Autoren am Rande des Nervenzusammenbruchs (14)

8. Juni 2012 von Laborjournal

Sogenannte „Single Author-Paper“ sind selten geworden, keine Frage. Aber es gibt sie noch. Auch wenn so manche Zeitschrift sie in ihrer mehr oder weniger automatisierten Redaktionsroutine offenbar gar nicht mehr vorgesehen hat. Ein Beispiel.

V. K. war vor kurzem emeritiert worden. Er hatte nun also Zeit. Und er erinnerte sich an ein kleines, aber feines Problem, dass er vor ein paar Jahren mehrmals durch sein Hirn gewälzt hatte. Er selbst war damals Institutsdirektor und konnte es daher vor lauter Verwaltungsarbeit nicht angehen. Und bis ein neuer Student kam, hatte er „das Projekt“ schließlich wieder vergessen.

Jetzt war es aber wieder lebendig geworden. Also machte sich V. K. mit stiller Freude auf. „Das Projekt“ brauchte gar nicht viel: Die relevanten Proben holte er sich draußen, unweit des Instituts — und auch die Analysen waren mit der gesamten Routine seiner jahrzehntelangen Forschungstätigkeit kein Hexenwerk.

Nach vier Wochen hatte er alle Ergebnisse zusammen und schrieb das Manuskript, welches auch umgehend angenommen wurde. Diesen Beitrag weiterlesen »

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