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Buchbesprechung

Hubert Rehm


Christina Schlatterer, Gerd Knoll & Ulrike Kämmerer:
Krebszellen lieben Zucker –
Patienten brauchen Fett

Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
Verlag: Systemed; Auflage: 1 (10. Mai 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3927372900
ISBN-13: 978-3927372900
Preis: 24,99 EUR

Wider die Lehrmeinung

Eine Theorie, die zunächstwie pure Esoterik erscheint, entpuppt sich bei näherer Betrachung als gar nicht so abwegige Alternative zu gängigen Ansichten zur Krebsentstehung.

Der Rezensent hält nichts von Diäten, von Krebsdiäten schon gar nichts. Dazu wirkt das Titelbild des vorliegenden Buches, als sei es aus einer Illustrierten kopiert: ein „ketogener“ Hamburger, bestehend aus zwei dicken Käsescheiben, Steak, Schinken, einer Kieler Sprotte zwischengeschichtet mit Salat, Broccoli, Gemüsezwiebeln und einem Basilikumblatt. Doch war es vermutlich die Kieler Sprotte obendrauf, die den Rezensenten dazu verführte, das Buch aufzuschlagen. Diese fetten geräucherten Fischchen gehören zu seinen Lieblingsspeisen.

Der Titel Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett summiert den Inhalt: Eine kohlenhydratarme, fett- und proteinreiche Diät soll Krebspatienten stärken. Weil dabei im Körper hauptsächlich Ketonkörper (Acetoacetat, Hydoxybutyrat, Aceton) als Energieträger entstehen, heißt das ketogene Diät. Die Autoren legen nahe, dass man mit einer ketogenen Diät Krebs bekämpfen könne.

Das klang für den Rezensenten nach Frauenzeitschrift und Esoterik. Er hätte das Buch wieder zugeschlagen, wäre ihm nicht aufgefallen, daß es von drei Biologen, Christina Schlatterer, Gerd Knoll und Ulrike Kämmerer, verfasst wurde. Ein Biologe kann auf gedankliche Abwege geraten, aber gleich drei auf den gleichen Abweg? Das ist unwahrscheinlich. Esoteriker sind Einzelkämpfer.

Des weiteren fiel dem Rezensenten auf, dass die Autoren mehrmals und anerkennend einen gewissen Wolfgang Lutz (1913-2010) erwähnen. Er sei ein Vorkämpfer der ketogenen Diät gewesen.

Der österreichische Arzt Lutz hatte in den 1950er Jahren eine „Steinzeit-Diät“ entwickelt, die aus Fleisch und Fett und wenig Kohlenhydraten besteht, allerdings nicht ketogen ist. Sein 1967 veröffentlichtes Buch Leben ohne Brot erlebte 16 Auflagen und verkauft sich immer noch – Entschuldigung! – wie warme Semmeln.

Der „Steinzeit-Diät“-Lutz

Lutz wird nicht nur von den Autoren ernst genommen. Der Direktor des Tübinger Physiologisch-Chemischen Instituts, Günter Weitzel, schrieb ihm ein Vorwort zu Leben ohne Brot. Nebenbei: Weitzel ist der Gründer des Tübinger Studiengangs Biochemie, der dieses Jahr sein 50. Jubiläum feiert.

Lutz ist auch dem Rezensenten ein Begriff. Er war auf ihn bei seinen Recherchen zu der Biographie von Sigmund Rascher (Hubert Rehm: Der Untergang des Hauses Rascher, 2. Auflage, 2011) gestoßen.

Lutz ist Österreicher und war schon in Österreich, vor dem März 1938, Mitglied der SS. Weil eine SS-Mitgliedschaft unter der Diktatur des Kettenrauchers Kurt Schuschnigg (1897-1977) strafrechtlich verfolgt wurde, darf man schließen, daß Lutz überzeugter Nazi war.

Von 1940 bis 1945 untersuchte Lutz in München im fliegermedizinischen Institut des Röntgenologen Georg Weltz das Verhalten des Menschen bei Unterdruck und Unterkühlung. 1941 sollte Lutz mit Sigmund Rascher (1909-1945) Unterdruckversuche an Dachauer KZ-Häftlingen durchführen. Lutz verweigerte die Kollaboration. Die Gründe waren nicht unbedingt humanistischer Natur, Lutz konnte Rascher wohl nicht ausstehen. Auch war Lutz kein Speichellecker. Er hatte sich beispielsweise bei einer Visite des Münchner Gauleiters im luftfahrtmedizinischen Institut öffentlich mit dem prominenten Besucher wegen dessen bonzenhaften Benehmens angelegt. Lutz war im Nürnberger Ärzteprozeß denn auch nur als Zeuge geladen und im Gegensatz zu seinem Chef Weltz nicht angeklagt worden.

