Autistische Gehirne sind scheinbar doch nicht so anders

24. Januar 2014 von Laborjournal

Unsere Redaktion schuftet gerade schwer, um die ersten Laborjournal– und Lab Times-Ausgaben des neuen Jahres zu produzieren. Lange Blog-Beiträge sind daher in diesen Tagen kaum möglich.

Dennoch flatterte uns gerade etwas über den Monitor, das wir zumindest schnell anreißen wollen. Der Grund ist, dass es sich um ein wunderschönes Beispiel dafür handelt, wie man sehr wahrscheinlich eine ganze Menge vermeintliche Erkenntnisse in die Tonne treten kann — nur weil ganz bestimmte Parameter nicht eliminiert wurden, die offenbar die Entstehung der Ergebnisse ganz entscheidend mitverursacht haben. Dummerweise. Wieder einmal.

Es geht um Autismus — sowieso ein gebeuteltes Thema. Immerhin galt bislang als weithin anerkannt, dass in den Gehirnen autistischer Kinder das Muster der weißen Hirnmasse auffällig von demjenigen nicht-autistischer Gehirne abweicht. Insbesondere die Nervenfasern der weißen Substanz, die — zu Langstreckenbahnen gebündelt — verschiedene Gehirnregionen über größere Distanz miteinander verknüpfen, wären bei autistischen Kindern deutlich fehlentwickelt. Diesen Beitrag weiterlesen »

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