskursteilnehmer kritisieren. Ihnen missfällt, dass die Relevanz bestimmter Themen übertrieben dargestellt werden. Das gilt sowohl für positive (etwa Heilversprechen) wie auch für negative Aspekte (Risiken, ethisch-moralische Probleme). Erinnern Sie sich an das Waldsterben? Das hat weniger im Forst als in den Medien stattgefunden (Chronik einer Panik von Günter Keil, DIE ZEIT, Ausg. 51, 2004).

Optimistische Massenmedien

Zwei von den Teilnehmern diskutierte Beispiele für Medienhypes neueren Datums sind Neuroenhancement und die Tiefenhirnstimulation. Demanch werden beide in den Massenmedien viel zu optimistisch dargestellt. Darüber hinaus erscheint Neuroenhancement in den Medien als weit verbreitete und häufig angewandte Methode, die geistigen Leistungen zu steigern, etwa bei Prüfungen. Weder für die Steigerung noch für die vermeintlich breite Nutzung von „smart drugs“ gibt es wissenschaftliche Belege (Frederic Gilbert und Daniela Ovadia 2011, Front. Integr. Neurosc., Vol. 5, doi  10.3389/fnint.2011.00016; Patridge et al . Plos One 6. e28416).

Präzise haben die jungen Diskurs'ler erkannt: „Insgesamt ist die unverhältnismäßige Präsenz eines Forschungsfeldes in der öffentlichen Wahrnehmung und die damit einhergehende Überbewertung keineswegs ungefährlich. Fehlverteilung von Forschungsmitteln und Ressourcen, falsche politische Entscheidungen und eine vorschnelle Einführung von Technologien können die Folgen sein. Letztlich mindert eine gehypte, verzerrte Berichterstattung das Vertrauen der Öffentlichkeit in Wissenschaft und Wissenschaftsjournalismus.“

Allerdings sind es ja nicht die Journalisten alleine, die Medienhypes entstehen lassen. Auch Presseabteilungen von Forschungsinstitutionen und von wissenschaftlichen Verlagen wie auch die Wissenschaftler selber sind in diesen Prozess involviert und daher mit verantwortlich. Viel zu oft geht es in den Mitteilungen aus der Forschung um eine „bahnbrechenden Studie“ und den „Durchbruch“. Medienpräsenz wirkt sich positiv auf das Image von Hochschule, Institut und Verlag aus – vielleicht sogar auf Drittmittelanträge. Jedenfalls bewerteten zwischen 40 und 50 % der von Peters befragten 896 Forscher aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan und USA gute Medienkontakte als förderlich für die eigene Karriere. Manche gehen in der Medialisierung ihrer Forschung sogar so weit, dass sie erst einmal eine Pressekonferenz abhalten, bevor sie ihre Daten prüfen und veröffentlichen lassen.

Wie soll man dieses Geflecht aus Abhängigkeiten, Unterstützung und Profitmaximierung aufbrechen? Der Forscher arbeitet ja nicht im Vakuum, sondern mitten in der Gesellschaft im Spannungsfeld „zwischen dem Anspruch „guter Wissenschaft“ und anderen Interessen, wie zum Beispiel finanzieller Förderung, der eigenen Karriereplanung oder der ökonomischen Verwertung von Forschungsergebnissen.“ Wie sich diese „Spannungen“ auswirken, kann man in den Kapiteln Reputation, Wissenschaftliches Fehlverhalten und Umgang mit negativen Ergebnisse nachlesen. Zu letzterem Thema finden sich interessante Vorschläge. Als „Beitrag zur korrekten Einordnung von Themen“ sollten künftig Negativergebnisse, die man bisher kaum veröffentlichen kann, beachtet werden. Man könne sich Datenbanken oder spezielle Sektionen in den wissenschaftlichen Journals für Negativergebnisse vorstellen, heißt es im Memorandum. Und weiter: „So wie einzelnen wissenschaftlichen Artikeln ein Zitations-Index zugeordnet wird, sollte auch ein Reproduzierungs-Faktor (reproduction factor) ermittelt werden. Dieser könnte sichtbar machen, wie viele der Reproduktionsversuche ein Ergebnis oder eine Methode erfolgreich reproduziert haben....Einzelne Studien sollten unabhängig vom jeweiligen Ergebnis als „unreproduzierte Studie“ veröffentlicht werden. Erst wenn diese unabhängig reproduziert worden ist, sollte das Ergebnis als gesichert gelten.“ Konsequenterweise will man den Impact-Faktor durch einen Reproduzierungs-Faktor zu ersetzen.

Gut ist die Wissenschaft, wenn sie glaubwürdig ist

Um solche Ideen zu verwirklichen, müsste die Wissenschaftsförderung völlig neu gedacht werden. Das wäre wahrlich ein gewaltiger Beitrag zur guten Lebenswissenschaft. Denn die „setzt den realistischen Umgang mit dem Potenzial der jeweiligen Forschung und der Bedeutung ihrer Ergebnisse voraus.“ Eine an sich triviale und wahre Feststellung – die leider häufig missachtet wird. Für gute Wissenschaft ist Freiheit, gute wissenschaftliche Praxis, realistische Zielsetzung, Kritikfähigkeit, Verantwortung unabdingbar. Und um Wissenschaft und ihre Ergebnisse zu hinterfragen, müssen die Reflexion wissenschaftlichen Handelns schon in der Schule, auf jeden Fall aber stärker in der Lehre und der wissenschaftlichen Ausbildung verbessert werden.

Schließlich geht es bei der Frage „Was ist gute Lebenswissenschaft“ auch um die Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit und Authentizität der Wissenschaft. Gut kann sie nur sein, wenn sie wahr ist und glaubwürdig. In puncto Glaubwürdigkeit ist es aber leider nicht so gut bestellt. Das Institut für Demoskopie stellte 2011 die Frage: Wer sagt die Wahrheit?“ An der Spitze lagen Ärzte und Richter, gefolgt von Geistlichen, Polizisten und Lehrern. Wissenschaftler landeten auf Platz 6: schlappe 31 Prozent der Befragten meinten, Wissenschaftler sagen die Wahrheit (Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage Nr. 10082, November 2011).

Fragt sich, wie man den Inhalt des Memorandums verbreiten, die Umsetzung der  Handlungsempfehlungen angehen will. Ds Memorandum ist online verfügbar und es hat dazu auch schon einige Diskussionsbeiträge gegeben. Im Übrigen setzen sie auf Hintergrundgespräche mit Vertretern von Wissenschaftsorganisationen und -politikern. Guerilla-Marketing nennt man das – viele Gespräche in kleinen Kreisen, einzelne Personen für die Themen sensibilisieren. Interesse habe zum Beispiel die Max-Planck-Gesellschaft gezeigt, berichtet Petra Thorbrietz. Das Memorandum sei gerade zur richtigen Zeit erschienen, denn die MPG plane, sich mit diesem Thema erneut auseinanderzusetzen.

 

 

Karin Hollricher


Foto: © Yael Weiss - Fotolia.com



Letzte Änderungen: 30.09.2015

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