Ins Zwielicht bringen Lutz aber gerade seine damaligen Zeugenaussagen. Gemäß Weltz habe sich Lutz dem Gericht als religiös, tierlieb und empfindsam dargestellt, sei jedoch in Wahrheit das Gegenteil gewesen. Lutz war also offensichtlich kein Wahrheitsfanatiker. Der Rezensent empfiehlt, Lutzens Aussagen in Leben ohne Brot mit mehr Misstrauen zu betrachten.

Eines aber muß man Lutz lassen: Er hat scheinbar seine „Steinzeitdiät“ jahrzehntelang selber eingehalten und ist dabei nicht nur 97 Jahre alt geworden, sondern war mit 94 Jahren, im Jahre 2006, noch geistig fit. In diesem Jahr führte der Rezensent mit ihm ein längeres Telefongespräch und auch dem Brief, den er daraufhin von Lutz erhielt, war das Alter des greisen Verfassers nicht anzumerken.

Kann Ernährung Krebs vorbeugen?

Genug von der Motivation des Rezensenten. Worum geht es den Verfassern von Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett? Es geht ihnen um den Nachweis, dass eine fleisch- und fettreiche Diät einer Krebserkrankung vorbeuge und sie gegebenenfalls sogar therapieren könne – und um eine neue beziehungsweise alte Krebstheorie.

Noch Anfang der 1970er Jahre herrschte in Biochemikerkreisen die Meinung, Krebs müsse seine Ursache im Zellstoffwechsel haben. Diese Meinung gründete auf der Arbeit Otto Warburgs (1883-1970), der, beiläufig bemerkt, ebenfalls ein seltsames Verhältnis zu den National­sozialisten, nicht aber zur Wahrheit hatte. Warburg hatte festgestellt, dass Tumoren ihr ATP hauptsächlich über die Glykolyse produzieren und die ATP-Produktion über die mitochondriale Atmungskette zurückfahren (Warburg-Effekt). Diese Störung der Mitochondrien sei die eigentliche Krebsursache (Warburg-Hypothese).


Der Biochemiker und Nobel­preisträger Otto Heinrich Warburg (1883-1970) in den 1950er Jahren in seinem Labor im Max-Planck-Institut für Zellphysiologie. Foto: Archiv der Max-Planck-Gesellschaft Berlin-Dahlem

Hatte Otto Warburg doch recht?

Die Warburg-Hypothese wurde von der Erfolgswelle der Molekularbiologie ersäuft. Man redete jahrzehntelang nur noch von Onko- und Tumorsuppressorgenen und sah die Ursache von Krebs in Mutationen von Protoonko- und Tumorsuppressorgenen. Die Autoren von Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett zitieren dazu den Molekularbiologen John Cairns (geboren 1922):

„Die Biologie und die Krebsforschung haben sich zusammen entwickelt. Dabei wurde in jeder Epoche der Krebsforschung das Verhalten der Krebszellen zurückgeführt auf eine Störung von Prozessen aus dem Zweig der Biologie, der gerade eben modern und en vogue war. Heute ist das die molekulare Genetik“.

Die Autoren glauben, dass Warburg doch Recht gehabt haben könnte: Zweifellos gäbe es in Tumorzellen Mutationen, die erste Ursache für die Transformation sei aber ein entgleister Stoffwechsel. Werden nun, nachdem Cornelia Stolze die Alzheimer-Forscher vorgeführt hat (siehe Laborjournal 5/2012, Seite 64) die Krebsforscher blamiert? Was spricht dafür?

Krebszellen verbrauchen mehr Zucker

Erstens Folgendes: Krebszellen neigen tatsächlich dazu, ihr ATP mittels Glykolyse, also aus der Spaltung von Glukose zu gewinnen. Sie verbrauchen damit um eine Größenordnung mehr Glukose als normale Zellen, und dies selbst bei ausreichender Sauerstoffversorgung. Der Zuckerhunger geht parallel zur Bösartigkeit des Tumors. Er wird inzwischen per PET diagnostisch ausgenützt, indem man den Zuckerumsatz in Geweben misst: Je mehr Zucker ein Gewebe pro Kubikmillimeter umsetzt, desto wahrscheinlicher ist eine krebsige Entartung.

Da Krebszellen genügend ATP per Glykolyse produzieren, fahren sie die ATP-Produktion der Mitochondrien zurück. Je bösartiger ein Tumor, umso schlechter arbeiten seine Mitochondrien (Heerdt et al. 2006, Cancer Research 66, 1591-6).

