Von der Schadensbegrenzung bei Plagiaten

12. Mai 2011 von Laborjournal

Man könnte gerade denken, Plagiate gibt es hauptsächlich in den juristischen Doktorarbeiten irgendwelcher Politiker, die meinen, Ego und Rang dadurch aufpolieren zu müssen, indem sie wissenschaftliche Prinzipien mit Füßen treten. Doch nein, auch in der Biomedizin ist das „Spicken“ durchaus verbreitet. Man erinnere sich nur an den besonders dreisten Fall des „Publikators“ Bernhard Schaller (Laborjournal 9 (2005), S. 16-20 sowie hier und hier) oder diese fast schon witzige Geschichte.

Einen weiteren Fall beschreibt jetzt das US-amerikanische Committee on Publication Ethics (COPE) aus der Perspektive der Editoren eines Journals. Diesen Beitrag weiterlesen »

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