Wie es wohl hätte klingen können, wenn Robert Plant (harr, harr) mit Led Zeppelin über Xylem- und Phloemtransport gesungen hätte, zeigt folgendes Video (etwa ab 1:30 min.):
(via Rock ‘N Learn)
Wie es wohl hätte klingen können, wenn Robert Plant (harr, harr) mit Led Zeppelin über Xylem- und Phloemtransport gesungen hätte, zeigt folgendes Video (etwa ab 1:30 min.):
(via Rock ‘N Learn)
Was tun Forscher, wenn sie spät abends die Labortür hinter sich zu machen? Mit ‘ner Flasche Bier vorm Fernseher abhängen und das misslungene Experiment oder das abgelehnte Paper vergessen? Nö!
In geradezu detektivischer Manier ging ein Filmproduzent dem geheimen Privatleben von Astrophysikern, Ingenieuren und Krebsforschern nach. Und jetzt ist es raus! Außerhalb des Labors geht eine Wissenschaftlerin Füße fotografieren (echt!), eine andere tanzt Salsa, die nächste malträtiert ihre Bassgeige. Der Klimaforscher übt Jonglieren (mit echten Kegeln, nicht mit Klimadaten), eine Physikerin geht segeln, der Experte für Flechten sucht die Abenteuer am Herd und ein Ingenieur läuft Bäume und Wände hinauf.
Ganz normal oder?
Während Fehlerbalken noch relativ einfach zu bereinigen sind, ist die Korrektur von fotografischen Daten doch erheblich aufwendiger. Hier könnte das neue Content-Aware-Fill in Adobes CS5 den Durchbruch bedeuten.
Ein originales Adobe-Video finden Sie übrigens unter hier.
Lust, die Biochemie der Umsetzung von Nahrung in Energie mal als Rap zu hören (und zu sehen)? Derrick Davis, Student in Stanford, und Tom McFadden, Dozent im dortigen Human Biology Program (mit Sonnenbrille), machen es möglich. Hier kommt (mit eingblendeten Texten!) ihr Song “Oxidate It Or Love It / Electron to the Next One”:
Wem’s gefällt — hier ist noch ein weiterer Rap des gleichen Teams darüber, wie Gene die Entwicklung vom Ei zum Organismus steuern: “Regulatin’ Genes”. Und wem auch der gefällt: Sie haben noch zwölf weitere Songs.
Wenn man die ganze Woche über bis gerade eben das neue Laborjournal-Heft für die Druckerei fertig gemacht hat, und letzte Woche dasselbe bei Lab Times lief — dann ist das Hirn erstmal ziemlich leer. Und man kommt bisweilen etwas schräg drauf. Daher zum Wochenende folgendes traurig-schöne Video über vorausplanendes Verhalten beim neuseeländischen Kiwi:
Irgendwie kriegen sowas nur die Engländer hin. Am 30. Januar um 10:23 Uhr schluckten über vierhundert britische Skeptiker vor mehreren Filialen der Apothekenkette BOOTS jeweils eine massive Mega-Überdosis homöopathischer Kügelchen. Schließlich behaupten Homöopathie-Anhänger immer wieder, dass gesunde Menschen nur mal zuviele Kügelchen schlucken sollten — dann würden sie schon sehen, wie sie wirken.
Nun ja, der Massen-Selbstversuch im Rahmen der Kampagne ’1023 — There’s nothing in it‘ brachte vor allem folgendes Resultat: Zu Schaden kam niemand, nicht mal gemerkt hat jemand was (außer den Zucker) — aber jede Menge Spaß hatten die Skeptiker, wie die gesammelten Videos und Bilder der Aktionen zeigen. Ansonsten ist das Ganze wohl wieder einzureihen als neue Folge der bereits mehr als 200 Jahre währenden Serie “Wie beweise ich, dass Homöopathie tatsächlich wirkt — oder auch nicht”.
Unser Video zum Wochenende, diesmal insbesondere für alle Freunde der englischen Ex-Komikertruppe Monthy Python: Ex-Mitglied John Cleese doziert in seinem Podcast als “Scientist at Work” (2008) über das “Gott”-Gen und noch ein paar andere mehr…
Der Berliner Bionik-Professor Ingo Rechenberg hat in der Sahara ein radschlagende Spinne entdeckt, die er Araneus rota nennt. Bei Gefahr ergreift die Spinne „Hals über Kopf“ die Flucht: Sie spannt ihre vielen Beine und springt Salto-schlagend vorwärts und in Sicherheit, auch bergauf. Diesen Beitrag weiterlesen »