Die Sauerstoffunabhängigkeit gibt den Krebszellen einen Wachstumsvorteil, da Krebsgewebe oft schlecht durchblutet und daher sauerstoffarm ist. Freilich, auch Glukose muss mit dem Blut zugeführt werden; sie ist jedoch gelöst. Sauerstoff wird in Zellen, gebunden an Hämoglobin, transportiert. Sein Diffusionsverhalten unterscheidet sich daher von dem der Glukose.

Die ATP-Gewinnung aus der Glykolyse und das Zurückfahren der Atmungskette haben Krebszellen gemein mit anderen sich häufig teilenden Zellen wie embryonalen Zellen und Immunzellen. Diese verhindern dadurch eine Schädigung ihres Erbguts durch die reaktiven Sauerstoffspezies (ROS), die beim Betrieb der Atmungskette entstehen.

Milchsäure fördert Tumorwachstum

Weiterhin spricht Folgendes dafür, die aktuellen Krebsentstehungstherapien kritisch zu betrachten:

Das bei der exzessiven Glykolyse massenhaft anfallende Pyruvat wird in Milchsäure umgewandelt. Diese wird ins Blut abgegeben. Milchsäure wiederum erleichtert die Zellwanderung und damit die Metastasierung, weil sie die extrazelluläre Gerüststruktur zerstört. Des weiteren hemmt sie zytotoxische T-Zellen in ihrer krebszerstörenden Tätigkeit und zieht tumorassoziierte Makrophagen an. Letztere rufen eine Entzündungsreaktion im Gewebe hervor. Die fördert die Durchblutung und damit das Wachstum des Tumors.

Zu guter Letzt scheint das Tumorverhalten von Zellen auch weniger von ihren Mutationen als von ihrer Umgebung abzuhängen: Äußere Einflüsse scheinen also wichtiger zu sein als innere. So wirken sich die Mutationen von Zellen in gesunden Geweben oft erst aus, wenn die Zellen in Kultur – also in anderer Umgebung – gehalten werden. Das Rous-Sarkoma-Virus wiederum entwickelt nur an der Einstichstelle Tumoren, obwohl es überall im Körper nachweisbar ist. Schließlich können Krebszellen durch Kontakt mit embryonalem Gewebe wieder ihre ursprüngliche Funktion aufnehmen. Sie können sich sogar an der Entwicklung eines Organismus beteiligen, ohne dass dieser später Krebs entwickelt. Dabei bleiben die Mutationen der ursprünglichen Krebszellen erhalten! (Hendrix et al. 2007, Nat. Rev. Cancer 7, 246-55).

Mutationen alleine reichen also nicht aus, eine Zelle zu einer Krebszelle zu machen. Wie aber stellen sich die Buchautoren die Krebsentstehung vor?

Theorie der Krebsentstehung

Beim Menschen schwankt die Glukosekonzentration im Blut mit der Kohlenhydratzufuhr zwischen 4,2 und 6,5 mM. Reichliche Zuckerzufuhr führt also zu hohem Blutglukosespiegel; ein hoher Glukosespiegel wiederum bewirkt die Ausschüttung von Insulin und damit eine erhöhte Glukoseaufnahme in die Zelle. Dies hemme die Zellatmung in den Mitochondrien, so die Autoren, und fördere die glykolytische Glukosespaltung. Langfristig führe das zu epigenetischen Änderungen im Erbgut. Die DNA werde verstärkt acetyliert, da Glukose die dazu notwendigen Acetylgruppen liefere. Die epigenetischen Änderungen stimulierten Wachstum und Vermehrung der Zelle. Dadurch schalte die Zelle noch stärker von Atmung auf Glykolyse um. Die Glykolyse wiederum erhöhe das Angebot an molekularen Bausteinen für das Zellwachstum.

Ist also die Ursache für Krebs endlich gefunden?

Nach dieser Theorie müssten Zellen auch ohne Mutationen krebsig entarten, vorausgesetzt man bereitet ihnen ein süßes Leben. Tun sie das? Falls nicht, müsste man eine synthetische Theorie aufstellen: hohe Glukosezufuhr macht die Zellen transformationsbereit, ausgelöst aber würde Krebs durch Mutationen. Freilich sollten Mutationen in Krebszellen seltener sein als in normalen Zellen, da ja mit der Atmungskette auch die ROS-Produktion heruntergefahren wurde.

Wie auch immer: der Körper braucht tatsächlich keine Zufuhr von Kohlenhydraten. Die für Erythrozyten essentielle Glukose-Konzentration des Blutes kann die Leber durch die Verwertung glukogener Aminosäuren (zum Beispiel Alanin, Glycin, Serin) aufrechterhalten (Glukoneogenese). Die restlichen Organe und die Leber selbst verwerten die aus Acetyl-CoA entstehenden Ketonkörper. Das Acetyl-CoA wiederum stammt aus der beta-Oxidation der Fettsäuren und ketogenen Aminosäuren (zum Beispiel Leucin, Isoleucin, Tyrosin). Ketogen lebten unsere jagenden Vorfahren und leben heute noch manche Eskimo und Buschmänner. Selbst Kleinkinder, die ausschließlich von Muttermilch leben, bestreiten ihren Energiehaushalt mit Ketonkörpern.


