
| Die meistzitierten Artikel | Die meistzitierten Reviews | Die meistzitierten Köpfe |
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In der Krebsforschung 2000-2002 wurden vor allem klinische Studien stark zitiert. Nicht ganz schuldlos war das vermeintliche Erfolgs-Medikament Glivec aus dem Hause Novartis. Wenn man sich so umhört, machen ziemlich viele Forscher Krebsforschung. Nun kann man mit ein wenig Boshaftigkeit sagen: Klar, das Wort "Krebs" im Antrag erhöht sicher die Bewilligungschancen gleich um ein paar Prozentpunkte – auch wenn es dem Antragsteller eigentlich um ganz andere Dinge geht. Nun kann man aber tatsächlich viele Themen beispielsweise aus Molekular- und Zellbiologie in Richtung Zellentartung oder genetischer Entkopplung interpretieren. Und sofort sind reine Grundlagenprojekte etwa zu Zellteilung und Zelladhäsion, oder zur Epigenetik sowie neuerdings gar zur RNA-Interferenz irgendwie "Krebs-relevant". Schwierige Bedingungen für einen Zitationsvergleich "Krebsforschung". Um nicht komplett Äpfel mit Birnen zu ver-gleichen, berücksichtigten wir nur Forscher, die tatsächlich noch "nahe dran" sind an den Tumoren. Umgekehrt formuliert: Wir haben diejenigen Forscher draußen gelassen, die sich ausschließlich grundlegend mit molekularen oder zellbiologischen Prozessen befassen, die bei Tumorzellen "aus dem Ruder laufen". Resultat dieses Vorgehens ist natürlich, dass die Zitationsanalyse stark von Klinikern dominiert wird. Allerdings ist dies nicht der einzige Grund: In der Krebsforschung scheint man überdies mit klinischen Papern generell mehr Zitierungen sammeln zu können als mit molekular-zellbiologischen Artikeln. Allein sieben der zehn meistzitierten Paper der Jahre 2000-2002 standen im New England Journal of Medicine, bekanntermaßen eine Zeitschrift, die ihren Fokus eher auf klinischer statt experimenteller Medizin hat. Nur zwei Arbeiten der Top 10 kann man eher der experimentellen Seite zuordnen: Das Nature-Paper auf Platz 4 über die Rolle von Chemokin-Rezeptoren bei Brustkrebs, sowie den Nature Medicine-Artikel auf Platz 9 über Tumorklassifikation mittels Genexpressions-Profilen. Ansonsten spiegelt die Liste der meistzitierten Paper vor allem den Siegeszug des Krebsmedikaments Glivec wider. 1999 präsentierten Forscher des Basler Pharmaunternehmens Novartis "dramatische Verbesserungen" bei Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie, denen der maßgeschneiderte Wirkstoff STI-571 verabreicht worden war. Der Wirkstoff, der seither Imatinib genannt wird, legt die abnorme und Tumor-spezifische BCR-ABL-Tyrosinkinase lahm und fährt dadurch die von der Kinase ausgelöste ungesteuerte Proliferation zurück. Was darauf weiterhin folgte, bezeichnen heute nicht wenige als "die wichtigste Entwicklung in der gesamten Onkologie". Zumal Glivec inzwischen bei gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) ebenfalls positive Wirkung gezeigt hat, sowie momentan auch bei Hirntumoren getestet wird. Brust, Darm und Hirn auch dabei Da Basler Novartis-Forscher maßgeblich an Entwicklung und Tests von