Vergesst Tyrannosaurus…

23. April 2010 von Laborjournal

… wenn ihr von ‚T. rex‚ redet (und vergesst auch Marc Bolans gleichnamige Glamrockband aus den Siebzigern). Denn hier kommt Tyrannobdella rex — ein 4,5 cm langer Blutegel aus den Flüssen in und um Peru.

die Zähne des T. rex

Mit seinen acht in einer Reihe sitzenden und wahrhaft furchteinflößenden Zähnen (jedenfalls in der richtigen Vergößerung) sägt er sich in jegliches Fleisch, an das er andocken kann. Dies geschah unter anderem vor drei Jahren einem badenden Peruaner-Mädel, dem man T. rex anschließend von der Nase pflücken musste — was schließlich zur Entdeckung des ‚tyrannischen Königsegels‘ führte (PLoS ONE 5(4): e10057).

Seinem großen Fast-Namensvetter ist der bissige Wurm übrigens noch selbst begegnet, da die ersten Spezies seiner Gattung bereits vor etwa 200 Millionen Jahren auf der Erde erschienen. Und womöglich hatte in den folgenden Millionen Jahren auch so manch großer T. rex einen kleinen T. rex an der Nase hängen.

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