Kieler Sprotten, die Lieblingsspeise unseres Rezensenten. Die über Buchenholz und Erlenholz geräucherten Leckerbissen werden traditionell komplett mit Kopf, Schwanz und Gräten gegessen. Vor Krebs schützen sie indirekt auch, behaupten die Autoren von Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett. Foto: Ostsee-Holstein-Tourismus

Kohlenhydrate braucht man nicht

Daher könne man, so die Autoren, dem oben geschilderten glukoseinduzierten Teufelskreis mit ketogener Ernährung entkommen. Sie senke den Blutzuckerspiegel, fördere die Neubildung von Mitochondrien und verbessere die Effektivität der Zellatmung.

Die ketogene Diät ist dem Rezensenten sympathisch, und dies nicht nur, weil sie seinem Geschmack entgegenkommt (siehe Kieler Sprotten). Es gibt keine Studien, die belegen, daß Fleisch und Fett Krebs erregen. Umgekehrt zeigen die vorläufigen Ergebnisse einer große Langzeitstudie, der „European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition“, dass der jahrzehntelang propagierte Verzehr von Obst und Gemüse das Krebsrisiko nicht senkt; einzelne Gemüsesorten wie Tomaten (Wirkstoff Lycopin) und Broccoli ausgenommen. Freilich, die Hälfte aller klinischen Studien taugen das Papier nicht, auf dem sie gedruckt werden (was sie gemein mit den zahllosen Diäten in den Frauenzeitschriften haben). Eine krebspräventive oder gar -heilende Wirkung der ketogenen Ernährung ist ebenfalls nicht nachgewiesen. Es gibt dazu nur Fallbeispiele.

Verdächtig ist dem Rezensenten auch, daß die ketogene Diät gegen quasi alles helfen soll: Nicht nur und generell gegen Krebs, sondern auch gegen Altern, Alzheimer, Epilepsie und Fettsucht.

Hilft gegen alles – wirklich?

Ja, Fett und Fleisch sollen sogar schlank machen. Das Argument: Mangel an Kohlenhydraten zwinge den Körper, seine Fettreserven anzugreifen, um daraus Ketonkörper zu fabrizieren. Die altershemmende Wirkung der ketogenen Diät wiederum soll auf der geringeren Produktion von ROS (wir erinnern uns: reaktiven Sauerstoffspezies) durch die Mitochondrien beruhen. Denn der Abbau von Ketonkörpern produziere weniger ROS als der Abbau von Pyruvat.

Seltsam: ROS werden in der Atmungskette gebildet und in die werden die Reduktionsäquivalente aus Ketonkörpern genauso eingeschleust wie jene aus Pyruvat, dem Glukoseabbauprodukt. Der Unterschied in der mitochondrialen Behandlung zwischen Ketonkörpern und Pyruvat ist die oxidative Decarboxylierung des Pyruvats durch den Pyruvat-Dehydrogenase-Komplex (PDH) in der mitochondrialen Matrix zu Acetyl-CoA.

Entstehen bei dieser Reaktion ROS? Der Rezensent hat in der Literatur keinen Hinweis darauf gefunden.

Gut geschrieben, nüchtern argumentiert

Er empfiehlt das Buch dennoch. Es ist ausgezeichnet geschrieben. Es regt zum Nachdenken an. Die Verfasser argumentieren rational, nüchtern, unmissionarisch. Über weite Strecken leuchten ihre Argumente ein. Auch scheuen sich die Autoren nicht, die Schwächen ihrer Diät offenzulegen und Arbeiten zu benennen, die gegen ihre Theorie sprechen.

Das Buch ist die Rache der Biochemiker an den Molekularbiologen. Denn die Stoffwechselgenese des Krebses hat so viel für sich wie die noch herrschende Mutations­theorie. Sie verdient eine Überprüfung. Dies umso mehr, als die Warburg-Hypothese neue therapeutische Perspektiven aufzeigt. Die Autoren empfehlen beispielsweise, Dichloracetat und 3-Bromopyruvat auf ihre Wirkung als Krebsmedikament zu prüfen. Ersteres soll zytoplasmatisches Pyruvat in die Mitochondrien schieben und über die PDH in Krebszyklus und Atmungskette drücken. 3-Bromopyruvat wiederum hemmt die Glykolyse. Beide Substanzen sind billig und nicht patentierbar. Dies habe bisher die Prüfung in klinischen Studien verhindert, vermerken die Autoren.








Letzte Änderungen: 12.03.2013


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