Glivec beteiligt sind, liegen deren Paper natürlich auch in unserem Zitationsvergleich weit vorne: Die Artikel auf den Plätzen 1,3, 5, 6 und 7 sind Glivec-Paper. Logisch daher auch, dass Basler Novartis-Forscher in der Köpfe-Liste ebenfalls sehr weit oben auftauchen. Allen voran Renaud Capdeville aus der Novartis-Onkologie, der mit weitem Abstand den Spitzenplatz belegt - gefolgt von Elisabeth Buchdunger (3.), Sasa Dimitrijevic (11.) und Jeanette M. Wood (16.). Dazu kommen als Kooperationspartner noch die beiden Hämatologen Andreas Hochhaus aus Mannheim (7.) sowie Dietger Niederwieser aus Leipzig (19.), die ebenfalls an Glivec-Studien beteiligt waren. Klar daher auch, dass Leukämien zu den besonders häufig zitierten Krebsarten in unserem Verbreitungsgebiet gehörten. Dies aber nicht nur wegen der Glivec-Story. Nicht umsonst bildet die Hämatologie schließlich ein eigenes Fach in der Inneren Medizin, weswegen man gleich einige ihrer Vertreter weit oben platziert antrifft – etwa den Tübinger Lothar Kanz (8.), sowie Alois Gratwohl aus Basel (12) und den Ex-Kölner Volker Diehl (15.). Sehr gut vertreten sind indes auch die Hautkrebs-Forscher, denen man naturgemäß vor allem an Hautkliniken begegnet. Einige von ihnen sind – da sie sich insbesondere der Tummorimmunologie von Melanomen zuwenden – bereits bekannt aus dem Zitationsvergleich "Immunologie" (LJ 1-2/2005, S. 35), wie etwa Eva-Bettina Bröcker aus Würzburg (2.), der Erlanger Gerold Schuler (4.) oder Jürgen Knop aus Mainz (6.). Neben Leukämien und Melanomen findet man als Themen unter den vielzitierten Artikeln und Forschern allenfalls noch Brust- und Darmkrebs weiter vorne. Und in der Person des Tübinger Neurologen Michael Weller (20.) haben auch die Hirntumoren wenigstens einen Repräsentanten mit dabei. Bleiben noch die nicht-klinischen sowie die klinisch-theoretischen Fächer. Letztere sind vor allem durch Pathologen vertreten; insgesamt acht Vertreter dieser Zunft schafften es unter die Top 50 – allen voran der Basler Guido Sauter auf Platz 9. Der reinen Grundlagenforschung kann man bei all der klinisch-medizinischen Dominanz immerhin ebenfalls neun Forscher zurechnen, angeführt von dem Tumorimmunologen Peter Krammer vom DKFZ Heidelberg (5.), sowie Martin Lipp vom Berliner Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin (10.) und Erwin F. Wagner vom Wiener Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (13.). Dennoch, sie hatten es schwer gegen die Kliniker. Wie schwer, das sieht man auch daran, dass der Martinsrieder Axel Ullrich als meistzitierter deutscher Biomediziner überhaupt zumindest mit seinen Publikationen der Jahre 2000 bis 2002 bei dieser Konkurrenz nicht unter die Top 50 kam. Korrekturen (Stand 09/2005) Der Artikel "Regression of human metastatic renal cell carcinoma after vaccination with tumor cell-dendritic cell hybrids", NATURE MEDICINE 6 (3): 332-336 MAR 2000, wurde von Nature Medicine als falsch bewertet und im September 2003 zurückgezogen. Die dafür angerechneten 400 Zitate (Laborjournal 7-8/2005) werden den beiden Autoren Lothar Kanz und