Bessere Blätter

1. April 2011 von Laborjournal

Wenn man’s doch nur wie die Pflanzen machen könnte. Ein bisschen Sonnenlicht, dazu noch Wasser und Kohlendioxid, und schon machen ihre Chloroplasten damit — Energie.

Kein Wunder, versuchen schon lange viele Forscher den Pflanzen ihre „Blättertricks“ abzuschauen, um synthetische „Photosynthese-Kraftwerke“ für die Energiegewinnung zu entwickeln. Denn erstens: Gelänge es tatsächlich, solche „Photosynthese-Reaktoren“ mit genügender Energieeffizienz auf wirtschaftlich erschwingliche Weise zu betreiben, wären Atomkraftwerke womöglich endgültig Schnee von gestern. Und zweitens: Wer es schafft, wird ziemlich sicher reich und berühmt. Allerdings, bislang gibt es allenfalls Anfangserfolge (siehe etwa hier und hier).

Den neuesten Vorstoß in diese Richtung verkündete jetzt Daniel Nocera vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, USA, auf der Frühjahrskonferenz der American Chemical Society in Anaheim, Kalifornien. Er stellte dort ein „künstliches Blatt“ von der Größe einer Spielkarte vor, auf dessen einer Seite Siliziumscheiben das Sonnenlicht absorbieren und die Lichtenergie an Katalysatoren aus Nickel und Kobalt auf der anderen Seite weiterleiten. Diesen Beitrag weiterlesen »

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