Des Forsche iss gefährlisch — Helau!

20. Februar 2012 von Laborjournal

Unser Chefredakteur ist gebürtiger Mainzer. Und zum Rosenmontag musste er als solcher jetzt doch mal der starken Prägung nachgeben, dass alles, was „Meenzer“ zu dieser Zeit von sich geben, immer schnell nach Büttenrede klingt. Also — „wolle mer’n roi losse“: 

Forschers Fassenacht

Ihr liebe Leut, isch sachs Eusch ehrlisch:
Des Forsche iss gefährlisch.
Da siehste in dei’m Eppi dick Aktivitääät.
Die putzte wochelang bis nachts ganz spääät.
Am Ende prangt im Gel e fette Band,
nur ahn Versuch noch, ganz am Rand…
Doch ausgereschent der zeischt Dir ganz klar,
dass alles nur en bleeder Irrtum war.
Des Manuskript werd gleisch gelöscht,
e anneres Projekt werd überlescht.
Aach wenn des Selbstbewusstsein wackelt,
do werd net lang gefackelt,
denn wenn’s mit Resultate net so geht,
werd ei’m gleisch de Geldhahn zugedreht.
Und wenn de dann kaa Seilschaft hast,
dann war’s des midde Forscherei schon fast.
Dann kannste noch ins Ausland gehn,
zwar net nach Harvard, aber v’lleischt Athen.
Doch halt, des Forsche iss da werklisch rauh.
Und Fassenacht gibt’s aach kaa — Naa! Helau!

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