Peter Brossart abgezogen. Kanz rutscht somit auf Platz 21, Brossart zählt nun nicht mehr zu den Top 50. Klaus-Michael Debatin war im Zitationsvergleich Krebsforscher (Laborjournal 7-8/2005) nicht unter den 50 meistzitierten Köpfen aufgeführt. Er vermisste seinen Namen zu Recht. Sämtliche Artikel aus dem August 2002-Heft von Nature Medicine waren in der verwendeten Datenbank "ISI - Web of Science" - fälschlicherweise! - mit dem Jahr 2003 verlinkt. Sie tauchten daher bei der eingeschränkten Suche von 2000-2002 nicht auf. Und so wurden sie auch bei den Zitierungen nicht berücksichtigt. Debatin werden für den in dieser Ausgabe veröffentlichten Artikel "Smac agonists sensitize for Apo2L/TRAIL- or anticancer drug-induced apoptosis and induce regression of malignant glioma in vivo" NATURE MEDICINE 8 (8): 808-815 AUG 2002 zusätzlich 127 Zitierungen angerechnet. Somit rückt er nun mit insgesamt 941 Zitierungen bei 37 Artikeln auf Platz 42 vor. Klaus Schulze-Osthoff wurden, ausgehend von seiner jetzigen Tätigkeit an der Universität Düsseldorf, leider nur Zitierungen aus einer auf Düsseldorf eingeschränkten Suche angerechnet. Das waren natürlich zu wenige, da er in den Jahren 2000-2002 noch in Münster seinen Wirkungsort hatte. Tatsächlich steht er mit 1151 Zitierungen (Daten stammen vom 23. August 2005) bei 38 Artikeln auf Platz 26. Wir bitten, die Fehler zu entschuldigen. Wie die Tabellen entstanden Berücksichtigt wurden Papers mit Erscheinungsjahr zwischen 2000 und 2002 sowie min-destens einem Autor mit Adresse im deutschen Sprachraum. Die Zahlen für Zitate und Artikel lieferte die Datenbank "Web of Science" des Thomson-Institute for Scientific Information (ISI) in Philadelphia. Stichtag war der 30. Juni 2005. Die "Köpfe" arbeiteten während des Bewertungszeitraums an einem tumorbiol./-med. Institut, publizierten überwiegend in tumorbiol./-med. Journals, oder sie arbeiteten vorrangig an tumorbiol./-med. relevanten Projekten. Reviews zählten für die "Köpfe"-Wertung nicht. Wichtig: Fehler, die bereits in den Datenbanken stecken, können wir nur selten erkennen. |
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Die meistzitierten Artikel |
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| Rang | Autoren | Paper | Zitierungen |
| 1. | Druker BJ, ..., Buchdunger E, Ford JM, ..., Capdeville R, ..., Sawyers CL | Efficacy and safety of a specific inhibitor of the BCR-ABL tyrosine kinase in chronic myeloid leukemia. NEW ENGL. J. OF MEDICINE 344 (14): 1031-1037 APR 5 2001 | 1123 |
| 2. | Slamon DJ, ..., Eiermann W, ..., Norton L | Use of chemotherapy plus a monoclonal antibody against HER2 for metastatic breast cancer that overexpresses HER2. NEW ENGLAND JOURNAL OF MEDICINE 344 (11): 783-792 MAR 15 2001 | 985 |
| 3. | Druker BJ, ..., Reese SF, Ford JM, Capdeville R, Talpaz M | Activity of a specific inhibitor of the BCR-ABL tyrosine kinase in the blast crisis of chronic myeloid leukemia and acute lymphoblastic leukemia with the philadelphia chromosome. NEW ENGL. J. OF MEDICINE 344 (14): 1038-1042 APR 5 2001 | 802 |
