Schwierige Genetik

13. Dezember 2011 von Laborjournal

Dass Zeitungsjournalisten oftmals Schwierigkeiten haben, Ergebnisse aus der Genetik richtig zu verstehen, und diese daher gerne „überverkaufen“ — das hat deren Zunft inzwischen leider allzu oft bewiesen. Und es scheint noch lange kein Ende in Sicht…

Einfach klasse daher, wie der australische Postdoc Daniel MacArthur im Blog genomes unzipped aktuell ein besonders krasses Beispiel auseinandernimmt. Unter dem Titel „On bad genetics reporting“ zerreißt er die folgende Kurznachricht aus dem britischen Independent vom 5. Dezember:

Sleeping is all in the genes

Scientists have found the reason why some people need more sleep than others lies in their genes. A survey of more than 10,000 people showed those carrying the gene ABCC9, present in one in five of us, slept longer than the average of eight hours. The finding, which is published in Molecular Psychiatry, could explain why Margaret Thatcher only needed four hours a night as Prime Minister while Albert Einstein was said to sleep for 11.

Nur eine Überschrift plus drei Sätze zwar — aber unglaublich, was man da an Fehlern reinpacken kann. Diesen Beitrag weiterlesen »

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