„Falsch“ ist normal

1. Oktober 2013 von Laborjournal

Wenn man Forscher fragt, was zu den schlimmsten Dingen gehört, die ihnen widerfahren können, gehört eines sicherlich zum engeren Kreis: Etwas publizieren, was sich später als falsch herausstellt.

Warum das? Wohl vor allem, weil Fehler und Falsches einen heutzutage ganz schnell von der Karriereleiter stoßen können. Denn was sind die Konsequenzen? Umorientierung und -organisation von Projekten, durchbrochener Paperfluss, Probleme mit Folgeanträgen, schlechtere Karten bei Berufungsverfahren,…

Solch geringe „Fehlertoleranz“ ist jedoch nicht wirklich fair. Denn seit jeher ist es in der hypothesenbasierte Forschung das Normalste von der Welt, dass sich die meisten Hypothesen in der ursprünglichen Form mit mehr und mehr Daten über die Zeit als „falsch“ herausstellen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Info
Info
Info

Info

Info

Zum vierzigjährigen Jubiläum verlost INTEGRA 100 PIPETBOY acu 2 Pipettierhilfen. mehr

Info

Info

Wie gut schneidet Ihr Labor ab? Nehmen Sie an der Umfrage teil und vergleichen Sie sich mit über 3.000 Laboren. mehr

Info

Info

So einfach, flexibel und skalierbar sind die modularen NEBNext UltraII Kits für Ihre Illumina NGS Library Prep mehr

Info

Info

Gesucht werden Patienten mit ungeklärter Entwicklungsstörung, Epilepsie und Sprachschwierigkeiten mehr