| 4. | Muller A, ..., Wagner SN, ..., Zlotnik A | Involvement of chemokine receptors in breast cancer metastasis. NATURE 410 (6824): 50-56 MAR 1 2001 | 579 |
| 5. | Kantarjian H,..., Hochhaus A, ..., Niederwieser D, ..., Capdeville R, Zoellner U, ..., Druker B | Hematologic and cytogenetic responses to imatinib mesylate in chronic myelogenous leukemia. NEW ENGL. J. OF MEDICINE 346 (9): 645-652 FEB 28 2002 | 498 |
| 6. | Joensuu H, ..., Capdeville R, Dimitrijevic S, ..., Demetri GD | Effect of the tyrosine kinase inhibitor STI571 in a patient with a metastatic gastrointestinal stromal tumor. NEW ENGLAND JOURNAL OF MEDICINE 344 (14): 1052-1056 APR 5 2001 | 473 |
| 7. | Demetri GD, ..., Silberman SL, Capdeville R, Kiese B, ..., Dimitrijevic S, ..., Joensuu H | Efficacy and safety of imatinib mesylate in advanced gastrointestinal stromal tumors. NEW ENGLAND JOURNAL OF MEDICINE 347 (7): 472-480 AUG 15 2002 | 434 |
| 8. | McSweeney PA, Niederwieser D, ..., Hegenbart U, ..., Storb RF | Hematopoietic cell transplantation in older patients with hematologic malignancies: replacing high-dose cytotoxic therapy with graft-versus-tumor effects. BLOOD 97 (11): 3390-3400 JUN 1 2001 | 433 |
| 9. | Khan J, ..., Westermann F, Berthold F, Schwab M,..., Meltzer PS | Classification and diagnostic prediction of cancers using gene expression profiling and artificial neural networks. NATURE MEDICINE 7 (6): 673-679 JUN 2001 | 316 |
| 10. | Braun S, Pantel K, Müller P, Janni W, Hepp F, Kentenich CRM, Gastroph S, Wischnik A, Dimpfl T, Kindermann G, Riethmüller G, Schlimok G | Cytokeratin-positive cells in the bone marrow and survival of patients with stage I, II, or III breast cancer. NEW ENGL. J. OF MEDICINE 342 (8): 525-533 FEB 24 2000 | 313 |
Die meistzitierten Reviews |
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| Rang | Autoren | Paper | Zitierungen |
| 1. | Krammer PH | CD95‘s deadly mission in the immune system. NATURE 407 (6805): 789-795 OCT 12 2000 | 539 |
| 2. | Brazil DP, Hemmings BA | Ten years of protein kinase B signalling: a hard Akt to follow. TRENDS IN BIOCHEMICAL SCIENCES 26 (11): 657-664 NOV 2001 | 308 |
| 3. | zur Hausen H | Papillomaviruses causing cancer: Evasion from host-cell control in early events in carcinogenesis. J. OF THE NAT. CANC. INST. 92 (9): 690-698 MAY 3 2000 | 247 |
Die meistzitierten Köpfe |
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| Rang | Name | Ort | Zitierungen | Artikel |
| 1 | Renaud Capdeville | Novartis Onkologie Basel | 4184 | 19 |
| 2 | Eva B. Bröcker | Hautklinik Uni Würzburg | 2563 | 82 |
| 3 | Elisabeth Buchdunger | Novartis Onkologie Basel | 2290 | 15 |
| 4 | Gerold Schuler | Hautklinik Uni Erlangen | 2266 | 40 |
| 5 | Peter H. Krammer | DKFZ Heidelberg | 1788 | 47 |
| 6 | Jürgen Knop | Hautklinik Uni Mainz | 1689 | 34 |
| 7 | Andreas Hochhaus | Hämatol. & Onkol. Klinikum Mannheim | 1661 | 23 |
| 8 | Guido Sauter | Pathol. Uni Basel | 1632 | 41 |
| 9 | Martin Lipp | Tumor- & Immungenet. MDC Berlin | 1614 | 30 |
| 10 | Sasa Dimitrijevic | Novartis Onkologie Basel | 1519 | 6 |
