Phagen zu Nano-Multitools

20. März 2015 von Laborjournal

Mal wieder was aus der Reihe „Unübliche Abbildungen in Originalveröffentlichungen“:

 

 

Das Bild dient als Abstract-Illustration im Paper „Bacteriophages as Scaffolds for Bipartite Display: Designing Swiss Army Knives on a Nanoscale“ von Peter Molek und Tomaž Bratkovič, Universität Ljubljana (Bioconjugate Chem. 26 (3):367-78). Die Autoren wollen damit verdeutlichen, dass Phagen ihrer Meinung nach ein großes Potential für Anwendungen in der Nanobiotechnologie haben, da man sie gezielt mit multiplen funktionellen Modulen bestücken könnte — analog einem Schweizer Offiziersmesser also.

Okay, die Botschaft ist angekommen…

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Mathe mit Pflanzen

9. April 2012 von Laborjournal

Früher hieß es oft, Biologen stünden auf Kriegsfuß mit Mathe. Möglicherweise hat der Siegeszug der „Sequenz-Biologie“ samt ihren mathematisch-bioinformatischen Analysen das inzwischen ein wenig geändert. Vielleicht aber auch nicht.

Dabei sind Sequenzanalysen sicher nicht die einzigen biologischen Anwendungsfelder der Mathematik. Wie man etwa pflanzliche Spiralmuster mit ein wenig Mathe besser verstehen kann, zeigt auf nette Weise die folgende Video-Trilogie der Reihe „Doodling in Math“:


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Zitat des Monats (9)

1. März 2012 von Laborjournal

In seinem Blog-Artikel „Basic science is about creating opportunities“ schrieb der US-Neuroforscher Bradley Voytek zur Verteidigung der ungerichteten, durch reine Neugier und Faszination getriebenen Grundlagenforschung:

You can’t legislate innovation and you can’t democratize a breakthrough. You can, however, create a system that maximizes the probability that a breakthrough can occur.

Und in einem Kommentar dazu ergänzt sein Kollege Zen Faulkes — vor allem hinsichtlich der „Bringschuld“ an die Steuerzahler, die solche Forschung finanzieren (Vorsicht: Zitat im Zitat!):

[…] it’s not why many scientists do science. Richard Feynman said it about physics, but it’s true of all sciences: „Physics is like sex. Sure, it may give some practical results, but that’s not why we do it.“

And I don’t think it’s why people support science. People will support science just because it’s cool, and it enlivens and informs their minds. A lot of people have fun learning new things and gaining a better understanding of the way the world works.

I don’t know why we always try to justify science by utilitarian bookkeeping and number crunching (which is kind of dull), when people will support us because they are interested in the universe (which is awesome).

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Im September 1991 wanderten zwei Touristen in den Ötztaler Alpen, als sie die Leiche eines Mannes fanden. mehr