Twitter-Papers

26. Februar 2010 von Laborjournal

Witzige Geschichte, passt irgendwie zu unserem Beitrag „Was bringen Wissenschaftlern Web 2.0/Social Media?“ weiter unten: Richard Grant stellte in seinem Blog The Scientist bei Nature Network unter der Überschrift „On a new publishing model“ zuerst einmal die Frage:

Twitter, what is it good for?

… um dann umzuschwenken:

Then I thought it might be fun to see if I could write a scientific paper in 140 characters.

… Er tat es:

“Clned gene _cancer_. KO in Ms. Ms dead. Cure cancer.” — There you go. My first twitter paper.

…Und rief daraufhin auf:

But why stop there? Here’s a challenge for you. Your task is to re-write a scientific paper, a real, peer-reviewed and published one, in 140 characters.

Knapp 200 Leute antworteten in den zwei Wochen bis heute und schickten ähnliche „Twitter-Papers“. Wer erkennt zum Beispiel folgendes berühmte Paper in der Twitter-Version?:

Salt of DNA structure= double helix. Strands anti-parallel; has implications. (PS Rosie didn’t help)

Auch sonst sind wirklich nette Sachen dabei. Aber auf die Eingangsfrage, wofür Twittern eigentlich gut sei, geht Grant nicht mehr ein. Wahrscheinlich über den Spaß einfach vergessen.

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2 Gedanken zu „Twitter-Papers“

  1. BadBoyBoogie sagt:

    Toll, das ist die erste in Spuren wenigstens schwach witzige Anwendung dieses ansonsten komplett überflüssigen und zeitverschwendenden Schwachsinns!
    Twieet-twiiet
    BBB

  2. BadBoyBoogie sagt:

    Übrigens, Sensation: Hab gerade aus dem Fenster geguckt!
    Twiiiet-twiiiiet,
    BBB

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