| 11 | Alois Gratwohl | Hämatol. & Onkol. Kantonsspital Uni Basel | 1517 | 46 |
| 12 | Erwin F. Wagner | Forschungsinst. Mol. Pathol. (IMP) Wien | 1514 | 36 |
| 13 | Alexander H Enk | Hautklinik Uni Mainz (seit 2004 Uni Heidelberg) | 1508 | 24 |
| 14 | Volker Diehl | Hämatol. & Onkol. Med. Klinik Uni Köln | 1429 | 100 |
| 15 | Jeanette M. Wood | Novartis Onkologie Basel | 1356 | 24 |
| 16 | Helmut Jonuleit | Hautklinik Uni Mainz | 1336 | 13 |
| 17 | Brian A. Hemmings | Friedrich-Miescher-Inst. (FMI) Basel | 1319 | 26 |
| 18 | Dietger Niederwieser | Hämatol. & Onkol. Med. Klinik Uni Leipzig | 1293 | 30 |
| 19 | Michael Weller | Neurol. Klinik Uni Tübingen | 1284 | 76 |
| 20 | Wolfgang Hiddemann | Hämatol. & Onkol. Med. Klinik Uni München | 1244 | 80 |
| 21 | Lothar Kanz | Hämatol. & Onkol. Med. Klinik Uni Tübingen | 1233 | 64 |
| 22 | Peter Lichter | DKFZ Heidelberg | 1229 | 48 |
| 23 | Hans-K. Müller-Hermelink | Pathol. Uni Würzburg | 1228 | 47 |
| 24 | Oliver G. Ottmann | Hämatol. & Onkol. Med. Klinik Uni Frankfurt | 1202 | 29 |
| 25 | Michael J. Mihatsch | Pathol. Uni Basel | 1162 | 37 |
| 26 | Klaus Schulze-Osthoff | Institut für molekulare Medizin, Universität Düsseldorf | 1151 | 38 |
| 27 | Fritz Jänicke | Klinik für Frauenheilkunde Eppendorf Uni Hamburg | 1118 | 21 |
| 28 | Walter Birchmeier | MDC Berlin | 1102 | 18 |
| 29 | Wolfgang Eiermann | Frauenklinik vom Roten Kreuz München | 1100 | 6 |
| 30 | Henning Walczak | DKFZ Heidelberg (Apogenix Biotechnologie AG) | 1089 | 22 |
| 31 | Manfred Stolte | Pathol. Klinikum Bayreuth | 1079 | 65 |
| 32 | Hartmut Döhner | Hämatol. & Onkol. Med. Klinik Uni Ulm | 1070 | 38 |
| 33 | Wolfgang E. Berdel | Hämatol. & Onkol. Med. Klinik Uni Münster | 1057 | 40 |
| 34 | Bernd Dörken | Hämatol & Onkol. HU Berlin (Charité) / MDC Berlin | 1053 | 49 |
| 35 | Dieter Hoelzer | Hämatol. & Onkol. Med. Klinik Uni Frankfurt | 1032 | 86 |
| 36 | Hermann J. Gröne | DKFZ Heidelberg | 1018 | 55 |
| 37 | Harald Stein | Pathol. FU Berlin (Klinikum Benjamin Franklin) | 1004 | 43 |
| 38 | Claudia Schoch | Hämatol. & Onkol. Klin. Großhadern Uni München | 969 | 96 |
| 39 | Christian Peschel | Hämatol & Onkol. TU München (Klin. r. d. Isar) | 957 | 31 |
| 40 | Holger Moch | Klin. Pathol. Uni Zürich (bis 2003 Basel) | 956 | 31 |
| 41 | Eckhard Thiel | Hämatol & Onkol. FU Berlin (Klinikum Ben. Franklin) | 953 | 41 |
| 42 | Klaus-Michael Debatin | Universitätskinderklinik, Ulm | 941 | 37 |
| 43 | Alexander Knuth | Nordwestkrankenhaus Frankfurt (seit 2003 Zürich) | 932 | 18 |
| 44 | Gerhard Ehninger | Hämatol & Onkol. Med. Klinik TU Dresden | 902 | 68 |
| 45 | Manfred Schmitt | Frauenklinik TU München | 899 | 34 |
| 46 | Dieter Keppler | DKFZ Heidelberg | 898 | 22 |
| 47 | Thomas Kirchner | Pathol. Uni Erlangen | 895 | 48 |
| 48 | Hans G. Beger | Chirurg. Klinik Uni Ulm | 851 | 65 |
| 49 | Martin Schrappe | Päd. Hämatol. & Onkol. Kinderklinik MH Hannover | 842 | 32 |
| 50 | Klaus Pantel | Tumorbiol. Klinikum Eppendorf Uni Hamburg | 828 | 17 |
| 51 | Manfred Dietel | Pathol. HU Berlin (Klinikum Charité) | 820 | 43 |