Der Forscher ist ein armer Gnom, der noch nicht forscht an einem „-om“

20. September 2012 von Laborjournal

Art Wuster vom Sanger Institute in Cambridge hat in seinem Blog Seqonomics unter dem Titel „Which is the best ‚ome of them all?“ nachgezählt — und was herauskam, belegt eindrucksvoll die „-Omomanie“ der letzten Jahre:

„Genom“ ist also der klare Sieger, vor allem bei den „PubMed Hits“; mit Riesenabstand folgen „Proteom“ und „Trankriptom“.

Tja, und wer mit seinem Zeug partout nicht hineinpasst in Wusters Top 14, der benennt ganz einfach selbst ein geeignetes „-om“. Dies allerdings kann schnell lächerlich wirken. Diesen Beitrag weiterlesen »

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