Riesenkulturen

13. September 2011 von Laborjournal

Im Oktober läuft der Science-Thriller Contagion in den deutschen Kinos an. Diesen allerneusten Reißer nach der nicht ganz frischen Formel „Gemeine-Viren-rotten-beinahe-die-gesamte-Menschheit-aus“ zu beurteilen, werden wir ganz sicher anderen überlassen. Allerdings müssen wir zugeben, dass wir von der unten folgenden Voraus-Marketing-Aktion durchaus angetan sind: Wissenschaftler gossen im Auftrag von Warner Brothers die womöglich bisher weltweit größten Petrischalen, beimpften sie — und installierten und inkubierten sie in Form einer öffentlichen Infotafel. Dass das natürlich alles Bakterien und Pilze sind, die da heranwachsen, und keine Viren, sei dabei einfach mal geschenkt.

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Ein Gedanke zu „Riesenkulturen“

  1. Ralf Neumann sagt:

    „Malen“ mit Bakterien ist natürlich nix Neues. Die US-Genetikerin Hunter Cole zum Beispiel tut dies mit biolumineszierenden Arten und „vertont“ dazu noch einige von deren Proteinsequenzen. Siehe etwa „Her Own DNA“:

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